Townscape

Townscape
Stadtansichten

Walkers are ‘practitioners of the city,’ for the city is made to be walked. A city is a language, a repository of possibilities, and walking is the act of speaking that language, of selecting from those possibilities. Just as language limits what can be said, architecture limits where one can walk, but the walker invents other ways to go.                                                             

Fußgänger sind die “practitioners” der Stadt, denn eine Stadt verlangt begangen zu werden. Sie ist eine Sprache, ein Depot von Möglichkeiten, und das Gehen entspricht dem Sprechen dieser Sprache, dem Wählen aus diesen Möglichkeiten. Wie eine Sprache den Ausdruck begrenzt, so begrenzt die Architektur, wo man gehen kann, aber der Fußgänger erfindet andere gehbare Wege.

Rebecca Solnit, Wanderlust: A History of Walking

Jernbanen02                              Jernbanen, the train station

Recently in the middle of our dinner our dear Selma wanted to know what a perfect town would look like. Immediately she went on questioning: “How does a town effects us? And which town do you like best and why?” Really not easy to answer all these questions. Everyone of the Fab Four had their favourites and opinions. We remembered Kurt Tucholsky’s quote of the ideal home “vorne die Friedrichstraße, hinten die Ostsee” (a busy street full of shops in the front and the beaches of the Baltic sea at the back). We discussed very lively and long until our beloved Dina said: “As a young student I couldn’t leave my hometown fast enough. Nothing I liked there. But today I love it to walk the streets of Fredrikstad and to spot the beauty I couldn’t see before. Would you like to have a stroll with me?” So we Bookfayries decided to have a stroll with Dina.
Of course we know that townscapes have always been idealised since the 13th c and especially by Merian in the 17th c. We cannot help being part of this tradition. So Dina showed her town following our ideas of interesting architecture.

Da wollte doch neulich beim Abendbrot unsere liebkluge Selma wissen, wie eine perfekte Stadt aussehen und welche Stadt uns gefallen könnte. Sogleich fragte sie atemlos weiter: “Wie wirkt überhaupt eine Stadt auf uns?  Welche Stadt gefällt euch am besten und warum?” Huch, das fanden wir schwerig zu beantworten, denn jeder von uns hatte seine Favoriten und Meinungen. Gleich fiel uns Kurt Tucholskys ironisiertes Ideal einer Wohnlage ein: “vorne die Friedrichstraße, hinten die Ostsee” – obwohl wir auf die Friedrichstraße verzichten könnten. Wir diskutierten l ebhaft und lang. Nach einer Weile meinte Dina: “Als junge Studentin konnte ich nicht schnell  genug aus meiner Heimatstadt rauskommen, mir gefiel dort so gut wie garnichts. Heute liebe ich es, durch Fredrikstad zu gehen und die Schönheit, für die ich früher kein Auge hatte, zu entdecken. Wollt ihr ‘mal sehen?” So beschlossen wir Buchfeen mit Dina durch Fredrikstad zu flanieren.
Natürlich wissen wir, dass seit dem 13. Jh. und erst recht seit Merian im 17. Jh. Stadtansichten idealisiert werden. So hat auch Dina ihre Heimatstadt gemäß unserer Vorstellung von interessanter Architektur fotografiert.

Hus03a

So we Bookfayries play Flaneurs, a strolling person who Edgar Allan Poe invented in his tale “The Man of The Crowd” from 1840. The topic is, following Charles Baudelaire, watching the the shape of the city. But the dandylike Flaneurs preferred cities like Paris and Charles Dickens’ London, but those cities are much too dirty and noisy for Bookfayries and so we are happy to walk around quiet Fredrikstad.   

Wir Buchfeen spielen also heute Flaneur, eine Gestalt, die Edgar Allan Poe 1840 in seiner Erzählung “Der Mann in der Menge” erfand. Es geht in der Nachfolge Baudelaires um die Betrachtung der Gestalt der Stadt. Freilich liebten die frühen dandyhaften Flaneure Großstädte wie Paris und das London von Charles Dickens, aber uns Buchfeen ist es dort viel zu laut und dreckig und so freuen wir uns durch das ruhige Fredrikstad zu lustwandeln.

The mastermind of the Flaneurs has been the German philosopher Walter Benjamin. For him the Flaneur is the intellectual perceiving his or her surroundings. Benjamin observed amongst others Bergen in Norway and we stroll around streets of Fredrikstad and let us inspire from its buildings representing the individuality of their citizens with bourgeoise plaster-garlands or clear geometry, with little towers copying castles or imperial columns.  

Der Meisterdenker der Flaneure war der deutsche Philosoph Walter Benjamin, für den der Flaneur ein klug Wahrnehmender ist. Was Benjamin in den Pariser Passagen beobachtete, das treiben wir hier. Wir lassen uns von Bauwerk zu Bauwerk treiben und erfreuen uns der Vielfältigkeit, mit der Bürger sich in ihrer Individualität repräsentieren: mit Türmchen den Adel kopierend und den Überblick zelebrierend, mit Bruchsteinen und Säulen wie bei einer Burg, mit bourgoisen Stuckgirlanden oder in geometrischer Klarheit.

HolmenHolmen, as seen from Hotel Valhalla

Die Stadt ist nordisch. Überall gibt es Gebälk und Knacken darin
It’s a town of the north. Beams everywhere with creaking noises

Walter Benjamin

The white hotel as the following buildings go back to the time of “Tømmerfløting”. Tømmerfløting is an occupation that is no longer found in Norway. Floating was for many hundred years the most common method of transporting logs. An important part of the work was gathering the logs from the river and sorting them. Until 1885, the largest sorting-boom in Norway was in the lower Glomma river, with strong links to Fredrikstad as a workplace.

Plankebaereren_HS

Dieses weiße Hotel oben wie auch die folgenden Häuser gehen auf das Ende des 19. Jh. zurück, als Fredrikstad ein Zentrum der Holzverarbeitung war, deswegen nennt man heute noch die Stadt “Plankebyen” (wörtlich: Bretterstadt). Zu der Zeit wurden riesige Baumstämmen auf der Glomma geflößt und viele anmutige Holzgebäude teilweise im (sonst seltenen) nordischen Klassizismus errichtet.

Hus10Isegran, the oldest building in town

The following Art Nouveau buildings in Storgata reflect the bourgeoise self-confidence of Fredrikstad. It reached its hight at the beginning of the 20th c. when the town was dominated by shipping and the dockyard. Tower cranes dominated the townscape then. To remember this glorious past three cranes have been preserved as monuments. 

Die folgenden Steingebäude im Jugendstil in der Storgata spiegeln das bürgerliche Selbstbewusstsein von Fredrikstad wider, das sich besonders feierte, als zu Beginn des 20. Jh. die Stadt durch die Schifffahrt und die Werft dominiert wurde. Damals bestimmten die Kräne der jetzt stillgelegten Werft das Stadtbild. Um an diese glorreiche Vergangenheit zu erinnern, hat man drei Kräne als Denkmal bewahrt.

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Bjoernulf01aBjørnulfgården, one of the most remarkable buildings in town

As we see, architecture documents history and culture. This was the thesis of the German philosopher Georg Simmel in “Die Großstädte und das Geistesleben” (cities and culture) from 1903. In this classic of sociology of towns and cities Simmel praises the smaller towns. He writes, the residents as the visitors establish an emotional bond to those towns in contrast to big cities. Here the medieval saying still applies “town air sets you free“, because the impact of the town is not that alienating that it endangers every individuality. 

Klar doch, Architektur gibt Geschichte und Geistesleben wieder. Das war die These des deutschen Kulturphilosophen Georg Simmels in “Die Großstädte und das Geistesleben“. In diesem 1903 erschienen Standardwerk zur Stadtsoziologie geht Simmel auch auf kleinere Städte wie Fredrikstad ein. Er lobt an ihnen, dass im Gegensatz zur Großstadt dort der Bewohner wie der Besucher der Architektur und dem Stadtleben mit einer gefühlsmäßigen Beziehung entgegentreten kann. Hier macht Stadtluft noch frei, wie es im Mittelalter hieß, denn die Erfahrung der Stadt ist nicht derart entfremdet wie in der sich ständig ändernden, übermächtigen Großstadt, die das Individuelle bedroht.

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What we Bookfayries like in Fredrikstad is the diversity reflecting a living individuality. We presented a few buildings only but of quite different styles. “Like a revolution against the tendency of unification in modern cities!” Dina is declaring watching through he camera lens. Our Master mutters “Here I am Man, here dare it to be” – in contrast to “Here I am Man, here I consume“.

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Was wir an kleineren Städten wie Fredrikstad lieben, ist die Vielfältigkeit, die nicht nur Historie sondern auch eine lebendige Individualität widerspiegelt, die uns Buchfeen gefällt. Wir haben für euch nur wenige Gebäude ausgewählt und ist es nicht erstaunlich, welch unterschiedlichen Stil sie aufweisen? “Das ist ja geradezu eine Revolte gegen die Vereinheitlichungstendenz moderne Städte!“, rief enthusiastisch Dina durch Objektiv schauend aus. Masterchen meinte, hier herrsche noch “Hier bin ich Mensch, hier kann ich’s sein” im Gegensatz zu “Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein“.

Hus07a

Our dear Master will present the charakteristics of his village Cley next the sea next week
Nächste Woche wird uns dann unser Masterchen seine Sicht der Besonderheiten von Cley zeigen

See you and warm greetings to all of you
Bis dann und liebe Grüße an euch alle in Stadt und Land.

Siri and Selma

 

© illustrations and text Hanne Siebers & Klausbernd Vollmar, Cley next the Sea 2015

103 thoughts

  1. Danke für den Spaziergang, ihr lieben vier. Ich wusste nicht, dass der Flaneur eine größere Bedeutung als Spaziergänger hat. Nächstes Semester wollte ich ein Seminar über Mies van der Rohe zur high tech Architektur besuchen. Ich bin schon gespannt, wie das ist. Ein schönes Wochenende euch verbunden mit lieben grüßen Susanne

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    • Guten Morgen, ja gerade noch, liebe Susanne,
      es haben sich einige Autoren mit dem Faneur auseinandergesetzt, aber speziell der Adorno-Freund Walter Benjamin. Der Flaneur ist der reflektierte und oft auch dekadente Bummler durch eine Stadt, der so dies und das wahrnimmt. Das Flanieren hat ja mit der Entschleunigung zu tun und steht dem heutigen Zeitgeist entgegen.
      Bei Mies van der Rohe finde ich das Raumgefühl nicht zuletzt durch seine großen Glasflächen imponierend. Es gibt doch einige Gebäude, wie die Neue Nationalgalerie, von ihm in Berlin. Die Neue Nationalgalerie war übrigens das erste Gebäude, das ich bewusst als von ihm wahrnahm.
      Huch, ich muss jetzt das Brot aus dem Ofen holen.
      Habe ein wunderbares und völlig stressfreies Wochenende
      Klausbernd und Siri & Selma

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  2. Good morning, my dear friends,
    WOW, I am the first one commenting🙂
    Thanks for this interesting article of Dina’s home town I know as well.
    I like your mentioning of W. Benjamin who is not that known nowadays.
    Lots of love to you all from my stuga
    Annalena xxx

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    • Sorry, dear Annalena,
      actually you are not. But we had problems with the time setting of WP today. It took us quite a while to get the date for this blog right. Siri noticed, that this blog was first time set on the 8.8.2015. We changed it then immediately.
      Well, when we were students Walter Benjamin was quite in especially his wrtitings about art like “The Work of Art in the Age Technical Reproduction”. We suppose it still worth reading although his style is debatable …
      We wish you a great time in your lovely stuga
      lots of love xxx
      KLEM
      The Fab Four

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    • Yes, my dear friends,
      I know Benjamin’s “The Work of Art in the Age Technical Reproduction”. I have two students at my stuge this weekend and their comments to Walter Benjamin are the following. I thought you ‘d like to know how inspiring your writing is for us, we had a lively lunch today.🙂

      In the twentieth-century Walter Benjamin returned to the concept of the flâneur in his seminal work, The Arcades Project. This study used Baudelaire’s flâneur as a starting point for an exploration of the impact of modern city life upon the human psyche. Anne Friedberg emphasises the centrality of the influence of Baudelaire’s work on that of Benjamin:
      Baudelaire’s collection of poems, Les fleurs du mal (Flowers of Evil), is the cornerstone of Benjamin’s massive work on modernity, an uncompleted study of the Paris arcades. For Benjamin, the poems record the ambulatory gaze that the flâneur directs on Paris.
      Anne Friedberg, ‘Les Flâneurs du Mal(l): Cinema and the Postmodern Condition’
      That the arcades of Paris were long past their heyday was of no concern to Benjamin; in fact it was a key aspect of his world view that all manifestations of successive civilisations were transitory phenomena. As a consequence of this view, Benjamin saw modernity as transient too. Kirsten Seale describes Benjamin’s approach as follows:
      The flâneur’s movement creates anachrony: he travels urban space, the space of modernity, but is forever looking to the past. He reverts to his memory of the city and rejects the self-enunciative authority of any technically reproduced image. The photographer’s engagement with visual technology is similarly ambivalent. The photographer reiterates the trajectory of technological advance through his or her acculturation to new technologies, yet the authority of this trajectory is challenged by photography’s product: the photograph, a material memory which is only understood by looking away from the future, by reading retrospectively.
      Kirsten Seale, ‘Eye-swiping London: Iain Sinclair, Photography and the Flâneur’

      Kram, Annalena x

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    • My dear friend Annalena,
      thank you very much for this elaborate commentary I really enjoyed🙂
      I still like to linger, to experience especially a new city as a Flaneur. Doing so I am aware that this is indeed an anachronistic behaviour in the age of acceleration. Therefore I always have this sweet feeling of decadence. In the post-modern city one has to be quick, speed is in. I was recently in Berlin and I had the feeling it isn’t allowed to be slow, the Flaneur is the grit in the gears. And I norticed although being aware of all this after a day I become speedy as well, that is the magic of cities, I suppose. Photographers like Dina are bit better off because they have an obvious reason for stopping and looking. The nice decadence of the Flaneur is he doesn’t need a reason, the reason for the Flaneur is being a Flaneur.
      My dear, that’s my feeling of being a Flaneur in cities today. I am always amazed how quickly a city changes my behaviour. After a day I am not a Flaneur any longer.
      All the best to you and your students
      Klausbernd

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  3. Fredrikstad looks to be very beautiful town. It’s strange how we take where we live for granted. I lived in London for a long time and enjoyed city life but didn’t really appreciate all that London has to offer while I was there. Going back I enjoy the city much more. I can certainly relate Dina to you wanting to break away from your home town. I think that’s a natural part of growing up for a lot of people, moving away to find your identity, separate and distinct, but your roots are always there. A lovely post from the fab four once more, beautiful pictures Dina. Have a great weekend!🙂

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    • Dear Chillbrook
      we know very well what you are talking about. Even we, living “next the sea”, don’t walk to beach that often, although it’s only a beautiful twenty minutes walk through the salt marshes. We appreciate the beauty of this area again when friends are here and we walk and drive them around.
      Our dear Master was born in a city as well, even bigger than Fredrikstad, but he had to break away too to become the man he would like to be. But here in rural Norfolk you find quite some people who never left their little town or village except for a short holiday, it’s “Normal for Norfolk”😉 The more advantageous folk went to sea.
      Thanks and we wish you a happy weekend too
      Klausbernd, Siri & Selma from the sea
      Dina from the mountain

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  4. Fab Four,
    My hometown didn’t have this marvelous old architecture or history, but I didn’t appreciate it as the clean, low-crime town either. You have a beautiful city to remember that helped to build you into the person you are today, that’s how I think of my old town. Perhaps we really don’t appreciate what we had until we’re gone?
    GP Cox (did I make any sense this morning? O_o )

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    • Dear GP Cox,
      yes! That makes sense.
      We think it matters quite a lot in which surroundings you were brought up, f.e. it influences your feeling of trust and liberty and how you see the world later in life.
      We agree, we are partly products of our surroundings. But we can see it quite often not before we left these surroundings. We have to loose our roots first before we can appreciate them – that’s initiation as C.G. Jung saw it and has experienced it himself.
      Have an easy weekend – here is August-Bank-Holiday weekend, one of the most important holidays in England, everyone goes to the sea …
      Klausbernd and Siri & Selma

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    • Klausbernd,
      Thank you for swift reply. We have a storm on the way and I’ve been through much worse, so no worries about my safety – that’s taken care of – but should I lose power – I wanted to wish you a terrific August-Bank-Holiday weekend and smooth sailing.
      GP Cox

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  5. My dears
    I know Dina’s hometown very well because I have had a girl friend there, long, long ago.
    Very well photographed by Dina🙂 Fredrikstad hasn’t changed very much.
    Sorry, I am in a hurry. Wishing you a marvellous weekend – but, oh dear😦 I read that Dina isn’t with you. What a pity. I hope she’s soon with the three Fab Fours again🙂
    Lots of love
    Ha en fin dag
    xxxxx
    Klem
    Per Magnus

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    • Dear Per Magnus,
      it’s indeed a GREAT pity that Dina cannot be with us. We miss her very, very much.
      Thanks for liking her pictures. One can see how she likes her home town.
      All the best, enjoy the weekend
      Klausbernd and two happy Bookfayries Siri🙂 and Selma🙂

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  6. Danke, liebe Dina, fuer’s Mitnehmen auf diesen Rundgang durch Deine wunderschoene Heimatstadt. 🙂
    Habt’s fein, Ihr Fab Four, wo auch immer Ihr gerade seid bzw. herumschwirrt,
    Pit

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    • Hallo, lieber Pit,
      das haben wir doch gerne getan:-) Die Hauptsache ist, dir hat es gefallen.
      Wir, die liebklugen Buchfeen und unser Masterchen, sind in Cley next the sea bei wunderbarem Wetter. Von jetzt bis Dienstagmorgen ist hier am meisten los im ganzen Jahr, denn wir haben August Bank Holiday. Da ist jeder unterwegs zumal bei diesem feinen Wetter.
      Unsere liebe Dina ist leider immer noch in Bayern, was wir alle völlig doof finden, aber daran ist leider nichts zu ändern. Dina ist auch ziemlich sauer darüber. Naja, aber sich ärgern und hadern hilft auch nicht. So müssen wir das aussitzen, dann wird’s hinterher umso schöner.
      Mary und dir ganz liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      Siri & Selma und Masterchen
      🙂🙂🙂

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    • Hallo Ihr lieben ¾ Fab Four,

      hier haben wir eigentlich ein ganz angenehmes Wetter, so etwa beginnender Spätsommer. Gerade ziehen aber dunkle Wolken auf und wir hören St. Peter auch grummeln. Mal sehen, ob ein richtiges Gewitter mit Regen daraus wird. Regen könnten wir ja ganz dringend brauchen.

      Schade, dass Dina immer noch in Bayern weilen muss. Sie hatte jir ihren Frust darüber schon mitgeteilt. Aber wie Du sagst, nachher ist es umso schöner.

      Macht’s gut, und liebe Grüße, auch von Mary und auch an Dina.

      Euer Pit

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    • Guten Tag, lieber Pit,
      herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar🙂
      Ja, dass Dina so lange in Bayern bleiben muss, nervt uns sehr und sie natürlich auch. Unsere lieben Kleinfeinfeen und ich sind da richtig sauer. Aber was soll’s?
      Hier war bis vorgestern feinster Sommer und dann von einem auf dem anderen Tag wurde es herbstlich. Heute Morgen regnete es, es war kühl und dunkel. Große Schwärme von Graugänsen und Pink Foot Geese fliegen aus Svalbard, Grönland und Sibirien ein und wir überlegen, ob wir nicht heute Abend ein Feuer im Kamin anzünden. Aber wir können uns nicht beklagen, der Sommer war wirklich fein und er brachte so viel Obst. Siri, Selma und ich versinken in Äpfel und essen so viele frsche Feigen von unserem Baum, dass sie uns schon aus den Ohren herauskommen. Diesen Sommer war auch die Trockenheit ganz erträglich. So gehen wr ganz froh in den Herbst, der eh meine liebste Jahreszeit ist (weil ich da Geburtstag habe?).
      Wir wünschen dir und Mary alles Liebe und Gute.
      Bis dann und haltet euch wacker
      Klausbernd, Siri & Selma

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    • Hier, lieber Klausbernd, wird es wohl noch eine ganze Zeit spätsommerlich bleiben, mit Tageshöchsttemperaturen von um die 33 Grad. Und, anders als bei Euch, kommen hier auch keine Zugvögel durch. Wir erfreuen uns aber immer wieder an den Rehen im Garten. Ach ja, Obst haben wir auch keines. Die Umgebung hier ist übrigens Pfirsichland. Meine liebste Jahreszeit hier ist der Frühling, wegen der Wildblumen.
      Habt’s weiterhin fein, und genießt Eure Ernte,
      Pit

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    • Wird gemacht, lieber Pit.
      Na hier war heute etwas los: Zuerst regnete es tropisch, dann schien warm die Sonne und dann regnete es wieder. So ging es ständig hin und her. Ich glaube, das sind klare Zeichen des Herbstes.
      Nach der Apfel- und Pflaumenschwemme gibt’s jetzt überall, wo ich hinkomme, Feigen en masse. Ich lasse die meisten für die Vögel hängen, aber die liebe Dina sendet mir immer wieder Rezepte mit Feigen, die ich auf- und angeregt ausprobiere.
      Dann genießt noch euren Spätsommer aus vollen Zügen.
      Die munteren Buchfeen und Masterchen wünschen dir und Mary eine voll lässige Zeit.
      Hab’s fein
      Siri, Selma und Klausbernd

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  7. The town of Fredrikstad looks so perfect, and almost deserted too, like a set for a film, or a museum of architecture. The photos from Dina make everything look wonderful too, as always. I think that it must be a very nice place to live. I like the Modernist house, with the wood facings. But then I do always prefer Art Deco and Modernist architecture, above the fussiness of Edwardian and Art Nouveau examples. Just my taste, of course.
    Love and best wishes from Beetley, Pete and Ollie. X

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    • Dear Pete,
      Fredrikstad is not that busy, but Dina was always waiting that there will be no person in the picture. Her idea was “architecture pure”:
      We like this modernist house too and could well imagine to live in it.
      Have you ever been to Alesund/Norway? This town burned down on January 23rd, 1904. The entire town centre burned down and was newly built again in Art Deco style. And in Germany we have in Darmstadt an estate build in a very artistic Art Deco Style. It’s called Mathildenhöhe and the whole ensemble is seen as a piece of art.
      Lots of love and have a pleasant bank holiday weekend
      Klausbernd and his chirpy bookfayries Siri🙂 and Selma🙂 xxx

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    • I regret that I have never been to Norway, KB. But I like the sound of that town, and the one in Germany too! I will look them up on Google.
      I look forward to your next article, about Cley.

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  8. I love an architectural tour of a town or city. Fredrikstad looks very pretty and I wouldn’t mind staying in the pretty white hotel. I think most of us want too move away from our home town to discover ourselves, though many return of course. I’m afraid I can’t think of anything amazing about my ‘home’ town. I look forward to another look at Cley, there is some nice architecture there despite its size🙂
    Love to all
    Jude xx

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    • Hey Jude,
      there is nothing special to say about my home city neither and I haven’t been there for more than 30 years. But I read that it is very much run down nowadays.
      I left it as soon as possible as well. It’s funny but it seems to me as you have to emacipate from your parents you have to emancipate from your home town as well.
      My home village is Cley. Nowhere I lived longer than in this beautiful small village next the sea.
      Love to you and have a happy weekend
      The Fab Four of Cley

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    • I adopted actually two place as my home:
      first when I was a student Münster in Germany. A city I still like very much
      second Cley next the sea where I am living
      Love
      Klausbernd🙂

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  9. You All are my favorite bloggers, your posts are always so interesting and educating. Never been in Norway yet, but in 2 weeks I will be in Stockholm, a stop over for 3 nights on my way from Los Angeles to Munich, where one of my nieces is getting married. Have you visited any of the archipelago islands surrounded Stockholm? Just wandering if you have any Must to see islands. Have a great weekend

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    • Dar Cornelia,
      thank you so much for your praise🙂
      During a 3 nights stop over in Stockholm you should see the city centre, gamla stan (very beautiful) and all the interesting museums like the Moderna Muset or the Viking Ship, the Fram and Kon Tiki and the Skansen. And for one day you book a tour through the archipalego. There isn’t an special island you go to, at least not for one day. If you would have more time Gotland is the island you go to and going there you pass by lots of these little islands. Gotland is very beautiful, it’s where Ingmar Bergman used to live.
      We wish you a great trip and enjoy Munich as well
      Have a relaxed weekend
      The Fab Four of Cley

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    • Oh dear, I am very sorry, dear Cornelia,
      Viking ship, Fram and Kontiki are on Bygdöy in OSLO, not in Stockholm!
      SORRY!
      Anyway wishing you a great trip
      Klausbernd

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  10. Good morning, Fab Four!
    I really like the versatile look of the architecture in Fredrikstad. It appears genuine and full of history, a township to be proud of. I’m delighted to see that Dina found a way to appreciate what she once didn’t see. Fayrie magic by Siri and Selma maybe?🙂
    Earlier this summer I saw the exhibition of Stephen Wiltshire on the Royal Opera Arcade in London. Do you know him? He ‘s world famous for his ability to draw from memory a landscape or foremost townscapes after seeing it just once. henks for mentioning Walter Benjamin, The Flaneur is on my list..
    Have a great weekend,
    Sarah

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    • Dear Sarah,
      thanks for mentioning Stephen Wiltshire we have not heard of before.
      You are right it’s due to Siri’s and Selma’s fayrie magic that Dina likes her home town now. It was them leading Dina around Fredrikstad.
      In the Flaneur-book Walter Benjamin writes about many cities like Moscow, Berlin, Bergen etc. and it’s interesting what he noticed. Have fun reading it.
      We wish you a great weekend as well
      The Fab Four of Cley

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  11. My dear friends,
    I know Plankebyen Fredrikstad very well after having visited Dina there so many times and I must congratulate you on this beautiful and most educating post. Fredrikstad has gone through many changes, from being a city with a large sawmill industry and an important harbour for timber export and then later shipbuilding. Thanks for looking at thiese beauties through your eyes, a most sophisticated reading.
    Ha en god helg!
    Klem til dere alle,
    Hjerter

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    • Dear Hjerter xxx
      thank you very, very much for your kind commentary🙂
      We suppose all these changes make Frederikstad so interesting. For us these changes make the charme of quite some European towns, the different ages – often starting at the middle ages – that left their marks.
      Ha en fin dag og god helg
      KLEM xxx
      The Fab Four of Cley

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  12. What a fascinating tour–such variety of styles! The section on floating the logs made me think of an old folksong, from Canada, I guess–“The Jam on Gerry’s Rocks.” It tells of moving logs by floating them in a river and the dangers of breaking up logjams.

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    • Dear Kerry,
      thanks a lot for commenting.
      John Irving wrote a novel starting with the danger of breaking a logjam: “Last Night in Twisted River”. Moving logs by floating must have been a very, very dangerous job.
      We wish you a happy weekend
      Love
      The Fab Four of Cley

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    • If I remeber right, the Floating Log was an inn in the village of Frogmorton in Tolkien’s masterpiece. I think it was closed and can’t remember if it was explained to the reader why it was called so. So long ago …

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    • Dear John,
      thanks for mentioning this Floating Log Inn at Frogmorton. It was closed. We looked it up in several Middle Earth encyclopedias but we could find only that it was a closed inn.
      All best and cheers
      The Fab Four of Cley

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  13. Hi Fab Four,
    we, Anders and Göran are the students of Annlena; nice to meet you!🙂 we just talked about you and your passionate writing. Maybe Siri and Selma would like to read what we are currently reading: Karen Van Godtsenhoven, ‘Women’s Passages: A Bildungsroman of Female Flânerie’, Dissertation, Universiteit Gent, 2005

    You can read online here: http://lib.ugent.be/fulltxt/RUG01/000/970/617/RUG01-000970617_2010_0001_AC.pdf

    All the best from Stockholm,
    Anders and Göran

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    • Dear Anders and Göran,
      thank you very, very much for telling us about this dissertation. We will read that immediately tonight.
      Give our love to Annalena. We hope she is well. As we know she is in her stuga now.
      As I know Annalena she told you a lot about Walter Benjamin and his theory about art in times of unlimited technical (and nowadays digital) reproduction. When Annalena and I studied together Walter Benjamin and T.W. Adorno were very much in. In German philosophy there is a kind of renaissance of this Frankfurt School of Philosophy right now; in Sweden as well?
      All the best to you from the sunny coast of North Norfolk
      Klausbernd and his clever Bookfayries Siri and Selma

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  14. I think the fact that Dina sees the town of her childhood differently now is very interesting. As the years pass by our tastes change, our interests and needs change and our values change too.

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    • Dear Louis,
      thanks a lot for commenting.
      And not only the one who is perceiving changes but the object of perception as well. πάντα ῥεῖ (panta rei), everything changes, as Heraclitos put it – oh dear, that makes it even more complicated.
      We wish you a happy Sunday, sun and fun.
      All the best
      The Fab Four of Cley

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  15. Ihr Fab Four,
    bei diesem Überschrift war ich gespannt was jetzt kommt.
    Ich habe Townscape nachgeschlagen; It’s the planning and building of structures in a town or city, with special concern for aesthetically pleasing results.
    Und als Zugabe gibt’s eine Einführung in der Frankfurter Schule, Dinas wunderbare Aufnahmen, very aesthetically pleasing 🙂 und viel mehr. Ich fand die Aufnahmen in der Galerie besonders interessant. Die Gebäude aus Holz wirken so typisch urnordisch, fast exotisch für uns. Die Versicherung für diese Häuser liegt wahrscheinlich genau so hoch oder höher wie bei uns die Reetdächer?
    Einen schönen Sonntag aus Frankfurt an die F4!
    Jürgen

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    • Guten Morgen, lieber Jürgen,
      ja, die Frankfurter Schule … Walter Benjamin war der Freund von Gretel Adorno, und er kiffte zusammen mit Theodor Wiesengrund Adorno, worüber er teilweise in seinem Aufsatz “Haschisch” berichtet. Die englische Version kann man hier http://www.wbenjamin.org/translations.html lesen. Ja, das wirft schon ein völlig anderes Licht auf die Frankfurter Schule😉
      Diese Holzhäuser sind auch für Skandinavien eher unüblich. Da hast wohl recht, sie sind teuer in der Versicherung, aber auf der anderen Seite in Norwegen ist alles erschreckend teuer.
      Ganz liebe Grüße nach dem Frankfurt der Frankfurter Schule😉
      The Fab Four of Cley

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    • Dear Thorsaurus,
      thanks a lot🙂
      We agree, you can hide in a city but not in a town or village. And can perceive a town or a village like your second family, you either see it as control or security depending on your age.
      It’s funny one could say there are city-times and town-times in one’s life.
      Have a GREAT Sunday
      The Fab Four

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  16. Sehr interessanter Post, danke dafür.
    Von der Hauptstadt her schaue ich viel häufiger als früher auf meine Heimatstadt, eine Kleinstadt und überlege, ob ich mich dort noch einmal heimisch fühlen kann. Noch bin ich nicht fertig mit dem Überlegen, im Moment geht der Zeiger eher zum “nein, leider nicht”…

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    • Ich kenne nur den Vergleich zwischen Dorf und Großstadt. Ich lebte Jahre in Montreal und eine Zeitlang teils hier im kleinen Dorf und Berlin. Montreal war der ideale Platz als ich aufstrebend junger Akademiker war, da hätten mich keine zehn Pferde auf so ein Dorf wie hier gebracht. Ich bedauere auch heute besonders die wenigen Jugendlichen, die hier aufwachsen. Als ich dann im fortgeschrittenen Alter war, lebte ich 1/3 des Jahres in Berlin, den Rest in Cley next the Sea. Da wurde mir das Leben in der Großstadt zunehmend anstrengender bis ich dann vor drei Jahren genoss, nur noch das Dorfleben hier zu genießen. Ich will damit sagen, was ja auch Thorsaurus in seinem Kommentar andeutet, es ist altersabhängig, wo man sich wohlfühlt. Ich beobachte dann her in meiner Umgebung auch, dass es die richtig Alten wieder in die Stadt zieht.
      Übrigens Kleinstadt finde ich das Schwierigste, wenn Stadt dann Großstadt, meine ich.
      Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      Klausbernd
      und der Rest der Fab Four

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    • Ganz herzlichen Dank an den Klaus vom Klausbernd🙂
      Ich wünsche auch dir einen rundum feinen Sonntag.
      Auch ich könnte mir vorstellen, in Fredrikstad zu wohnen, wenn’s nicht so unsagbar teuer wäre. Man benötigte dafür eine Arbeit in Norwegen.

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    • Dear Laurie,
      it’s funny calling a hotel Vahalla. Vahalla, or Valhöll as it is called in old Nordic mythology, is the place were the brave and mightiest warriors find their last rest. They are guided there by the Valkyries.
      All the best you and cheers
      The Fab Four of Cley

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    • Hi Sophie, our dear friend,
      well, Fredrikstad is cool. Dina was so lucky being brought up there – but nevertheless she lived longer abroad than there.
      We wish you an easy week and a great month to come
      Lots of love xxx
      The Fab Four of Cley

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  17. Wonderful! Thanks for the tour. How refreshing — not a single Starbucks homogenizing the landscape! No “golden arches.” We in the US are hard put to recall the days of unbranded environments. Good to know there are still towns and thoughtful people (vs “corporation ‘people'”) dominating the horizon. BTW, Valhalla makes us opera fans grin. Hugs! J&A

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    • Dear J & A
      well, we suppose we have another attitude in good old Europe, we fight against branded enviroments. Not only in Norway but here in our surroundings as well. F.e. we are fighting for 15 years now that in a little market town nearby no supermarket will be opened. The high street is still fullof small unbranded shops and, of course, like all these shops with higher quality and a friendly personal service. We know quite some English unbranded market towns – and this gives these towns a posh image. To live in a branded surrounding has the touch of being proletarian. In our surroundings here at the coast it’s very out to buy in a supermarket but you buy in your local delicatessen of course as well as you buy at your local bakery. You find this tendency in all richer regions of Europe like Scandinavia, English coast and parts of Germany f.e.
      We don’t want neither Starbucks nor Wallmarts – they destroy the environment and kill small, individual shops we like. So we celebrate the illusion not being part of a mass society😉
      Yeah, Valhalla is great, isn’t it!
      Lots of love and hugs and a happy week
      The Fab Four of Cley

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  18. So eine schöne Stadt! Unsere Stadt ist leider sehr hässlich. Nur Elena macht manchmal Fotos, die die Schönheit unserer Stadt zeigen, sie ist aus St.Petersburg zugereist, auf ihren Bildern erkennen wir unsere Stadt gar nicht gleich…..
    Im Swing und Stepptanz gibt es einen Schritt, Fall of the Log, der macht Spaß, hat aber eine traurige Entstehungsgeschichte: Man stetzte Sklaven, die nicht mal schwimmen konnten, auf Holzbalken und sie führten dann die Holzbalken den Fluss hinunter, manchmal drehte sich der Balken, wenn man nicht gut die Balance halten konnte, Plumps, fall of the log…
    Bei diesem Tanzschritt muss man quasi über sein eigenes Bein hüpfen, braucht ein wenig Übung.

    Wirkich sehr schöne Holzhäuser, danke für diese Präsentation. Unser kleines Haus im Odenwald hat eine Pentagonale Form, sieht witzig aus, allerdings bauen sich einige inzwischen überall etwas an und zerstören so die Grundform. Sie wohnen dort dauerhaft und nicht nur zu Ferienzeiten oder am Wochenende, was man verstehen kann. Vor allem, wenn man dann vom Odenwald in Mannheim hereinfährt, Armeebaracken, Schokoladenfabrik, Anilingestank und was sonst noch alles…grauenvoll!
    So, die Wäsche…
    Herzliche Grüße von Pia
    Julia hat jetzt übrigens keine Aupair Familie in Norwegen gefunden, dafür fliegt sie für ein Jahr nach England, auch super!

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    • Guten Tag, liebe Pia,
      ja, wir finden Holzhäuser auch sehr schön, sie strahlen etwas angenehm Warmes und Gemütliches aus. Allerdings muss man sie auch immer gut pflegen.
      Wenn Julia für ein Jahr nach England geht, hat sie den Vorteil, dass sie dann eine Weltsprache gut beherrscht. Mögen sie es bei uns in Merry Old England bestens antreffen.
      Danke für die Geschichte von Fall of the Logs. Solche Hintergründe finden Siri, Selma und ich immer sehr spannend.
      Ganz liebe Grüße aus dem jetzt sonnigen Cley, aber vorhin regnete es cats and dogs
      Klausbernd und der Rest der Viererbande
      🙂🙂🙂🙂

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  19. Ich bin sicher, dass es mir in Fredrikstad mit seinen Holzhäusern und Bäumen auch gefallen würde, die ich gemächlich bestaunen könnte. Ich habe vor allem gar keine Lust mehr in Städte zu gehen, die hauptsächlich aus hohen Betonwolkenkrazer aus gestohlenem Sand bestehen, kaum eine grüne Umgebung haben und vor lautem Verkehr strotzen. Es war wunderschön eueren Bericht zum Thema FLANIEREN zu lesen.:) L.G. Martina

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    • Liebe Martina,
      da geht es uns wie dir!
      Wir werden ganz kirre in solchen lauten Betonwüsten. Ja, wir sind schon richtige Landeier geworden. Allerdings wollen wir nicht damit sagen, dass es nicht auch schöne Städte gibt. Masterchen liebt z.B. Stockholm und Hamburg, beides Städte mit gaaaanz viel Wasser, Dina liebt natürlich Fredrikstad und das grüne Oslo und wir Buchfeen fanden Dublin ganz toll – wegen der Pubs😉 und auch Zürich wegen der feinen Ober-und Unterstadt und wir alle hier lieben Münster/Westfalen🙂, aber vor allem lieben wir das Flanieren …
      Ganz liebe Grüße von den Fab Four aus Cley

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    • Guten Morgen Klausbernd und Team, ich kenne zwar nicht alle aufgezählten Städte persönlich, aber ich kann mich gut einfühlen. Ich würde noch gerne Prag und Wien anfügen und euch Landeiern einen guten Tag in gewünschter Umgebung wünschen. Bis bald. Martina

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    • Liebe Martina,
      ja, du hast recht: Prag und auch Krakau hat uns allen vier gut gefallen. Wien war nicht so ganz nach unserem Geschmack.
      Ganz liebe Grüße dir und erfreue dich deines Paradieses
      The Fab Four of Cley

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  20. A very stimulating post – thank you. So good to see you quoting both Rebecca Solnit and Walter Benjamin. I very much admire the writing of the former, especially Wanderlust, and have tried to appreciate the work of the latter although I do find him rather inscrutable in places. Such urban writing verges, of course, on the field of psychogeography, a much-abused term that is very much the flavour of the month in some circles – I do confess an interest here. I’m looking forward to reading what Klausbernd has to say about Cley. Meanwhile I am soon off to the West Midlands and Birmingham to spend time as a flaneur – ever the romantic! Warm best wishes to you all from Norwich. Laurence

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    • Good moring, dear Laurence,
      horrible weather here in Cley, unsuitable for playing the flaneur.
      Dina found Walter Benjamin hard to read as well, for me it was rather easy because we read all of his when I was a student in Germany. The Frankfurt School of Philosophy tried to combine psychoanalysis with Marxism and using a highly dialectical language.That makes it even hard for Germans to read these texts.Walter Benjamin was very avantgarde with his idea of psychogeography and his ideas of the role of art in times of unlimited technical reproduction.
      I will publish the Cley blog in a moment. Have a great time in the Midlands and Birmingham (you are always on the road, aren’t you?)
      Very warm greetings from cold Cley
      Klausbernd
      and the rest of the Fabs

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  21. Pingback: Flintiness of Cley next the Sea | The World according to Dina

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