Flintiness of Cley next the Sea

Hammond Innes about our coast:
Hammond Innes über unsere Küste:

“I think the attraction is that gives us all the feel of being on the edge of something vast …”

Weybourne_Sheringham 154Norfolk, Foto Hanne Siebers

Do you remember Hammond Innes, one of  best selling British authors of the fifties of the last century? Wow, he wrote such a lot of novels of high adventure. Dina and our Master collected more than 20! Innes liked to spend much time on our beloved coast in North Norfolk. This area is well known as the land of the flintstones. If you are interested in the North Norfolk coast, he is calling it a bit exaggerated “The Arctic Shore“, we can highly recommend Hammond Innes’ view of  our coast as written down in his book “East Anglia” with photographs by Neville Fox-Davis. Innes was especially fascinated with the “flintiness“, what a lovely word, of our little village Cley next the sea.

Habt ihr schon ‘mal von Hammond Innes gehört? Ein Vielschreiber spannender Romane (“ein Dan Brown der 50iger“, wie Masterchen ihn nennt), der zu den bestverkauftesten britischen Autoren der fünfziger Jahre gehörte und der viel Zeit an unserer Küste von Nord Norfolk verbrachte. Er schriebt kenntnisreich über unsere Gegend, die er freilich übertrieben “The Arctic Shore” nannte, in seinem umfangreichen Buch “East Anglia” mit Fotografien von Neville Fox-Davis. Speziell faszinierte Innes die”flintiness“, die Feuersteine in Cley next the Sea, unserem kleinen Dorf an der großen See.

Flint, Cley next the sea, Norfolk, Foto: Hanne Siebers

On a very quiet day some time ago we Bookfayries persuaded Dina and our Master to take a closer look at this flintiness. It’s all around us and we see it every day and then again we don’t, because it’s so familiar and a part of our background. As we did in our last blog about Fredrikstad we will discover the flintiness of Cley as the flaneur, the casual wanderer and observer. But, of course, we know the flaneur belongs to the 19th c. however the architectural structures of our village make us imagine being in the 19th c. and more so as the age of acceleration has just reached the coast road and this during the holiday season only.

Eines ruhigen Tages vor einiger Zeit konnten wir Buchfeen Dina und unser Masterchen überreden, sich diese Feuersteine genauer zu betrachten. Sie umgeben uns überall. Wir sehen sie ständig und auch wieder nicht, da sie ein solch gewohnter Anblick sind. Wie in unserem letzten Blog über Fredrikstad werden wir die “Flintiness” von Cley als Flaneur erleben. Freilich wissen wir, dass diese Gestalt ins 19. Jh. gehört, aber die architektonische Struktur Cleys bietet sich regelrecht als Zeitmaschine ins 19. Jh. an, zumal das Zeitalter der Beschleunigung bislang nur auf der Küstenstraße zu spüren ist und das auch nur während der Ferienzeit.

We started our stroll at home. This is the flinty side of our Bookfayrie-home called Rhu Sila.
Wir fingen zu Hause mit der Feuersteinwand unseres Buchfeenhauses Rhu-Sila an.

RhuSila2aRhuSila_flinstonesDraussen 035, flint, Rhu Sia, Cely, norfolk Foto: Hanne Siebers

First you will notice about the architecture in our little lane that flint is composed mostly with brick, sometimes with limestone and timber as well which is producing this special ancient atmosphere. A lot of folks associate ‘ancient’ with good or bad but as flaneurs we don’t judge, we are just open for what there is.

In unserem Sträßchen fällt auf, dass Flint häufig mit Ziegelsteinen und manchmal auch mit Kalkstein und Holz kombiniert wird, was eine altertümliche Atmosphäre erzeugt. Diese Altertümlich wird von vielen mit gut und wenigen als schlecht bewertet, aber als Flaneure bewerten wir nicht, sondern sind offen für das, was ist.

flint_collage2

The beautiful and iconic Cley windmill is no exception. As it triggers our imagination a lot of people are marrying here and it’s said, that in the round rooms no evil can hide.

Da ist unsere feine und herausragende Windmühle in Cley ist keine Ausnahme. Sie regt natürlich unsere Fantasie an und so heiraten hier viele. Außerdem geht die Mähr, dass sich in runden Räumen nichts Böses verstecken kann.

(Die Galerie geht auf beim Anklicken)

Flint walls draw through Cley like veins. We Bookfayries think that the life energy of our village is flowing through them. These old walls are seen as untouchable, to change them or destroy them brings misfortune.

Die Mauern aus Feuerstein durchziehen unser Dorf wie Adern, von denen wir Buchfeen meinen, das in ihnen die Lebensenergie des Dorfes fließt. Sie zu verändern oder gar zu zerstören, bringt Unglück.

ChurchLane

Sometimes you find flints which have been cut into shape. This technique is nearly forgotten.
Bisweilen findet ihr Feuerstein, der mit einer fast vergessenen Technik behauen wurde.

Flint46

Quite some of the flints were taken from the beach as pebbles. But oho, don’t even dream of collecting them from the beach. You will be deported to Australia. Well, that’s the law, but a friend of ours always wanted to go to Australia and so he went with a highly visible flintstone through our village, up and down the High Street for the whole afternoon, but all in vain, unfortunately he didn’t get his free passage to Australia😦

Viele Feuersteine wurden vom Strand geholt, aber denk nicht ‘mal daran, sie vom Strand zu holen, darauf steht Deportation nach Australien. Einer unserer Freunde wollte sooo gerne nach Australien, also schnappte er sich einen auffälligen Feuerstein vom Strand, mit dem er die Hauptstraße auf und ab marschierte. Vergebens, leider bekam er nicht die erhoffte Freifahrt nach Australien😦

Beach flintstones, Cley North Norfolk, Foto: Hanne Siebers

These materials have in most cases been arranged in a pattern rich in textures and colours and sometimes artistic builders arranged the flints to shapes and works of art.

Die Flints mit ihren unterschiedlichen Farben und Formen wurde häufig von den Maurern künstlerisch arrangiert.

Flint01

Flint is a sedimentary crystalline stone, a form of quartz which is quite hard and has often a glassy shine. You find it in different colours. It was widely used as tools in neolithic times and later early firearms had flintlocks as flint produces a spark when hit by metal. Even today flint casts a spell as you see in the Flintstone comics and films.

Flint ist ein kristallines Sedimentgestein, eine harte Form des Quarzes, die häufig eine glasige Oberfläche besitzt und in unterschiedlichen Farben vorkommt. Im Neolithikum wurden aus Flint Werkzeuge hergestellt und später wiesen die frühen Feuerwaffen Flintschlösser auf, da ein Funke entsteht, wenn Flint von Metall getroffen wird. – Die große Attraktivität von Flint zeigt sich noch heute im Comic und Film der Familie Feuerstein.

Flint09

Let us end with the flintiness of “down town” Cley.
Wir schließen mit der flintiness unserer Hauptstraße.

Cley_Highstreet

Now you got an idea about our Bookfayrie world. Can you understand that we like it here? Coming back to Hammond Innes, like most of the Norfolk folks he likes the flint and the sea as the mother of flint. Now you know why. You will find more images of flint in “Ten reasons why we love North Norfolk”.

Jetzt habt ihr einen Einblick in unsere Buchfeenwelt bekommen. Könnt ihr verstehen, warum wir es hier toll finden? Und um auf Hammond Innes zurückzukommen, wie auch die Norfolker liebt er den Flint und die See, die Mutter des Flints. Nun wisst ihr warum. Noch mehr Flintbilder findet ihr hier: “Ten reason why we love North Norfolk“.

Warm greetings from our world of flintiness
Liebe Grüße aus unserer Feuersteinwelt

Siri and Selma

P.S.:
For E.A. Poe, Ch.P. Baudelaire and W. Benjamin the flaneur was not judging, he was rather the brother of the dandy. This changed at the end of 20th c. when the situationist Guy Debord pictured the Flaneur as a political person. If you want to know more about the concept of the flaneur look here and go to the English commentary of the Buchdame.

Für E.A. Poe, Ch.P. Baudelaire und W. Benjamin war der Flaneur eine urteilsloser Betrachter. Das änderte sich jedoch zum Ende des 20. Jh. als der Situationist Guy Debord den Flaneur als politisch entwarf. Wer mehr über das Konzept des Flaneurs wissen möchte, findet es hier, wenn er zu dem englischen Kommentar der Buchdame geht.

 

© text and illustrations by Hanne Siebers and Klausbernd Vollmar, Cley next the Sea 2015

 

157 thoughts

    • Ja, lieber Ernst, witzig hier🙂 Wie bei Familie Feuerstein und doch nicht so.
      Schön, dass dir unsere kleine Welt gefällt.
      Mit lieben Grüßen von Cley und den besten Wünschen für ein feines Wochenende von
      The Fab Four
      Hier haben wir übrigens gerade grausames Wetter, aber morgen sollen wir wieder mit etwas Sonnenschein gesegnet sein🙂

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  1. Ich liebe diese Steine! Manche davon schwimmen bei mir im Bad in einer kleinen Schale mit Wasser……
    Wenn das Wasser verdampft ist, bildet sich eine Schicht von Salz und dann meckern sie, hey, hast du uns vergessen? Wir brauchen Wasser!

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    • Guten Tag, liebe Pia,
      ja, ja, die Flints haben so ihr eigenes Leben. Da geht zwar alles etwas langsamer, aber man sollte sie nicht unterschätzen. Ist es nicht erstaunlich, wie viele Farben sie zeigen, wenn sie nass sind. Und sollen wir dir eins verraten? Wenn du sie mit Öl einreibst, das lieben sie auch und zeigen sich aus Dankbarkeit lange attraktiv.
      Na, dann mach’s mal gut.
      Viel Freude wünschen dir
      The Fab Four of Cley

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    • Wir wünschen dir ebenfalls ein tolles Wochenende.
      Wir suchen übrigens ständig Flints mit einem Loch, so dass wir die Feuersteine aufhängen können. Außerdem hörten wir, dass es gesund sei, von Flints umgeben zu sein. Das wirke, als ob homöopatisch Silicea nehme. Auf jeden Fall fühlen wir uns hier pudelwohl.
      Feenhauch von
      Siri🙂 und Selma🙂

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    • O schreck, Siri, Selma, Steine mit Loch innen, zum Auffädeln…die gibt es in Natur? dachte die werden so zurecht gebastelt…Torusflintstones?
      Ich putze gerade den Ballettsaal und das Schild außen, am Montag geht die Tanzerei wieder los. Am Wochenende wird´s laut, da feiern sie Kerwe auf dem Platz.
      Könnt ja mal vorbei flattern, Karusells, Himalaya, Boxauto, Zuckerwatte, was das Herz begehrt….
      Dass ihr in Cley wohnt, finde ich so schön für euch, ihr habt euch einen Extraklasse Wohnort ausgesucht. Bald komme ich euch besuchen, versprochen!
      Auf “Flintstones” haben wir auch einmal getanzt, habe noch die Plastikkeulen im Keller.
      Höre bißchen Hawaii-Musik damit dieser Ohrwurm wieder weg geht….
      Liebste Grüße an euch alle
      Die Gesichter auf dieser Steintafelwand finde ich spannend, unglaublich, könnte man stundenlang anschauen und auch das Haus hinten, das die Steinwand quasi im Visier hat…echte Kunstwerke sind diese Fotos wieder!! Die Mühlflügel…sorry, muss jetzt wieder das Schild putzen….

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    • Ja, liebe Pia,
      Siri und Selma haben ganz viele Flintstone mit einem Loch gesammelt. Dieser allerdings ist eine Nummer zu groß für Kleinfeinfeen, den hat Klausbernd nach Hause geschleppt. Und spürt es immer noch im Rücken, der Arme. Herzliche Grüße aus den Alpen, Dina x

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    • Boa ei! Mein Rücken will auch gerade nicht mehr, muss aber…Danke für das tolle Foto! Dann schicke ich mal die Rückengesundwelle los, Achtung, Welle…..

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    • Liebe Pia,
      vielen Dank, sie ist angekommen🙂 und zugleich hat’s auch die Sonne herausgebracht. So ist ja alles wieder in Butter😉
      Gaaaaanz liebe Grüße dir
      Klausbernd

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    • Aber sollen wir dir etwas verraten?
      Wir Kleinfeinfeen fliegen immer zum Spaß durch das Loch – naja, es ist größer, als es auf diesem Bild scheint, aber nur ein bisschen
      Feenhauch von
      Siri🙂 und Selma🙂

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    • Dear Valerie,
      you are right, the local builders have this harmony in their instincts and they are proud of it. They express it often quite playfully. And if some do it, the rest is inspired to do it too.
      Thank you. Have a relaxing weekend
      The Fab Four of Cley

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    • Hello, dear Valerie,
      we Bookfayries were inspired as well to add something handmade to our architecture: We painted a happy Bookfayrie on our garden door and Flowers on one of our wood sheds.
      Lots of Fayrie dust from
      Siri🙂 and Selma🙂

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    • Dear GP Cox
      in former times these walls were a medium of expressing themselves for the owners. It was their kind of art. Of course, they weren’t aware of it, at least not consciously. But since the middle ages the generations felt that these walls need preserving.
      With warm Bookfayrie greetings from
      Siri🙂 and Selma🙂

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    • Hi, dear GP Cox
      I agree with you! Those walls have a kind of aura saying “don’t change me!”
      Wishing you a happy weekend, I hope a sunny one. Here we have grim weather rather cold and quite strong winds and grey as grey can be.
      Warm greetings
      Klausbernd

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    • Klausbernd,
      Thank you for your well wishes. Sorry to hear about your weather, makes me feel bad to say we have sunny skies. But – with those skies comes a heat index in triple digits and merely afternoon showers. Make the best of your weekend!
      GP Cox

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  2. Oh, how wonderful! I love the ways the flintstones are combined with other building materials in some of the structures. There’s a section of western New York state, near Lake Ontario, where one can find cobblestone homes made from rounded stones–I wonder if the people who settled there were from Norfolk and brought the building style with them!

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    • Dear Kerry,
      funny that you mention New York state, many many years ago I hitchhiked a lot there and in Vermont and Maine as well.
      Unfortunately I have no idea if Norfolk people brought this cobblestone technique to the Lake Ontario.
      The walls of some North Norfolk houses are build of more or less round cobblestones as well, but these flints are usually much smaller than the “normal” cobblestones used in architecture. A couple of years ago I saw such a wall of small round flints at a castle near Baden-Baden in Germany. That’s far away from any coast and I have no idea how it got there but I am sure there haven’t been any Norfolk folks.
      Lots of love, thanks and cheers
      Klausbernd
      and the rest of the Fabs

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    • Dear Tish,
      we like Hammond Innes very much. It’s great suspense he wrote. We like exspecially that the protagonist of his novels are usually “normal” people.
      Great that you like Dina’s presentation of the flintiness here.
      With warm greetings from the little village next the big sea
      The Fab Four of Cley

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  3. Lovely post. Yes, I can see why you like it there. I’d expect Cley to have more streets with cobblestones. In comparison with the flinty houses they look very modern.🙂
    John

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  4. Hei dear friends,
    Hammond Innes used to live in Norway, did you know that?🙂 Back in 1947, as he was researching for his The Blue Ice (1948), he lived with Norwegian whalers on the islands off Bergen, on occasion hunting with them, often in the dirtiest weather, with a full gale blowing and ploughing through what the whalers themselves referred to shruggingly as “choppy seas” – in reality, waves as high as the mast-tip! Doesn’t it give you a shiver?
    His gruelling experiences, as well as a stint on the flensing decks of the factory-ships where he helped cut the meat out of the dead giants, were later put to even better use in his epic novel of survival in the vast Antarctic icefields, The White South. Do you have this two books? And when yes, what do you think of them?
    Ha en god helg!
    Klem,
    Hjerter

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    • Hello, dear Hjerter,
      we read The Blue Ice and The White South together with our dear Master and we couldn’t stop reading, sooo tantalising!
      We didn’t know about Innes times in Norway, but thanks a lot for telling us!
      KLEM and Fayrie dust ###
      from Siri🙂 xx and Selma🙂 xx

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    • Dear Hjerter,
      GREAT! Thanks for telling us🙂 We knew that most of H. Innes’ books were inspired by his travels all over the world but we didn’t know that he was part of the crew of a whaler like Melville.
      We got both novels in our library. “The White South” in a special edition: The Hardcover Hammond Innes Edition from the Fiction Library of the Royal Air Force of Kai Tak, the airport in Hongkong. I just noticed that we have 4 volumes of this edition in our library all from the the Kai Tak library of the Royal Air Force. I remember that Dina and me bought them at the Church jumble sale in Cley. Well, we are qute international …
      All the best to you. We send you lots of love to Norway
      Klausbernd🙂 and Dina🙂 xxx

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    • Hammond Innes liked to travel and Norway was one of the first countries he visited. I think Innes and his wife went somewhere for 6 months, in this case Norway, lived there and did some research and collected ideas for a novel and the returned back home and wrote for the next 6 months.
      Thanks for the Fayrie dust, girls!
      Klem, Hjerter

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  5. Hallo Ihr lieben Buchfeen,
    danke für diesen Rundgang durch Euer kleines Dorf am großen Meer und den hochinteressanten Text. Der Beitrag hat Erinnerungen an wunderbare Tage bei Euch geweckt und regt wirklich zum Wiederkommen an. Aber wann, aber wann?? Das steht in den Sternen. Die Fotos finde ich ganz großartig, insbesondere das allererste, auch wenn es “nur” Strand und Meer zeigt. Ach ja, bei dem Hinweis, wie man billig nach Australien kommen kann musste ich echt schmunzeln. Da frage ich mich, ob es nicht hierzulande eine solche Möglichkeit gibt, billig nach Cley zu kommen. 😉
    Ich wünsche Euch beiden und dem Master alles Liebe und Gute und genießt Euer kleines Dorf am großen Meer, und der lieben Dina wünsche ich eine baldige Rückkehr dahin,
    Euer Pit – und Mary schließt sich an.

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    • Guten Tag, lieber Pit,
      oh dear, was das heute ein usseliges Wetter war, aber jetzt kam vor einer halben Stunde die Sonne heraus, und schon ist die Welt viel fröhlicher🙂
      Ach, irgendwie wird es sich schon ergeben, dass du wieder vorbei kommst. Mary und du seid auf jeden Fall herzlich willkommen hier. Und dann hoffen wir, dass bei eurem nächsten Besuch auch Dina hier ist, was sicherlich der Fall sein wird. Aber du hast vollkomen recht, jetzt wird es erst einmal allerhöchste Zeit, dass Dina wieder hierher kommt. Puh, ist die schon lange weg. Sirilein und Selmachen versuchen schon, sie schnell herbeizuzaubern.
      Hier ist dieses Wochenende VIEL los: Piratenfest in Wells, 40iger Jahre Fest in Holt, Treffen aller Ford Modell T Fahrer Englands und noch so paar Antique Fairs, die uns aber weniger interessieren. So werden wir wohl emsig unterwegs sein, worauf sich Siri und Sema bereits sehr freuen.
      Ganz liebe Grüße von uns, halte dich wacker und genieße das Wochenende
      Siri, Selma und Klausbernd, die auch Mary lieb grüßen lassen

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    • Hallo Klausbernd,
      hier ist wieder richtiges Sommerwetter: so um die 33 Grad. Heute war’s ein wenig schwüler als gestern, aber erträglich. Hier ist auch Einiges los, denn es ist Labor Day Weekend – das letzte lange Sommerwochenende. Da strömen die Touristen nach Fritztown. An diesem Wochenende haben wir auch eine Flugschau, mit Flugzeugen aus dem 2. Weltkrieg. Werde ich mir wohl morgen einmal ansehen. Und vor ein paar Tagen hatten wir ja unsere 2. Parade hier, zum Gillespie County Fair [http://tinyurl.com/qzlrd53]. Hier ist häufig etwas los. Macht uns aber wenig, denn hier draußen am Stadtrand kriegen wir davon nichts mit.
      Habt’s fein, Ihr Drei, und auf dass Ihr bald wieder 4 seid,
      Pit & Mary

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    • Guten Abend, lieber Pit,
      bei uns war vorige Woche das lange Wochenende, an dem sooo viel los war, obwohl diesesWochenende auch Piratenfest war, eine Rallye richtig alter Autosund 40iger Jahre Fest. Wir hatten auch ideales Wetter, genau wie wir es lieben: um die 20 Grad C, Sonnenschein und fast windstill. Jeder, den ich heute traf, lobte das Wetter🙂 So hatten wir es wirklch fein, nur blöd, dass Dina fehlt, voll blöd😦
      Mach’s gut und hab’s schön
      Klausbernd und Siri & Selma

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    • Guten Morgen, lieber Pit,
      hier ist das Wetter plötzlich viel besser als die Vorhersage geworden. Gestern war’s toll: Da war ich mit Sirilein und Selmachen am Strand, die ich aber gaaaanz stark festhalten musste, denn der Wind blies mit 6 Bf vom Meer und hätte unsere lieben Kleinfeinfeen glatt wieder zurück nach Hause geweht. Als die hohe Flut hereindrängte, waren die Wellen um die 4 Meter hoch, das Meer soweit das Auge reichte voller White Horses und die Gischt erzeugte in der Sonne lauter feine Regenbogen. Leider hatten wir keine Kamera mit oder vielleicht auch gut so …
      Wir wünschen dir einen wunderschönen Sonntag mit all den Attraktionen bei euch dieses Wochenende.
      Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      Klausbernd und Siri & Selma

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  6. Love the atmosphere of Cley and you seem to have a very cozy home by the look of it. I was always wondering how this part of the “Arctic Hore”!🙂 got so flinty. Interesting reading.
    All the best,
    Sarah

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    • Oh dear, my silly fingers! It should be “Arctic Shore” of course.😉 It’s nice to think of the sea as the Mother of the flint.
      Have to get a new keyboard. Soon.
      Sarah x

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    • Dear Sarah,
      you wouldn’t believe it, I looked up ‘Hore’ in my dictionary, of course in vain. I should have guessed it because my keyboard gets funny problems as well.
      The flint comes from a stratum in the chalky areas of East Anglia, if I remember it right it was formed during the warm Cretaceous period. Here you find it mainly at the sea shores.
      Our home is very cosy thanks to Dina and the Bookfayries🙂 and Ilike it cosy too🙂
      Wishing you a great weekend and thanks for commenting
      Klausbernd🙂 and the rest of the Fabs

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    • Danke sehr🙂 Ja, die Steine erzählen hier ausführliche Geschichten. In einer Flintmauer hier gleich um die Ecke gibt es eine Art Nische, in der die Schmuggler Genever und Rum für den Pfarrer stellten, dass er dafür betete, dass sie nicht gefangen wurden.
      Mach’s gut und vielen Dank
      The Fab Four of Cley

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  7. My dear friends,
    I love Cley and the flint. I’m with a group of students in Prague right now, lots and lots of cobblestones here too.🙂
    I remember visiting you in your first house in Cley, Klausbernd. It was named “Cobblestones”, wasn’t it?
    Sorry, have to rush, my group is waiting. We’re “Flaneurs” today and enjoying it very much.
    Kram to you all,
    Annalena x

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    • My dear friend,
      you are right, my first cottage in Cley was called Cobblestones. It was a 16th c. building with flints even inside. That is a nightmare for book lovers because you cannot hang shelves as there is no way to drill into flint. And then those flint walls were far from being straight causing even problem with bookcases.
      As you mention it, I remember those cobblestones in Prague – as pavement.
      Enjoy Prague, have a great time there
      Kram xxxx
      The Fab Four of Cley

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  8. I have a soft spot for Cley, being the first place I stayed in Norfolk as an adult (in the windmill), though as a child I visited Cromer and Great Yarmouth and the Broads. The north Norfolk coast is so beautiful in its bleakness, the vernacular architecture, the sand and the sky. I can see why you fell in love there. As for Hammond Innes, I used to listen to his novels being read on the radio back in the 1970s when I lived in South Africa and there was no television. The nice thing about listening to a novel is that you can do other things at the same time🙂
    Have a fab weekend fab four. Thank you for sharing your flintiness with us – as always gorgeous photos from Dina and beautiful prose from the lovely Bookfayries😀
    Jude xx

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    • Good afternoon, dear Jude,
      thank you very much for your kind words. The next time you are in Cley come around, the Fab Four would love to invite you for some drink at our home.
      The mill is probably the nicest place to stay in Cley, round rooms and those views over the marshes. We only know the mill from inside from those candle light dinners they celebrate there. Before the actual dinner you usually get a tour through the mill. Do you know that it was owned by the singer James Blunt who comes from an old Cley family?
      We love this bleakness of the North Norfolk coast that made Innes call it “Arctic coast” – but the coasts we know in the Arctic are much more bleak.
      We wish you all the best for the weekend, have a great time
      The Fab Four of Cley

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  9. Dear friends,
    I remember enjoying your hospitality in Cobblestones as well, Klausbernd. And many times in beautiful Rhu Sila too. I’m all eager to see what your annex looks like now after the extensive redecoration. Are you finished by now?
    Han en god helg!
    Love and hugs from Weimar,
    Per Magnus

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    • My dear friend,
      yes, Cobblestones was very special, a highly individual home, indeed. But I never really got it warm in winter and during gales one had the feeling the wind went right through the rooms. Rhu-Sila is much more comfortable and reasonable to keep.
      The annexe is to rent out for guest. It’s very well decorated by the builders. After ten days work they finished a couple of days ago. I am amazed how big and friendly this room is. Yesterday I hang the curtains with the help of Siri and Selma, got glasses, cuttlery and crockery in the kitchen and cleaned the bathroom. Now the people can come to rent it.
      Dina will produce a posh leaflet and Siri and Selma want to advertise in the net. Then we will see.
      KLEM xxx from the stormy sea
      with lots of love
      Klausbernd and the rest of the Fabs
      🙂🙂🙂🙂

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  10. I certainly can understand why you love the place. These stone house are so special and well maintain. These photos are stunningly beautiful! Thank you so much for giving us the tour, Klaus.🙂

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  11. The photos capture the appearance and character of North Norfolk quite beautifully. I am always amazed by the number of pebbles used in the buildings, especially the churches. There must be a huge hole somewhere in North Norfolk!

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    • Dear Louis,
      long, long ago this big whole was at Grimes Graves a pre-historic flint mine in Norfolk, a museum today. Now there are several gravel pits around here where one can buy flints – for much money. When they built those big churches in North Norfolk they quite often took the flints from the beach – without being deported to Australia😉
      Thanks and have an easy weekend
      The Fab Four of Cley

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  12. Liebe Buchfeen,
    diese Flints sind ja wirklich ziemlich tolle Steine – und wie schön die in den Häusern , Mauern und Wegen verarbeitet sind! Ihr habt da wider ganz tolle Bilder gemacht, ich bin immer wieder sprachlos und freue mich sehr daran.
    Und dann muss ich ja sagen, Ihr habt da wirklich einen paradiesischen Flecken in Norfolk gefunden. eigentlich dachte ich, das gibt es nur noch im Märchen. Aber bei Euch ist es wohl wirklich so. Geniesst es weiterhin – und vor allem zeigt es weiterhin auf Eure wunderbare Art. Für mich sind Eure tollen Posts jedes mal wie eine kleine Reise, auf die ich mir darf.
    Danke dafür und liebe Grüße an alle VIER Fabs
    Kai

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    • Hallihallo,lieber Kai
      habe ganz, ganz herzlichen Dank für deine lieben Worte, die uns richtig rührten. Sooo lieb!
      Wir haben großes Glück gehabt, dieses Dorf gefunden zu haben. Als wir hier hinzogen, war es völlig anders. Es war das Ende der Welt, viele Häuser waren verfallen, und es herrschte eher eine Hippieatmospäre an dieser Küste. Aber irgendwie wurde es dann über die Jahre zunehmend fescher. Von der ursprünglichen Bevölkerung lebt fast keiner mehr in Cley. Die Zugezogenen kamen hierher wegen der Natur, wobei die meisten Birdwatcher sind. Allerdings ist die Bevölkerung heillos überaltert, was verständlich ist, da es weit und breit keine Arbeitgeber gibt. Da haben wir Buchfeen es eben gut, da wir ja moderne Buchfeen sind und übers Netz kommunizieren wie auf diesen unserem Blog.
      Wir sind hier gerne mit Dina und Masterchen, aber uns fehlen bisweilen Kinder, das wäre ja nett, auch Kinder hier zu haben. Eins ist klar, dieses unser Paradies wird langsam aber sicher aussterben. Schade!
      Gaaaaanz viel Feenhauch
      von
      Siri🙂 und Selma🙂

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    • Lieber Kai,
      nachdem die liebklugen Buchfeen Siri und Selma sooo lieb geschrieben haben, möchte ich mich auch noch ganz herzlich bei dir bedanken. Dein Kommentar hat auch Dina und mir richtig gut getan – und so etwas benötigt man doch beim Bloggen😉
      Wir wünschen dir ein wunderbares Wochenende und senden dir liebe Meeresgrüße. Heute war übrigens das Meer richtig wild, die hohe Flut kam bei Windstärke 6 mit 4 Meter hohen Brechern gen Mittag herein. Das sah soll toll aus, da die Sonne schien und die Gischt kleine Regenbogen formte.
      Alles Gute von
      Klausbernd
      Dina lässt auch lieb grüßen

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  13. A great look into both the flintiness of Cley, a history I never would have imagined…and learned a lot about flint in the process. I know flint well just from the stories of the US west and flintlock rifles and firearms (and growing up every weekday at 3:30pm watching Fred, Wilma, Betty and Barney – the Fab Four of Bedrock – do their thing!). To actually see a place that has such a close relationship (and beauty) of flint is pretty cool. Great write up, and very much liked the photography in this piece ~ the shots of the wild grass and windmill being a shot that deserves to be hung in every home in Cley. Cheers to a great weekend.

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    • Hi, dear Dalo,
      before we came here we only knew flints from the flintlock rifles as well and now we are surrounded by flint. We always remember those flintlocks when we hit a flint with the hammer and seeing these sparks. It is said that living in such a flinty surrounding has the same effect as taking silicea in homoeopathic quantities.
      And thanks a lot for liking Dina’s picture of Cley Mill🙂 She is very happy about your praise🙂
      We wish you a great Sunday and an easy week to come
      The Fab Four of Cley

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    • A fantastic shot for sure by Dina ~ should be on Cley’s tourism ads! Never knew that about flinty environment (similar to the effects of silicea), Cley sounds even healthier than it did before. Enjoy the week ~

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  14. Ihr Lieben,
    durch DInas Kamera nach Norfolk zu schauen bereitet mir immer wieder große Freude. Das es Orte wie Cley noch gibt wäre sonst schwer vorstellbar.
    Den Feuerstein liebe ich seit meiner Kindheit. An dieser Stelle möchte ich mit weitverbreitetem, falschem Wissen aufräumen. Flintstein wird sehr oft als Feuerstein bezeichnet, sogar Wikipedia übersetzt Flint mit Feuer. Dabei stimmt es nicht. Kein Mensch hat es jemals geschafft, mit zwei Flintsteinen Feuer zu machen. Die Funken, die entstehen, wenn man zwei Flintsteine aneinander haut, sind reine Lichtfunken, also eine Illumination . Diese Funken leuchten zwar schön, das ist aber auch schon alles, da ihnen die Energie fehlt, irgendetwas anzuzünden. Die Bezeichnung Feuerstein hat sich einfach umgangssprachlich festgesetzt, weil der Flintstein der letzte der ursprünglichen Feuer- mach-Steine ( Pyrit, Markasit, Flintstein ) war, der bis nach 1900 eine relevante Rolle beim Feuer machen spielte. Die anderen wirklichen Feuersteine wurden ja bereits sehr früh durch die viel effektiveren Funkenschläger ( Striker ) ersetzt. Da also der Flintstein der letzte Stein war, mit dem man Feuer machte, wurde er dann irgendwann als Feuerstein bezeichnet. Die richtigen Feuersteine gerieten in Vergessenheit. Auch in seiner Funktion beim Feuer machen wird sofort klar, dass er nicht der Feuerstein ist, denn in allen Fällen ist es der Flintstein, der durch seine Härte und seine scharfen Kanten die Funken aus den anderen ( Pyrit, Markasit, Striker ) heraus schält. Die Funken kommen von den anderen, nicht vom Flintstein. Abgesehen von unseren lieben Buchfeen wenn sie Feenzauber praktizieren.🙂
    Herzlichen Dank für den wunderbaren Artikel,
    Jürgen

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    • Lieber Jürgen,
      gaaaaaaanz herzlichen Dank für deine so ausführliche Aufklärung. Wir geben es zu, auch wir hatten keine Ahnung von dieser Geschichte des Feuersteins. Klar, dass man Wikipedia als Verbreitungsorgan landläufiger Mythen nicht trauen kann, war uns schon klar, aber dass die Leute hier an der Küste, die als Maurer z.B. tgl. mit diesen Flints umgehen, sie auch Feuersteine sehen, verwundert uns schon mehr. Wie ist das denn mit den von Dalo erwähnten Flintschlössern bei den Gewehren? Schlägt da ein Flint auf einen Striker?
      Herzlichen Dank für die Mühe, die du dir machtest, uns die Wahrheit über Flint zu vermitteln🙂
      Wir wünschen dir noch einen schönen Sonntag und eine prima kommende Woche
      The Fab Four of Cley

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    • Vielen Dank für dein Lob und deinen ausführlichen Kommentar, Jürgen! Ich war ebenfalls überrascht über der Aussage, mit Feuerstein lässt sich kein Feuer machen. Klar hast du recht, in einem Film von SRW sah ich; Man braucht an Material drei Sachen: ein Stück Pyrit oder auch Markasit, ein Stück Feuerstein und ein Stück Zunder. Zunächst schlägt man den Feuerstein mit großer Wucht an dem Pyrit vorbei, so dass er ihn berührt. Dabei reißt der Feuerstein Partikel aus dem Pyrit heraus. Durch die Reibungswärme glühen diese Partikel, und es entstehen langlebige Funken. Aber kein Feuer.
      Wenn diese Funken auf Zunder fallen, ein leicht glimmbares Material, kann sich der Glutherd immer weiter ausbreiten. Dann pustet man ganz sanft, so dass der Glutherd immer größer wird. Fügt man nun trockenes Heu hinzu, hat man ein Feuer. Das Ganze kann man in eineinhalb Minuten durchziehen. Hmmm.
      Wäre ein versuch wert, meint Selma. Los geht’s!🙂
      Liebe Grüße nach Frankfurt,
      Dina, Klausbernd, Siri & Selma x

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    • Ja, jetzt wird es wieder kompliziert, Piezoelektronik, Lichtfunken, Feuerflammen, Steine mit gesundheitsförderndem Siliziumeffekt…..
      Universalgelehrte(r) müsste man sein…
      Jedenfalls lese ich gerade wieder in Kbs Chakra-Arbeitsbuch, gestern Abend habe ich die Traumbestellungsaffirmation mal ausprobiert, Bombe, sage ich euch, klappt prma! Es steht auch einiges zu Steinen in diesem schlauen Buch!
      Liebe Grüße von Pia

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    • Guten Abend, liebe Pia,
      ganz herzlich lieben Dank für dein Lob meines Chakra-Buches🙂 Mich haben ja in diesen Sachbüchern von mir immer Parallelen interessiert, wie sich das entsprechende Prinzip in der Welt der Farben, der Steine, der Düfte und der Töne z.B. ausdrückt. Das hat mir stets großen Spaß gemacht, solche Parallelen zu finden.
      Diese Feuersteine sind ja ziemlich geheimnisvoll …
      Wir hatten hier heute megaschönes Wetter. Genau richtig, nicht zu warm, nicht zu kalt, voll sonnig und windstill. So habe ich mit Siri und Selma im Garten gearbeitet, was uns richtig gut getan hat. Aber jetzt sind wir ko.
      Wir wünschen dir eine wunderschöne Woche, frohes Tanzen
      The Fab Four aus Cley

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  15. Always, always come away refreshed after reading your posts. I have been away from blogging for a few weeks over the summer taking on a huge de-cluttering project that had been awaiting my arrival for a couple of years. I have uncovered photos of the past that promise to uncover stories that have been hidden in the faded photos dating back 80 years. I so enjoy your posts – there is magic in every photos and every comments. Looking forward to catching up on your posts. All the very, very best dear friends, the Fab Four from Cley.🙂❤

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    • Good morning, dear Rebecca,
      so great reading from you again🙂
      We need some holiday from blogging soon as well. To uncover these stories pictures are telling is like an archeologist’s work and very moving, I suppose, if it is connected with your own family and past. Amazing what’s all hidden in pictures …
      Unfortunately Dina is not with us, she is in the German Alps but will come back soon. We miss her very much.
      With lots of love to our dear friend on the other side of the globe
      Klausbernd and the dear Bookfayries Siri🙂 and Selma🙂

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  16. Excellent pictures! I must have visited your village once, though I do not remember it, I’m afraid. And yes, I remember Hammond Innes: ‘The Land God Gave to Cain’ and ‘The Wreck of The Mary Deare’ spring to mind. I may still have them, somewhere…

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    • Dear Frederick,
      well, Hammond Innes was in in the fifties, what a long time ago … But we think he is still readable.
      Cley has changed very much over the years from a derelict village out in the sticks to a posh village. But nevertheless it kept its character.#
      Thanks and cheers and wishing you an easy week
      The Fab Four of Cley

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    • Good morning, dear Nancy,
      thanks for commenting. You stayed at the mill when we met, dind’t you? At least we met there.
      With warm greetings to you and Ross from our flinty world
      The Fab Four of Cley

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    • You’re so kind Laurie. Thanks a lot for looking into our little world on the edge of the world.
      Lots of hugs to you and your lovely family,
      Dina, Klausbernd, Siri & Selma x

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    • Thank you for lovely comment, Elizabeth. We’re happy to see that you like our beautiful village and you make us proud..
      Have a great day,
      Dina, Klausbernd, Siri & Selma x

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  17. This is definitely a case of using building materials that are close to hand. These buildings always look like they’ve been brought out of a fairy story. I do love the cut flint stones. Great pics Klausbernd.
    Cheers
    Laurie.

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    • Good morning, dear RH
      thanks for your commentary.
      You find those knapped flint very nicely set with bones at the Whalebone House in Cley (the bones are not whalebones) and at some churches around here.
      Warm greetings from flinty Cley next the sea
      The Fab Four

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    • Dear Sue
      indeed there is a story to every wall, but that’s understandable because some of them go back to the middle ages. There was enough time to accumulate tales😉 And a far back reaching history is something people are proud of, well, that’s good old Europe …
      Thanks and cheers
      The Fab Four of Cley

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    • Good afternoon, dear James,
      what a great summer’s day!
      We think the quality of life at the North Norfolk coast is extraordinary high, we love living here – actually for more than 30 years.
      Thank you very much for your kind words with warm greetings from the little village next the big sea
      The Fab Four of Cley
      we will surely blog more about our coast

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  18. The flint houses of the North Norfolk coast are a complete gem, and make it so attractive to drive around. Cley is a magical place indeed, but Dina’s wonderful photos somehow manage to make it look even better than it is! Marvellous stuff, as always.
    Love from Beetley, Pete and Ollie. X

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    • Good evening, dear Pete,
      well, our beloved Dina sees it like this.
      Thank you very much! We wish you a very happy week. Oh dear, busy days are awaiting us but we’ll manage with the great help of Siri and Selma. But from tomorrow onwards they have to go to their Fayrie School, well in the mornings only.
      Love from our flinty village
      Klausbernd, Siri & Selma xxx

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  19. Liebe Siri, liebe Selma, ich begann, euer Zuhause schon nach dem Betrachten des ersten Bildes zu lieben und bin nun ganz und gar hingerissen! Eure Welt ist wunderschön und romantisch und das sage ich nicht nur, weil ich ein ausgesprochener Meer-Liebhaber bin!
    Danke für die interessanten Einblicke und nun stelle ich mir gerade vor, dass auch ihr beiden von einer Hochzeit (in Weiß) in der Mühle träumt – natürlich erst, wenn ihr den richtigen Elfentraumprinzen kennengelernt habt (was noch lange lange hin sein wird… )
    Herzliche Grüße,
    Eva

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    • Hallihallo, liebe Eva,
      ja unser Zuhause ist richtig toll, wenn’s auch viel Arbeit ist, den riesigen Garten und das große Haus fein zu halten. Da müssen wir gaaaanz viel unserer lieben Dina und Masterchen helfen – aber das gibt auch immer ein paar Fayrie-Taler für uns🙂 Und die ganze Gegend ist ja toll fein hier, finden wir, ein richtiger Fayrie-Ort🙂
      Naja mit ganz in Weiß, das kommt erst in vielen Jahren, denken wir. Z.Zt. finden wir Weiß voll blöd, da das soooo leicht dreckig wird, in Weiß müssen wir viel zu viel aufpassen. Aber zum Heiraten in der Mühle wär’s schon toll, das finden wir auch.
      So, jetzt kommt die Sonne heraus, und wir müssen Masterchen im Garten helfen, Unmengen von Fallobst aufsammeln. Dieses Jahr ist nämlich ein großes Obstjahr hier.
      Gaaaanz viel feinsten Feenhauch für dich, liebe Eva, von
      Siri und Selma, die munteren Buchfeen von Cley

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    • Liebe Eva,
      auch von mir herzliche Grüße vom sonnigen Cley, the flinty village🙂
      Ich muss jetzt den Rasen mähen, nachdem die lieben Kleinfeinfeen das Fallobst soooo lieb aufgesammelt haben.
      Ich wünsche auch dir ein sonniges Wochenende und Dank für deinen wie immer lieben Kommentar
      Klausbernd

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    • Lieber Klausbernd,
      Rasen mähen muss ich heute auch, meine Feen, die ich um mich herum vermute, (auch wenn sie sich noch immer nicht leibhaftig gezeigt haben) scheinen eher mancherlei auf den Rasen geschmissen zu haben, anstelle des Auflesens… Aber Dank eurer lieben, fleißigen (!) kleinen Feenmädchen kann ich mir jetzt sogar ein bisschen bildlich vorstellen, in welch-wildromatischem Umfeld euer Zuhause liegt und das finde ich sehr schön. Ich sehe gerade, mich entbindet ein Regenschauer vom Mähen🙂

      Herzliche Herbstgrüße sendet
      Eva

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    • Liebe Eva,
      hier haben wir wunderschönes Wetter, Sonne und 22 Grad C. Siri, die sich für Meteorologie interessiert, sie besitzt gaaaanz viele Wolkenbücher, lässt dir bestellen, dass dieses feine Wetter von uns zu dir zieht. Es wird gerade nach Osten geblasen.
      Bei uns ist der Rasen hinten und vorne gemäht, puh, haben wir geschwitzt und Sirilein und Selmachen haben sich danach wie wild auf den Cranberrysaft gestürzt, their favourite🙂🙂
      Viele liebe Grüße von uns im kleinen Dorf am großen Meer
      The Fab Four of Cley

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  20. What a glorious celebration of flint! Clay looks truly lovely, I must visit Norfolk again before I’m too much older! As for Hammond Innes, I started to read him aged 12 in hospital and bored….Wreckers Must Breathe really caught my imagination!

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    • Good morning, dear Sue,
      thanks for liking this portrait of our little village next the big sea.
      We read a lot of Hammond Innes, all his novels about the sea. After a while we discovered that they are written following a similar pattern. Of course it’s all suspense and the root of the evil is mostly found in London. Today his style is a bit out of fashion but some of his books are still readable.
      We wish you a relaxed weekend. It’s rather cold and windy here, we just turned our heating on for the first time since summer. However North Norfolk isn’t that arctic as Innes describes it.
      Norfolk is waiting for you
      The Fab Four of Cley

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  21. You live in a stunningly beautiful village. The rock and brick homes and building are so unique. The windmill is a surprise. But your area is very close to the Netherlands so maybe I should not be so surprised. Thank you so much for your wonderful story and stunning photos. Your blog is a real joy to go visiting at.

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    • We are very happy that you like our blog🙂
      Since the middle ages there was trade with the Netherlands and the Durch were draining the land here whereas Norfolk men thatched Dutch houses. This cultural exchange made this area quite rich and especially Flanders also. Many houses of Cley have the typical Dutch gables and names like “Flanders”.
      All the best to you
      The Fab Four of Cley

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  22. Pingback: March in North Norfolk | The World according to Dina

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