The Dark Side of Blogging

The Dark side of Blogging
Des Bloggens dunkle Seite

We all like blogging, don’t we?
Our friend Thorsaurus wrote a commentary to our last blog about Wildness about the shadow side of nature which inspired our thinking about the shadow side of the nature of blogging. We noticed that more and more bloggers who started blogging with us don’t blog anymore. Why? Isn’t it worthwhile?
Are you still as enthusiastic about blogging as when you started?

Wir sind alle begeisterte Blogger. Sind wir das?
Unser Mitblogger Thorsaurus schrieb in seinem Kommentar zu unserem letzten Blog zur Wildness über die Schattenseite der Natur, das inspirierte uns über die dunkle Seite der Natur des Bloggens zu reflektieren. Wir stellen fest, immer mehr mehr Blogger, die mit uns zu bloggen begannen, hörten inzwischen sang und klanglos auf. Warum? Lohnt es sich nicht? Macht es kein Spaß? Hadert ihr etwa (auch) mit dem Bloggen?

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The dark side of blogging is based on the blogger’s wish to be read. Without being read blogging doesn’t make sense – and be read by many. Blogging is communication meaning an exchange with others and presenting oneself (in narcissistic way). To blog for oneself only is not adequate to the medium. And here blogging becomes problematic: To attract many visitors one has constantly to visit others and comment. Although blogging is seen as a modern form of communication it follows the ancient principle of do-ut-des (I give that you will give). This reveals the poison of ambition, the killer of the creative fun aspect.

Des Bloggens Schattenseite besteht unserer Erfahrung nach darin, dass Blogger gelesen werden möchten, sonst würden sie nicht bloggen. Bloggen ist Kommunikation, also wollen wir uns mit vielen austauschen und uns narzisstisch vielen präsentieren. Für sich zu bloggen ist ein Widerspruch an sich, dem Medium unangemessen. Aber hier beginnt das Kreuz mit dem Bloggen: Um viele Besucher anzuziehen, muss man ständig andere besuchen und kommentieren. Obwohl Bloggen sich als moderne Ausdrucksform wähnt, ist es vom uralten Prinzip des do ut des (ich gebe, damit du gibst) geprägt. Damit wird das Gift des Ehrgeizes freigesetzt, das jede Freude an der Kommunikation zerstört.

The constraint of permanent visiting others disturbs one’s creative flow. The blogger is isn’t free of evaluation any longer. Following the attitude of our age of acceleration one writes as quick as possible phrases lacking in content thanks to senseless text modules. Successfully one starts to censor oneself and become harmlessly affirmative in one’s comments and the blog texts.

Durch den Zwang ständigen Besuchens anderer fällt man aus seinen kreativen Flow, man ist nicht bewertungsfrei interessiert, sondern gemäß der verbreiteten Haltung im Zeitalter der Beschleunigung schreibt man schnell einige inhaltsleere Phrasen. Zum Glück gibt es Textbausteine. Außerdem beginnt man sich erfolgreich selbst zu zensieren. Man man wird harmlos affirmativ in seinen Kommentaren wie auch in seinem Blog.

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The Canadian philosopher of communication Marshall McLuhan wrote the often quoted phrase “the media is the message”. Although he died 10 years before blogging became popular his statement fits blogging perfectly. The blog is a medium aimed on lots of traffic, which pressurises the blogger to produce like Charlie Chaplin in “Modern Times” with scary eyes watching the numbers of followers, likes and comments. Providers like WordPress and Blogger f.e. support this tendency. So we end up like in our school days: We have to do our homework otherwise we get poor marks.    

Der Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan prägte den vielzitierten Satz “das Medium ist die Botschaft”. Er starb zwar 10 Jahre bevor das Bloggen in Mode kam, aber sein Aussage trifft perfekt auf das Bloggen zu. Der Blog ist ein Medium mit dem Ziel, viel Verkehr zu erzeugen, was den einzelnen Blogger unter Druck setzt, höchst effektiv wie Charlie Chaplin in “Moderne Zeiten” zu produzieren. Dabei charakterisiert ihn sein ängstlicher Blick auf die Zahl der Besucher, der Followers, der Likes und Kommentare. Einzelne Provider wie WP und Blogger z.B. unterstützen diese Haltung, und wir Blogger kommen uns vor wie in der Schule: wer seine Hausaufgaben nicht macht, wird schlecht benotet.

Furthermore the bloggers get ousted their own interest by providing subjects by the providers. That makes blogging to an end in itself and produces an activism which doesn’t help anybody except the provider.

Ferner wird dem Blogger subtil sein eigenes Interesse enteignet, indem das Medium (Provider wie WP), Themen vorgibt. Damit wird das Bloggen zum  Selbstzweck, was zu einem Aktionismus führt, der keinem außer dem Provider hilft.

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If we would blog without second thoughts and our blogging would be led by our personal interest only we would surely blog less and only comment where we had to contribute an idea or feeling. But the media supports, following our society’s mainstream, the quantity before quality. So successful bloggers are getting pushed into following this mainstream. They adapt to the medium often without noticing. An affirmative attitude is produced which kills the joy of blogging. The result is a dull onedimensionality.

Würde man ohne Nebengedanken auf Erfolg bloggen, d.h. wenn das Bloggen von erkenntnisleitendem Interesse geleitet ist, würde man weniger bloggen, und nur dort kommentieren, wo man wirklich etwas zu sagen hat. Das Medium unterstützt dagegen gesellschaftskonform die Haltung Quantität statt Qualität. Erfolgreiche Blogger werden damit in eine gesellschaftskonforme Haltung gedrängt. Ob sie wollen oder nicht, sie passen sich dem Medium an. Damit wird eine affirmative Atmosphäre unterstützt, die Leistungsdruck statt Freude am freien Austausch fördert. Das Ergebnis ist triste Eindimensionalität.

When we talked about our quarrel with blogging dear friends asked: “Is blogging worth it?” We asked this ourselves several times as well. But now we know it since our Master is writing his new novel. The protagonist is a man who always asks if something is worth it to do. This attitude makes him quite unhappy. Isn’t it an absolute luxury to do something that isn’t worth it?
For us it was important to express these thoughts to be able to go on blogging happily. The onesidedness of this blog is meant to be.

Last not least we wrote about this topic hoping to get many reactions😉

Als wir mit Freunden über unser Hadern mit dem Bloggen sprachen, kam die Frage auf: “Lohnt sich das Bloggen überhaupt?” Das fragten wir schon öfters. Seitdem Masterchen an seinem neuen Roman schreibt, wissen wir es. Die Hauptperson ist ein Mann, der sich ständig fragt, ob es sich lohnt, was er unternimmt, und sich damit unglücklich macht. Ist es nicht der absolute Luxus, etwas zu tun, was sich nicht lohnt?
Es war es uns wichtig, uns dies von der Seele zu schreiben, um weiterhin freudig bloggen zu können. Die Einseitigkeit dieses Blogs ist gewollt.
Wir haben nicht zuletzt dieses Thema aufgegriffen, da wir auf viel Resonanz hoffen😉


The Dark Side of Blogging-0275a

With warm greetings
Mit herzlichen Grüßen

The Fab Four of Cley

Another blog of the Fab Four about this topic:
Ein weiterer Blog von uns zu diesem Thema:
https://kbvollmarblog.wordpress.com/2013/11/15/on-blogging/

 

© Text and illustrations, Hanne Siebers and Klausbernd Vollmar, Norway and Cley next the Sea, 2016

 

369 thoughts

  1. In diesem Beitrag steckt viel Wahrheit … und ich fühle mich auch ein wenig ertappt und erkannt – wenn das Bloggen zu einem Mechanismus wird, wenn man nur noch nach Reaktionen schielt, das wäre die dunkle Seite. Andererseits: In den frühen Morgenstunden, wenn ich meist meine Beiträge schreibe oder mir Ideen kommen, dann ist mir das Bloggen fast schon zu einer kleinen Art der Meditation geworden. Mein Gehirn ist noch frisch, es fängt an zu touren, ich konzentriere mich auf meine Worte – in diesen Augenblicken schreibe und blogge ich nur für mich. Das Veröffentlichen, das dann tatsächlich auch etwas mit Narzissmus zu tun hat, ist der zweite Schritt – es muss aber nicht zwangsläufig “dunkel” sein … ich habe zur Zeit durch das Bloggen so viele schöne Begegnungen mit Bloggern im “echten” Leben: Das ist dann die “helle” Seite. “Ist es nicht der absolute Luxus, etwas zu tun, was sich nicht lohnt?”: Ein Luxus und manchmal auch ein Gewinn! LG Birgit

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    • Liebe Birgit,
      wir können dir voll zustimmen. Uns ging’s diesmal hauptsächlich darum, die dunkle Seite des Bloggens aufzuzeigen. Natürlich gibt’s auch helle Seiten, sonst wären wir nicht dabei. Auch wir fanden einige Freunde durch Bloggen, und wir kennen zuglech die Frustrationen, die es beim Bloggen unweigerlich gibt. Es sind so die zwei Seiten einer Münze.
      Mit lieben rüßen vom sonnigen, aber stürmischen Meer
      Die Famosen Vier

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    • Uns hat das Thema auch SEHR interessiert und es ist ja auch eins, für das es keine 08/15 Antworten gibt.
      Wir wollten anderen und uns selbst einen Denkanstoß geben.

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    • Mir geht es ähnlich. Ich bin fast nur morgens im Netz unterwegs … tagsüber beschäftige ich mich mit anderen Dingen. Ich habe z.B. auch keine Twitter-App, sondern schaue nur, wenn ich zu Hause bin, am Laptop.
      Und häufig like ich mal nicht, bemerke dann aber fast ein schlechtes Gewissen … doch ich möchte das anerkennen, was mir gefällt und nicht einem Zwang unterliegen.
      Auch ich finde, dass Begegnungen durch das Internet möglich sind und habe ein paar Freundinnen, die ich auch privat treffe, die ich ohne social media nie kennengelernt hätte.

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    • Liebe Muschelfinderin,
      wir haben auch keine social-media accounts außer diesem Blog hier, weder Facebook noch Twitter. Das würde uns viel zu viel Zeit für Unsinn kosten, und wir würden gar nicht mehr zum Eigentlichen kommen.
      Die Freundschaften, die sich durchs Bloggen bilden, möchten wir auch nicht mehr missen wie auch die internationalen Kontakte.
      Dir wünschen wir eine wundeschönes Wochenende
      The Fab Four of Cley
      The Fab Four of Cley

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    • Ach … ich finde Twitter schon recht gut – nur ich bin dort, wie erwähnt meist nur morgens und abends im Netz, wenn ich am Laptop sitze …oder zwischendurch mal eben auf einen Kaffee.
      Euch auch schöne Pfingsten.

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  2. Great that you have strive for being transparent, truthful and informative about the things that come along with running a blog with a large following. It’ll be interesting to find out what happenend to the bloggers who stopped blogging. Do they still read blogs? Many of my students are blogging. This is new. The new way of presenting themselves, a product. By the way, when is your Annexe blog being launched?
    Love to you all from cloudy, cold Stockholm,
    KRAM
    Annalena x

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    • Hi Annalena,
      I think some of us are writers regardless of what happens in our lives. We will always be writing — whether or not it’s a blog or a master’s thesis. And we all need to recharge our batteries.
      Looking forward to seeing you in Helsinki,
      Per Magnus

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    • Dear Annalena,
      we know of people who stopped blogging but still read blogs and other bloggers who stopped blogging as well as reading blogs. Those who read blogs they are only reading blogs they are really interested in.
      We – especially our dear Dina – working on the Annexe blog. We just trying to get a table of our prices in. But most of this blog, which is more a website, is done already. Now we hope that the guest will soon come streaming in. Dina designed the room really beautiful with our help. And we had already a guest we know from blogging, Susanne Haun. It was great with her and her partner🙂
      Lots of love from sunny but breezy Cley
      The Fab Four of Cley

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    • Dear Per Magnus,
      you are right, our dear Master likes blogging because it’s his exercise to write short texts. And, as you said, he has to write. Of course, it’s maybe a bit narcissistic to think that other people are interested in your writing exercises. But we always try to find a topic which, we think, is of interest for many others.
      Have a great time in Helsinki. What a pity many years ago our Master has been once a week in Helsinki but now he hasn’t been there for too many years. Like Oslo Helsinki is a Mecca for lovers of modern architecture we were told.
      Have fun
      Lots of love
      The Fab Four of Cley

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    • @ Per Magnus,
      it was lovely to see you in Helsinki. Yes, you are right, some of us are writers and excercise the art of writing in any form. I’m recharging my batteres in my lilla stuga😉 because in the meantime summer has arrived.🙂 As you know, I can’t be without work, so I’m writing and attending my piles of post in the sun, such a treat after the long, but rather mild winter.
      It’s interesting to watch this blog from a distance. The Cley Quartet becomes much attention.
      KRAM
      Annalena

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    • @ Klausbernd
      Your annexe looks great! I’ve passed the website on to some friends who are contemplating visiting London and wants to combine it “with something not too far away”.
      Wishing you a great weekend, my friends. We have fabulous weather in Sweden right now, hope you are enjoying the glorious sunshine too.
      KRAM
      Annalena

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    • Dear Annalena,
      Yes, indeed we are getting lots if attention. Especially Siri and Selma 👭 like that very much.
      And thanks a lot for passing on our Annexe adress. To made that so beautiful was mostly Dina’s💃 work. And so we had already some happy holiday makers renting it out 👍
      💖💞💓 lots of love from the sunny 🌞 coast of Norfolk
      The 💃🚶👭 Fab Four
      Would you like to come too?

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  3. Guten morgen, ihr lieben vier!
    Liegt es nicht ein wenig an jedem Blogger selber, ob er sich unter Druck setzen lässt?
    Ist es nicht wie im realen Leben? Jeder kann nur eine gewisse Anzahl von Freundschaften pflegen. Die Zeit ist der limitierende Faktor!
    Und wie definiere ich Erfolg? Für mich persönlich liegt der Erfolg im Blog
    1. Ich kann meine Ideen und Werke zur Kunst sortieren.
    2. Ich lerne sehr nette Leute kennen, mit denen ich wie im echten Leben dann kommuniziere, wenn ich Zeit, Ruhe und Muße habe.
    3. Der Blog dizipliniert mich als freischaffende Künstlerin. Es ist nicht schlecht, wie auf jeder nicht selbstständigen Arbeit einen festen Arbeitsfaktor zu besitzen.
    Ich sende euch sonnige Grüße nach Bonn und Cley, ich mache mich gleich fröhlich auf, meinen Bachelor binden zu lassen!
    Liebe Grüße von Susanne

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    • Guten Tag, liebe Susanne,
      bei Bloggen gibt es zwei wichtige Faktoren, einmal die persönliche Motivitation bzw. der Ehrgeiz des Bloggers, der subjektive Faktor, und zum anderen, was in Philosophie und Soziologie als die strukturelle Gewalt bezeichnet wird, der objektive Faktor. Uns ging es hier um die strukturelle Gewalt, nämlich dass gewisse Probleme dem Medium zu eigen sind. Wir müssen nämlich zugeben, dass Masterchen seinen Bachelor über die Frankfurter Schule schrieb und speziell über Marcuses “One Dimensional Man”. Das hat unsere Argumentation beeinflusst und unsere Einstellung, dass es hier nicht um persönliche subjektive Probleme des Ehrgeizes oder was auch immer geht, sondern um Eigenschaften des Mediums.
      Auf der anderen Seite ist es uns klar, dass es auch viele positive Seiten des Bloggens gibt, sonst wären wir ja nicht dabei, aber uns ging’s diesmal eben nicht ums Affirmative sondern um eine generelle Kritik an der Struktur.
      Vom sonnigen, aber stürmischen Cley senden wir dir ganz liebe Grüße. Wir haben ein langes Wochenende, early May bank holiday🙂
      The Fab Four of Cley

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    • Lieber Klausbernd,
      so betrachtet hat das Internet einen genauso großen Suchtfaktor wie Alkohol. Wohldosiert erquikt es jedoch🙂
      Bei Julian in der Klasse war ein Schüler, der süchtig wurde. Er schwänzte die Schule und musste in Behandlung. Nach einem Jahr kam er wieder und hatte, soweit ich weiß, seine Sucht bekämpft. Jedoch hat Julian keinen Kontakt mehr zu ihm.

      Ich hatte bei meinem Kommentar auch noch einen Faktor vergessen, natürlich ist es für mich als Künstlerin auch wichtig, meine Kunst zu zeigen und Kunst braucht immer einen Rezipienten, der das Werk und die darin enthaltenen Leerstellen vervollständigt.

      Wir haben auch sonniges Wetter mit blauem Himmel in Berlin, jedoch muß ich morgen arbeiten. Ich habe einen Portraitworkshop bei boesner. Ich freue mich jedoch darauf und bin gespannt auf meine Schüler. Meinen letzten Workshop hielt ich im Oktober letzten Jahres, das ist schon ein wenig her.
      Liebe Grüße auch von Micha sendet Susanne

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    • Liebe Susanne,
      ja, jeder der bloggt, möchte etwas zeigen, seinen Text, seine Bilder oder was auch immer. Sonst wäre das Bloggen völlig sinnlos.
      Naja und süchtig kann alles machen, wie gesagt. Vielleicht ist ja die Summe aller Süchte von einem immer gleich, man sollte sie nur ab und an wechseln.
      Aus dem sommerlichen Cley gaaanz liebe Grüße an dich und Micha
      die Famosen Vier

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  4. This post really hit home for me. I walked away from my blog a couple years ago — and worse, did so without any real announcement.
    I couldn’t handle it any longer, it was too much and the pressure to produce good posts and keep up with the followers killed the joy.
    To blog or not to blog, now you got me thinking!🙂

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  5. Dear friends,
    as you now, I’m a different blogger than you, I read the topics that interest me. I can’t even say how many blogs I actually read, more and more blogs pop up evey day. We’re discussing a new way opening links from Spitsbergen to our other communites and I’ll be a blog. Not run by me though!🙂
    God helg til dere fire i Cley og Fredrikstad,
    Per Magnus

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    • Dear Per Magnus, my friend,
      I noticed I am blogging like I wrote my books, as if there is an editor in my back always asking “do many people want to read this?” But I don’t see this only negatively, not at all, it’s a good training always to remember what’s communication about. We had to ask ourselves this question as well when we were teaching our students in the universities, well, there is was more a question of representation.
      Anyway good luck with your Spitsbergen blogging project🙂 You know in Greenland blogging is very popular and creates communities and brings pople together.
      Lots of love to you from Cley
      Klausbernd
      and the rest of the gang

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  6. Dear fairies,
    You name in your post the risk of blogging. I am blogging for eight years. In the beginning I depend on Likes and Comments. Everytime, I feel, that I find not enough windows of time for my posts and comments, I needed a break and stopped blogging, preferred to search real life, nature and persons. Every Time I have to act in priorities for real life against virtual life, I made the experience of its necessity. Meanwhile over years some virtual blog Friends change to real life friends. Meanwhile I know, I am not depending of Likes and Comments. But my blog is a platform for my artwork and to find friends.
    Many thanks for your awsome post,
    I would sign it.
    Many greetings from your Karfunkelfee, Stefanie
    to Fab Four of Cley

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    • Good afternoon, dear Karfunkelfee,
      actually is not a question of either-or, not either reality or virtual reality. It’s rather a question of the mixture. We found lots of friends through blogging as well. And actually we suppose it’s parly quite “healthy” to be concerned about likes because that’s what communication is about, to be liked and to contribute something that’s liked.
      Thanks for your commentary and have a happy weekend
      The Fab Four of Cley, who like to be liked😉

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    • Every Like is a little sympathy and every comment its bigger expression…
      Have a nice weekend…
      like to like from Karfunkelfee

      P.S. I’d like to excuse myself for the mistakes in my last comment. They happen sometimes, as I write some comments on my little handy display…☺️

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  7. Well put my friend. Who runs your life ? The blog or you. I believe in many cases of the younger bloggers, the blog has taken over there lifes and becomes an addiction which is hard to abandon. Is it a hobby or is it a job ?
    Anyhow, Fredrikstad is waiting with open arms and looking forward to long and liberating conversations❤❤
    Lots of love from Kongsten😀

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    • Thanks, Tone! I’m looking forward to many long and liberating conversation!🙂❤ It'll be great seeing you all again.
      Have fun with Adele in Oslo!🙂
      Klem fra Bonn x

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    • Hi, dear Tone,
      actually everything has the potency to make you addicted and for the youngsters it’s the virtual reality. Well, we live in a quite puritanistic society, we are not allowed to get addicted to tobacco not to alcohol or sex neither and so blogging, work and consuming are the only fields left you can enjoy addiction😉
      We suppose the problem is that quite a lot of people – and not the youngsters only – can’t really differentiate beetween the virtual and the real. What are friends for them f.e. in the reality of facebook or blogging?
      Anyway have a great time with Dina🙂
      Lots of love from the little village next the big sea
      The Fab Four of Cley

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  8. Oh I agree – doing something that isn’t ‘worth it’ is essential to my well-being. An escape from daily pressures, the simple pleasure of writing and producing some attractive images too is enough for me. You are however right when it comes to visiting and commenting on other blogs to keep the connection going. It is time-consuming and you are sometimes led to make contact when you have nothing to say. But isn’t it often the same with friendships too? And they are certainly ‘worth it’! Best wishes to you all in Cley. xx

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    • Dear Cathy,
      you are right and especially what you write about friendships in the real world. There is not such a big differene how we react there and how we are doing in the virtual world. We came across quite some folks who made friendships for a practical reason only, it had to be worth it and the do-ut-des is a principle there as well. Maybe blogging shows us where communication goes wrong.
      Anyway probably one can say you blog like you live in the real world.
      Thanks for commenting and enjoy the weekend
      The Fab Four of Cley

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  9. Vielen Dank für eure offenen und wahren Worte. Im Prinzip ist es genau so, wie ihr es beschreibt. Darum habe ich mich im vergangenen Jahr auch etwas zurückgezogen, um mir selber den Druck zu nehmen, zwei Blogbeiträge pro Woche zu posten. Oft habe ich nämlich schlicht und ergreifend gar keine Lust, Bilder auszuwählen, in die richtige Größe zu bringen, hochzuladen. Und dann noch einen Text, ach herrje…😉 Es gibt noch so viel anderes mit seiner Zeit anzufangen. Da haben sich die Prioritäten bei mir eindeutig verschoben. Auch bin ich selektiver geworden was meine Kommentare angeht.
    Lange Rede kurzer Sinn: Ich bloge nur noch, wenn ich Lust dazu habe. Dass dann auch mal vier oder fünf Wochen zwischen den Blogbeiträgen vergehen. So what!😀
    Anfangs war auch ich natürlich auf der Jagd nach Followern und Likes. Und wenn mit der Zeit weniger Besucher kommen und Kommentare abgeben, sehe ich den Blog inzwischen auch als eine Art Tagebuch für mich allein, um mich an all die schönen Dinge zu erinnern, die mir wiederfahren, die ich erlebe, an die tollen Länder die ich bereise, an das leckere Essen.
    Eure Fotos von dem wunderbaren, still daliegenden Waldsee sind einfach nur beruhigend und wunderschön. Der perfekte Start ins Wochenende!
    Liebe Grüße und schönes Wochenende für die Fab Four!

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    • Eigentlich hast du ja Recht, ein Blog könnte wie ein Tagebuch sein, aber es gibt doch einen wesentlichen Unterschied zum Tagebuch: Grundsätzlich ist das Tagebuch ein pesönlicher Text, bei dem andere Leser meistens unerwünscht sind. Allerdings hat sich das seit den großen Tagebuchschreibern wie Samuel Pepys aber auch Böll und einigen anderen geändert und in der pornographischen Literatur wurde das vorgeblich geheime Tagebuch geradezu zur literarischen Mode. Das öffentliche Tagebuch, hmmm, irgendwie scheint uns das ein Widerspruch. Tagebuch verbinden wir mit dem Versuch absoluter Ehrlichkeit, wenn ich jedoch an Veröffentlichung denke, ist nicht mehr die Ehrlichkeit das leitende Prinzip, sondern (zumindest auch) die Wirkung. Alles, was wir veröffentlichen, ist nicht mehr frei, nicht mehr frei vom Gedanken der Wirkung.
      Ich finde das eine spannende Idee, den Blog als Tagebuch. Wir vier hier führen den Blog häufig, um uns über etwas klar zu werden. Beim Bloggen – wie übrigens auch bei der Antwort auf Kommentare – müssen wir uns dem anderen verständlich machen. Dabei sind wir zugleich gezwungen, uns selbst etwas für uns verständlich zu machen. Wir glauben, das ist der Grund, warum wir bloggen, und das könnte man auch als Führen eines Tagebuchs sehen oder als “Arbeitsbuch” wie Bert Brecht es nannte.
      Danke für die Inspiration🙂
      Genieße das Wochenende, hier ist’s ein lages, bei dir auch?
      Tschüss
      Die Famosen Vier

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    • Danke für Deine interessanten Ausführungen. Du hast recht. Sobald man etwas veröffentlicht, ist man (die meisten jedenfalls) nicht mehr frei. So gesehen ist mein Blog dann doch wohl nur eher eine Erinnerungsstütze. 😏
      Hier ist kein langes Wochenende, da der 1. Mai auf den Sonntag fällt. Leider ist man in Deutschland nicht so großzügig, dass man, sollte der Feiertag auf’s Wochenende fallen, den nächsten Werktag frei hat. 😉 Aber mir ist’s egal. Ich habe die ganze nächste Woche Urlaub. Liebe Grüße nochmals.

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    • Eigentlich hast du ja Recht, ein Blog könnte wie ein Tagebuch sein, aber es gibt doch einen wesentlichen Unterschied zum Tagebuch: Grundsätzlich ist das Tagebuch ein pesönlicher Text, bei dem andere Leser meistens unerwünscht sind.
      _____

      Es kommt ja immer darauf, was für eine Art von Tagebuch. Ich würde auch nicht meine Privatsachen online stellen, das überlasse ich anderen und dafür gibt es Privatblogs. Aber Bücher- / Spiele-/ Film- / oder Kreativ- *Bücher* – wen kümmerts? Ich schätze, auf meinem Hauptblog gibt es vielleicht 2,3 private Artikel. Ansonsten ist es mir egal, ob die Leute wissen, was ich lese und was nicht. Oder, was ich für Filme sehe. Auf dem WoW-Blog haben sich andere Spieler angelagert, mich manchmal korrigiert oder ihre Sicht der Dinge dargelegt, was durchaus bereichernd, aber nicht der Hauptzweck war und auf einem anderen Spieleblog ist.

      Und das wirklich Tolle: Je mehr man von seiner Oberfläche zeigt, desto weniger kommen die Leute aus dem Umfeld (oder überhaupt) auf die Idee, in der Tiefe zu bohren. Die Wahrheit ist der beste Schleier überhaupt, sofern man sie dosiert freigibt. Zumal weder mein Buch- noch Filmkonsum zu Abartigkeiten neigen.

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    • Wie gesagt, was mir wichtig ist und das ist immer mehr einem Bloggrund geworden: Zeige den Leuten 1-2 Karten, dann interessiert es sie nicht mehr, was und ob du noch auf der Hand hast, denn sie meinen ja, alle Karten zu kennen.

      Das ist eine Situation, welche ich sehr schätzen gelernt habe.

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  10. I have no idea why I’m still blogging. It’s certainly not because I’m “getting anywhere” with it. It’s funny how we all yearn to create something unique and then in many cases copy some popular concept after all.

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    • Dear Pia
      We absolut agree with
      “It’s funny how we all yearn to create something unique and then in many cases copy some popular concept after all”
      INDEED!
      Thanks a lot
      We wish you a great weekend
      The Fab Four of Cley

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  11. You expressed it well. I think that too. I am blogging since mid november 2008 with up & downs & don’t like the pr either. Everything you wrote, is true. But I keep coming to your cool blog because of our friendship & you look & act like a cool lovely person. also your photos are super cool & I also love your writing & Klausbernd of course too! xxx

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  12. Danke, dass ihr dieses Thema angesprochen habt. Ich habe immer sehr grosse Freude am Produzieren meiner Posts gehabt und wenn mir jemand eine ehrliche Antwort gibt freut es mich sehr! Es ist mir aber leider schon oft aufgefallen, dass Leute mal schnell ein LIKE hinsetzen ohne überhaupt gelesen zu haben, was ich geschrieben habe. Diese Art von business finde ich ein wenig traurig, nach dem Motto, weniger wäre mehr. Cari saluti Martina

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    • Liebe Martina,
      da hast du wohl Recht, die Likes werden oft inflationär vergeben, einfach in der Hoffnung selbst eins zu bekommen. Speziell bei Fotoblogs gibt’s dann dazu besonders verbreitet bei Amerikanern den inhaltlosen Kommentar “beautiful” – nichts weiter.
      Da gibt es einige Blogger, die Bloggen um des Bloggens Willen betreiben, eben “weil man heutzutage bloggt”.
      Ganz liebe Grüße vom sonnigen aber stürmischen Meer
      Die Famosen Vier

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  13. I like you, ich weiß gar nicht, wie diese like Taste funktioniert und außerdem habe ich vor einigen Jahren meinen Kindern verboten im Internet etwas zu liken…..
    wegen der Werbung, damals eben….
    Dass Bloggen zum Stress ausartet, kann ich mir schon vorstellen, deshalb blogge ich gar nicht, kommentiere hier nur “manchmal”.
    Wisst ihr, dass die Tanzschüler ja eigentlich freiwillig zum Unterricht kommen, nicht so wie bei Mathe in der Schule, das ist eine schwierige Situation, kann ich euch sagen und ich habe überhaupt keine Lust “nett sein zu müssen”, dass sie wieder kommen!!!
    An dieser Situation kann man wachsen, sich klären, sich selbst liken lernen!!!
    I like you and your blog very much!
    Alles Liebe von Pia

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    • Liebe Pia,
      grundsätzlich sind wir auch gar nicht gegen diese LIKEs, denn man kommuniziert, um geliked zu werden – zumindestens meistens. Es zeigt ja, dass man noch kommunikationsfähig ist. Und, da hast du wohl Recht, es ist immer wieder eine Herausforderung sein Anliegen derart zu präsentieren, das andere es annehmen können, was ja diese LIKEs (eigentlich) zeigen sollen.
      Juchu, wir haben jetzt ein langes Wochenende, die Sonne scheint, aber es weht eine steife Brise.
      Dir wünschen wir ein feines Wochenende, mach’s dir schön
      Die Famosen Vier

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    • Junge, du hast mal einen Output! Und dann dieses Mädel dabei, mit der Zauberkamera! Hallo, sieht denn niemand genau hin, diese Fotos sind großes Kino…..o.k. ich gebe mal einen Tipp, für alle, die mit Bloggen, Liken, Kommentieren und/oder ihren emotionalen Hangups beschäftigt sind:
      Schaut doch mal auf dem einen Bild, unten im See, da spiegelt sich so ein Wesen, erst dachte ich, der trägt den Gral, nein, es sind wohl Bücher, kennt den jemand, weiß jemand wie der heißt?, Na gut, vielleicht stimmt etwas mit meinen Augen nicht oder mein Gehirn konstruiert ein ganz persönliches Irgendetwas…auch möglich…
      Jedenfalls scheint es leider so zu sein, dass die meisten auch nicht sehen können, was eigentlich nicht zu übersehen wäre…
      Die Musik von “Chaplin” dem Film gehört zu den schönsten CDs in meinem Besitz, großartige Musik!
      naja, und dann kann man sich ja immer mal Simon anhören: Hello Darkness my old friend…
      Ich mach jetzt Wochenende und schau noch ein wenig diese Fotos an, was es noch alles zu entdecken gibt, Begeisterung pur!
      Ihr habt ja leider ganz schön viel Arbeit, allein die Updates, die der Computerbildschirm anzeigt, aber Siri und Selma schwingen ja schon den 7Stern, widelwedel, schwuppdiewupp…..
      Greetings from Schillerplace
      Wer Lust hat kann sich auch mal den Song einer unserer Lokalmatadorinnen anhören, Jule “Schatten an der Wand”

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    • Guten Morgen aus HH, liebe Pia,
      nicht nur der Output von Klausbernd und unsere lieben Kleinfeinfeen ist großartig, auch der Input von euch allen begeistert uns wie nie zuvor.
      Herzlichen Dank für all deine lieben Kommentare (und ich freue mich natürlich sehr, wenn dir die Bilder gefallen.🙂 )
      Was du hier auf diesem Blog betreibst wird von uns als eine besondere Kunst- und Asudrucksform gesehen, gern gesehen und inspirierend.;-)
      Eine schönes Wochenende, frohes tanzen und singen,
      Hanne

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  14. Moin. Diesen Beitrag habe ich mit besonderem Interesse gelesen.
    In meinem Blogger-Leben habe ich auch schon viele Blogger kommen und gehen gesehen.
    Im Februar habe ich ein Resümee meiner 5-jährigen WordPress-Zeit gezogen: https://sven2204.wordpress.com/2016/02/14/wordpress-5-jahren-ein-kleines-jubilaeum/
    Du schreibst: “Des Bloggens Schattenseite besteht unserer Erfahrung nach darin, dass Blogger gelesen werden möchten, sonst würden sie nicht bloggen. … Für sich zu bloggen ist ein Widerspruch an sich ….”
    Ich frage: “So, ist das so?” Selbstverständlich freue ich mich, wenn meine Beiträge gelesen und bestenfalls auch noch kommentiert werden. Aber deshalb zu schreiben ist nicht meine primäre Motivation.
    Beim Schreiben in meinem “Querbeet-Blog” weiß ich grundsätzlich von vornherein, ob ein Artikel mehr oder weniger Anklang finden wird. Das sind meine Erfahrungswerte. Aber ich richte mich nicht nach dem was “besser ankommt”, sondern ich stelle meine Meinung, Nachricht, Bilder quasi als Angebot in den Raum und überlasse es dem Betrachter damit umzugehen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    Und manchmal schreibe ich mir einfach „etwas von der Seele“, wie in ein offenes Tagebuch, das ist gut für mich, mir geht es danach besser, selbst wenn es niemanden interessieren sollte. Kurioserweise waren das manchmal die Beiträge, die eine überproportionale Resonanz erfahren haben.
    Der von mir sehr geachtete Journalist Hans Leyendecker (SZ) hat vor rund zehn Jahren einmal (sinngemäß) gesagt, dass Blogger Leute sind, die zum Teil antidemokratisch und unqualifiziert seien. Ein Großteil der Sachen, die er lese, sei böse, zynisch, verachtend und gegen jedermann.
    Ich weiß nicht, ob Leyendecker diese Kritik heute so wiederholen würde, aber seitdem ist es mein Anspruch zu zeigen, dass es Blogs gibt, die seiner Wahrnehmung widersprechen.
    Lasst uns weiter mit Freude bloggen😉
    Viele Grüße aus Schleswig-Holstein.

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    • Moin, moin,
      wow, hier weht gerade eine steife Brise vom Meer, da fliegen einem ja die Ohren weg.
      Wir sind da, ehrlich gesagt, inbezug aufs Bloggen gespalten: Einmal sehen wir es als Kommunikation an mit anderen und da ist es eine sinnvolle Herausforderung so zu kommunizieren, dass es verstanden wird und evtl. auch mit einem LIKE angenommen wird. Das liegt in der Struktur des Mediums, das eines der Kommunikation ist. Nicht auf Reaktionen zu gucken, ist Nicht-Kommunizieren, man könnte es als solipzistisch bezeichnen. Die andere Seite der Münze sieht so aus, wenn man auf die Reaktion der anderen ständig schaut, dass man nicht nur sich fürchterlich stresst, sondern sich auch abhanden kommt. Die Provider der großen Blogs unterstützen die Tendenz Bloggen um des Bloggens Willen, viele “Altblogger” folgen der Tendenz, was stören mich die anderen. Beides kann es ja nicht sein. Wir denken uns, es ist wichtig, sich dieses Problem bewusst zu machen, aber es ist naiv zu denken, da gäbe es eine Lösung. Vielleicht ist es ja gerade diese Spannung, die uns mit Freuden bloggen lässt, denn Leben ist doch Spannung wie schon Nietzsche zu Recht betonte.
      Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und Link
      Die Famosen Vier

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    • Moin Klausbernd,
      tja, so ist das, jeder hat seine Motivation und seine Erwartungshaltung – oder keine Erwartung. Jedoch keine Erwartung – nämlich die auf Kommentare – zu haben, zeugt nicht davon, nicht auf die Reaktionen zu schauen – nämlich ob jemand einen Kommentar hinterlassen hat. Erst wenn das geschieht, kann ich antworten – dann kommt es zu einer Kommunikation. So wie wir beide jetzt. Ich wiederhole mich: Ich betrachte meine Beiträge als ein Angebot. Ein Angebot sie „nur“ zu lesen oder darüber „zu reden“, sprich über die Kommentare zu kommunizieren. Eine handvoll Leute, die meine Telefonnummer kennen, rufen auch schon mal an, statt zu schreiben.
      Aber bin ich enttäuscht, „stresse“ ich mich, um dein Wort zu gebrauchen, wenn ein Beitrag mal unkommentiert bleibt und weniger Zugriffe hat? Nein! Absolut nicht. Das ist dann eben so. Ein Angebot kann auch mal eine Ladenhüter sein😉
      Viele Grüße

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    • Du hast schon Recht, wenn man nervös wird, weil es auf seinen Blog keine Reaktion gibt, dann wird’s kritisch. Dennoch würden wir uns fragen, woran das liegt, weil es uns interessiert.
      Liebe Grüße zum anderen Ufer der See
      die Famosen Vier

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    • Moin – und danke, ich grüße zurück. Ich sag’ mal, das ist doch ok – ich war gerade am “Norfolker Leuchtturm” – und wenn ich sehe, mit welcher Professionalität ihr den (oder das) Blog betreibt, dann würde ich mich das sehr wohl auch fragen.
      Es gibt wenige Blogs, die qualitativ so ansprechend sind. Macht weiter so, und ich komme weiterhin gerne immer wieder mal zum Lesen vorbei😉
      Greetings of the Baltic Sea

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  15. I started blogging without any intention of having my blog read by others. For now, it changed a bit because part of blogging is commenting. And that’s indeed one dark side. I have to read and comment on others. But I am still not blatant with my blog to people I know. I don’t advertise it like others do in their Facebook. I remember one time at work my boss confronted me and told me her friend accidentanly came across my blog. And she was surprised I am even blogging! But I guess, even having only 5 followers whom I am not sure does even read my blog will not stop me from writing. It’s my destressing in many ways. Nice article! 👍🏼

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    • Thank you very much for your comment.
      We suppose we need reactions to our blogs otherwise blogging makes no sense but it’s not the number of reaction that matters, it’s the quality. We agree if only 5 people following a blog and these people matter for you then it’s fine.
      Thanks for making it quite clear it’s not the quantity that matters in happy blogging.
      With warm greetings from the rough sea
      The Fab Four of Cley

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  16. Hadert ihr etwa (auch) mit dem Bloggen?

    Nein, überhaupt nicht, warum sollte ich auch?

    Für sich zu bloggen ist ein Widerspruch an sich, dem Medium unangemessen.

    Ich blogge ausschließlich für mich selbst. Ich habe ein Büchertage-Buch. welches halbwegs läuft; ein Computerspielblog mit 2 Followern und ein Kreativblog mit vielleicht 4 und mein Filmblog hat auch nicht mehr. Wobei mich die Zahlen der letzteren Blogs überhaupt nicht stören. Das Computerspiel / Film -Blog ist auch eine Art Tagebuch, in welchem ich festhalte, was mir gefallen hat und was nicht. In meinem Kreativblog will ich meine Entwicklung festhalten, was ich schmächlich vernachlässigt habe. Wer mitlesen will, kann es machen, wer nicht, soll es lassen.


    Um viele Besucher anzuziehen, muss man ständig andere besuchen und kommentieren.

    Entweder ich habe etwas zu sagen, dann kommentiere ich, wenn nicht, was meistens der Fall ist, lasse ich es bleiben. Ich muss gar nichts.


    Außerdem beginnt man sich erfolgreich selbst zu zensieren. Man man wird harmlos affirmativ in seinen Kommentaren wie auch in seinem Blog.

    Ich zensiere mich ganz bestimmt nicht selbst. Wer mich nicht mag, kann von seinem Recht Gebrauch machen und das Blog nicht mehr aufrufen. Wobei man sich damit aus eigener Erfahrung mehr schadet als dem Blogger. Es muss schon wirklich hart kommen, damit man mich vertreiben kann. Wie eine Bloggerin, die meinen Beitrag gelöscht hat, in welchem ich meinte, es wäre ein ins Kraut geschossener Femininismus, sich auf Krimiautorinnen und Bücher mit starken Frauen (was immer das sein soll) zu konzentrieren.

    Zu dem Begriff *Selbstzensur* fällt mir eher ein, dass man lieber eine Bubble aus Gleichdenkenden aufbaut, als dass man sich überlegt, was man schreibt. Mit Meinungsvielfalt haben es interessanterweise die Leute, welche sich gerne tolerant geben, am allerwenigsten. Für je liberaler sich jemand hält, so intoleranter ist der Betreffende in aller Regel.

    Dabei charakterisiert ihn sein ängstlicher Blick auf die Zahl der Besucher, der Followers, der Likes und Kommentare. Einzelne Provider wie WP und Blogger z.B. unterstützen diese Haltung, und wir Blogger kommen uns vor wie in der Schule: wer seine Hausaufgaben nicht macht, wird schlecht benotet.

    Ich lese immer wieder Bücher, die niemanden dazu verleiten, den Artikel aufzurufen. Deswegen werde ich nicht meine Lektüre und damit mein Bloggen ändern. Natürlich ist es nicht gerade schön, wenn Bücher, welche ich sehr interessant finde, so ignoriert werden. Aber wie gesagt, ich kann es nicht ändern. Ich lese das was, mich interessiert und nicht das, was Klicks generiert. Wenn ich letzteres wollte, würde ich das tausendste Krimiblog betreiben, die gehen immer.


    Erfolgreiche Blogger werden damit in eine gesellschaftskonforme Haltung gedrängt.

    Tja, wer sich drängen lässt…ich muss nicht von fremden Leuten, welche ich nie kennenlernen werde, geliebt werden.

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    • Nachtrag

      Des Bloggens Schattenseite besteht unserer Erfahrung nach darin, dass Blogger gelesen werden möchten, sonst würden sie nicht bloggen. Bloggen ist Kommunikation, also wollen wir uns mit vielen austauschen und uns narzisstisch vielen präsentieren.

      Die wahre Schattenseite des Bloggens besteht darin, dass man Leute um sich sammeln kann, die eine ähnliche Meinung wie man selbst hat.
      Selbstbestätigung: *Ich habe recht, weil viele andere meiner Meinung sind.* Dabei ist es ganz natürlich, dass sich bei einem Blog, welches sich z.B. mit Atheismus beschäftigt, Atheisten ansammeln. Die sich dann alle gegenseitig bestätigen, was für schlaue Kerlchen sie doch sind. Und in Diskussion stolz sagen *Guck mal, wie viele Leute mit mir einer Meinung sind. Das ist doch der beste Beweis, dass meine Meinung die richtige ist.* Deswegen meide ich solche Themen – Blogs, wobei mir Religion und Genderthemen ein besonderer Graus sind. Ich habe ohnehin für wenig Leute mehr Verachtung über, als für Frauen- oder Männerrechtler.

      Da hält auch keiner den anderen auf. Ich weiß noch gut, wie eine Diskussion verlaufen sind, weil sich vermeintlich intelligente Blogger zuhauf zum Affen gemacht haben:
      Der Vater einer Bloggerin wollte umziehen und zwar quer durch die ganze Republik. Per Krankentransport. Da die Krankenkasse das nicht bezahlen wollte, haben sich zig Blogger über das deutsche Gesundheitssystem aufgeregt, wie unglaublich schlecht es doch wäre. Die haben sich richtig hochgepuscht, auf die Idee, dass es nicht Aufgabe der Krankenversicherung ist, einen Umzug zu bezahlen, kam keiner.

      Auf demselben Blog präsentiert die Bloggerin ihre Bilderbuchfamilie, in welcher die Kinderchen zum Theater- und Musikunterricht gehen und ganz tolle Schulleistungen erbringen. Unter Hölderlin wird in dem Haushalt natürlich kein Buch in die Hand genommen und mit hochmoralischen Anspruch, dem man ab und zu selbst nicht genügt, auf das Alltags- und Weltgeschehen geblickt. Unnötig zu sagen, dass die Begründung, warum man vom hohen Ross so tief gefallen ist (Sofern es eine Begründung gibt, öfters findet man sich selbst toll dabei, z.B. den Kassierer bloßzustellen.), wiederum von den Anhängern bejubelt wird.

      Das Blog ist wie ein schwerer Autounfall: Ich will es eigentlich gar nicht lesen, ich finde die Posen absolut lächerlich, ich empfinde für die Bloggerin Verachtung wie für kaum einen anderen Menschen, aber ich kann mit besten Willen davon nicht trennen. Obwohl ich mir angesichts der zelebrierten Traumwelt nur an den Kopf fassen kann.

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    • Naja, liebe Nomadenseele,
      man müsste hier unterscheiden zwischen subjektiven Einstellung und objektiven, d.h. strukturellen Festlegungen. Deine subjektive Entscheidung ist einfach eine eindimensionale (Marcuse). Bloggen ist ein Medium der Komminikation und Kommunikation heißt, man veröffentlicht etwas, um Reaktionen zu bekommen. Tut man das nicht, ist es dem Medium nicht angemessen, d.h. man würde besser eine andere Form wählen, um diese Einstellung auszudrücken.
      Über Bloggen und Tagebuch schrieben etwas weiter oben eine längere Ausführung.
      Weder die solipzistische Haltung “Ich blogge nur für mich”, noch “Ich blogge nur, um gut anzukommen”, die Haltung, bei man sich verliert, ist die Lösung. Es gibt keine Lösung für das Blogging und das damit verbundene Kommunikationsproblem. Mit dieser Spannung zu leben und zu bloggen, ist die Würze des fröhlichen Bloggen, meinen wir – weder das eine, noch das andere und sich immer so durchlarvieren, das ist die Kreativität des Bloggens für uns.
      Vom stürmischen Meer herzliche Grüße
      die Famosen Vier

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    • So, jetzt haben wir auch deinen Nachtrag gelesen:
      Was du da sagst, finden wir herzerfrischend und zutreffend, allerdings die Form, oh dear …
      Unser buddhistischer Freund würde sagen, wo bleibt denn da die Demut. Aber demütig es wäre es weniger zutreffend und natürlich weniger du.
      Anyway, fein ehrlich!
      Hab ein feines Wochenende
      Die Famosen Vier
      P.S.
      Übrigens finden wir uns auch SEHR gut😉

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    • Ach Demut…was gibt es Schöneres, als so hochmütigen und zutiefst moralischen Menschen beim Scheitern an sich selbst und ihren Ansprüchen zuzusehen? Eigentlich nur die Variante, dass sie es selbst nicht bemerken. Ich für meinen Teil genieße es, wenn sie wieder einmal versagen und sich an den eigenen Theorien eine blutige Nase holen.
      :::::
      Bloggen ist ein Medium der Kommunikation und Kommunikation heißt, man veröffentlicht etwas, um Reaktionen zu bekommen. Tut man das nicht, ist es dem Medium nicht angemessen, d.h. man würde besser eine andere Form wählen, um diese Einstellung auszudrücken

      – Das ist, mit Verlaub, Quatsch. Die einen bloggen, um Reaktionen, Beifall oder sonst was zu bekommen, die anderen nicht. Ich blogge weil ich a.) so Rezensionsexemplare bekomme und b.) dies die einfachste und platzsparendste Form der Aufbewahrung ist. Und weil man andere Medien so am besten in die Texte einbinden kann. Wenn andere mitlesen, dann erfolgt das auf eigene Gefahr🙂 . Ich habe auch noch Blogs, die gar nicht zugänglich sind. Wobei die öffentlichen schon irgendwie mehr Spaß machen.

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    • Lest euch den Eintrag von heute in Auszügen durch, dann wisst ihr, was ich mit Selbstdarstellung meine: *Die Kinder spielen Harfe, Cello, Geige, Saxophon, Schlagzeug soll auch noch dazu kommen! Ich lese. Die Kinder gehen reiten, zum Ballett, Breakdance, Leichatlethik, diversen Chören, Orchestern, und Theaterbühnen-ich räume Geschirrspülmaschinen ein aus und lese!!!1*

      Und natürlich bringen die Kinderchen der Moralistin auch noch Topleistungen in der Schule und haben wie sie politisch total korrekte Meinungen….ich sag ja: Schwerer Autounfall. Man kann sich angesichts der Selbstdarstellung nur an den Kopf fassen. Das ist die echte dunkle Seite des Bloggens.

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    • Also, liebe Nomadenseele,
      wie ich vorhin schrieb, ich betrachte diese Ausdrucksweise als eine besondere Eigenart, ja geradezu eine Kunstform.🙂 Pia ist Pia und du bist du. Ich finde deine Ausdrucksweise sehr erfrischend und Pia’s Tagebucheartige Einträge hier auf dem Blog sind einzigartig, losgelöst von jeder Erwartung.
      Liebe Grüße zu dir aus HH,
      Dina

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    • Dazu fällt mir ein passendes Zitat, ich glaube, es ist von Faulkner, ein:
      “Intelligenz ist die Fähigkeit seine Umgebung zu akzeptieren”
      d.h. doch in Bezug aufs Bloggen, zu akzeptieren, dass man hier innerhalb eines Massenkommunikationsmitte agiert. Wer das nicht akreptieren will, hmmm. wie würde Faulkner das wohl nennen?
      Tschüss
      Kb

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    • Sieh dir mal hier das Blog an: https://lunahexe.wordpress.com/

      Es postet auch jemand seine Meinung, und da auf Kommentare nicht eingegangen wird, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass weder Kommentare als auch Leser nicht erwünscht sind.

      Das ist auch vollkommen in Ordnung so, aber schon ein Extremfall meiner Linie *Lest es oder lasst es bleiben*. Aber akzeptieren und respektieren muss man es halt.

      Dazu kommt, dass euer Blog so allgemein ist, dass dies sicherlich den Austausch fördert. Aber wenn Blogs speziell werden, und das ist bei Literaturblogs bei 99% der Artikel der Fall, dann gibt es ja nichts mehr beizutragen. Ich antworte bei Buchblogs auch nur auf allgemeine Posts, und andere machen es nach meinen Beobachtungen genauso.

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    • Ich weiß nicht, worauf du hinaus willst. Welche Tagebucheinträge von Pia?

      Wenn du möchtest, kann ich dir die Blogadresse der Moralistin per Mail zukommen lassen. Das Blog ist ungewollt komisch, wenn z.B. der hehren Ansprüche an sich selbst nach 2-3 Wochen Dienst im Flüchtlingsheim scheitern, weil Moral halt manchmal ungewollt Arbeit macht. (Sollen die anderen mal machen, ich habe etwas anderes zu tun.) Oder die Moralistin einen Kassierer im Supermarkt öffentlich bloßstellt, weil er etwas erwähnte, was ihr nicht passt. Und als Kindergärtnerin (!) gleich ihr Kind mit reinzog oder, genauer gesagt, benutzte. Und das alles gewürzt mit bierernsten Vorträgen über die Unmoral der Welt und die eigene Bildung.

      Wenn man versteht, das Blog zu lesen, ist es (ungewollt) schreiend komisch. Ganz einfach, weil sie wirklich an das glaubt, was sie da von sich gibt, und das in der Praxis selbst nicht durchhält.

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    • Dazu fällt mir ein passendes Zitat, ich glaube, es ist von Faulkner, ein:
      “Intelligenz ist die Fähigkeit seine Umgebung zu akzeptieren”
      d.h. doch in Bezug aufs Bloggen, zu akzeptieren, dass man hier innerhalb eines Massenkommunikationsmitte agiert. Wer das nicht akreptieren will, hmmm. wie würde Faulkner das wohl nennen?
      _______

      Das ist mir mehr als egal, was Faulkner dazu zu sagen hätte. Für mich ist das nicht relevant.

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    • Liebe Nomadenseele
      Ja, das verstehe ich. Wir sind immer hin und her gerissen, wie konkret wir bei unserem Thema, das eigentlich der Norden ist, bleiben sollen oder welch allgemeine Ausflüge wir uns leisten mögen. Sehr spezifische Blogs sind natürlich für Spezialisten interessant, aber nur für die. Allerdings lieben wir, sehr spezifische Blogs zu lesen, da man dort wirklich an Fachwissen teilhaben kann. Es sind oft die Blogs, wo das Netz einen nicht durch seine Gesprächigkeit erschlägt – und hinterher weiß man gar nichts.
      So, jetzt ist aber Schluss für heute.
      Hab’s fein
      Kb

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    • * Es sind oft die Blogs, wo das Netz einen nicht durch seine Gesprächigkeit erschlägt – und hinterher weiß man gar nichts*

      Wie sagte Faulkner noch mal… .

      Was mir gestern wieder aufgefallen ist, wie sehr sich die Leser und auch Blogger eine Filterbubble schaffen wollen. So viel Selbstzensur, um den obigen Artikel zu zitieren, kann man gar nicht üben. Da reichen Aussagen, dass gebrauchte Bücher kein Geld wert sind genauso, wie dass einem ein Buch nicht gefällt oder die Fotos in einem Bildband zu klein sind. Wie ein Leser in der Zeit schrieb: *Wo käme man denn hin, wenn man sich einmal mit anderen Vorstellungen auseinandersetzt*. Sehr viele Leute haben ein absolut krankhaftes Harmonie- und Übereinstimmungsbedürfnis, welches sich auf lächerlichste Themenbereiche erstreckt.

      Wahrscheinlich ist dies das Geheimnis eures Blogs – ein paar hübsche Bilder, harmlose Texte, die nicht allzu fordernd und so allgemein gehalten sind, dass jeder dazu was sagen kann, wenn er möchte. Aus Marketingssicht die perfekte Mixtur.

      Ich verstehe die Leute trotzdem nicht. 1.) Setze ich mich ganz gerne mal mit anderen Vorstellungen auseinander und reibe mich an ihnen. Vielleicht hat der andere ja sogar (teilweise) Recht und ich muss mich korrigieren.
      Und 2.) Schadet man sich durchs Entfollowern mehr sich selbst als dem Blogger. Für den Blogger geht nur eine Zahl runter, in 99% der Fälle weiß er nicht einmal, wer da weg ist. Aber sich selbst schneidet man von Informationen ab.

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    • Apropos Gesprächigkeit; Nomadenseele wohnt nicht so weit von mir entfernt oder? In Offenbach? Magst Du dich, liebe Nomadenseele mal mit mir zum Kaffee treffen? Ich bin, man glaubt es vielleicht nicht, etwas schreibfaul, aber ich würde mich gerne mit dir unterhalten, hast du Lust?
      Herzliche Grüße von Pia

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    • Liebe Nomadenseele
      naja, da können wir nun gar keinen Unterschied sehen, ob nun einer/eine harmoniesüchtig oder anti-harmoniesüchtig ist. It’s all the same, isn’t it?!
      Es gab Zeiten, da war das eine in Mode und dann wieder das andere und dazu kommt, dass beides seine Berechtigung hat.
      So, jetzt entziehen wir uns in die Natur, da diese immerhin keine Meinung über uns hat😉
      tschüss
      die Famosen Vier
      ach, und herzlichen Dank, wir werden daran arbeiten, unser Marketingkonzept noch more sophisticated auszuarbeiten, Siri und Selma sind schon emsig dabei!

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    • *naja, da können wir nun gar keinen Unterschied sehen, ob nun einer/eine harmoniesüchtig oder anti-harmoniesüchtig ist. It’s all the same, isn’t it?!*

      Satire kannst du definitiv besser als ich, dass muss man dir lassen.

      *tschüss
      die Famosen Vier
      *
      Da hast du recht, Diskussionen sind hier selten fruchtbar und dementsprechend lasse ich es für eine ganze Weile wieder sein.

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    • So schnell nicht. Diese Mischung aus einer Menge Geschwätz ohne jeglichen Tiefgang oder auch nur das Bedürfnis danach, kombiniert mit dem *Wir haben uns alle lieb* ist für mich (!) zu seltsam.

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    • Du hast eben das seltsame Bedürfnis, nicht zu wollen, lieb gehabt zu werden – das finden wir völlig okay, no problem.
      Wir werden uns, anpassungsfähig wie wir sind, auch darauf einstellen.
      Kb und der Rest der Gang

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  17. There is a dark side to blogging, and it can weigh one down. I have been away from my blog; away from the computer. I felt I was becoming one dimensional with nothing new to offer. I felt my comments were lacking inspiration. I am slowly returning to the blogosphere. It’s good to see what is on offer. Beautiful photos like Hanne’s refresh me. There are bloggers I truly miss when I am not in communication with them. Will I keep blogging? Probably but at a different pace than before.

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    • Dear Gallivanta,
      we are also starting blogging less. And especially our Master has weeks without touching his computer or his phone. These are the times when he gets ideas and inspirations. We think very few blogs are inspirational – unfortunately. But on the other hand we like blogging as well, looking how other people express themselves, how people in different parts of our world write about a topic. As we are four it’s easier for us. We had two blogs before but now with one blog we share the tasks, two are answering all the commentaries and two are visiting our blogger friends.
      With warm greetings from the sunny sea
      The Fab Four

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    • Ah, it is helpful to have more hands and heads and hearts for blogging. I wouldn’t mind some help from Book Faeries. Do yours have any cousins who live down under who could give me a hand?😉

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    • What a lovely comment!🙂 Well, try Brenda and her friendly Fairies, Siri and Selma went there visiting yesterday.🙂 They were absolutely thrilled to meet so many fairies.🙂
      One thing comes to my mind; when you blog together with your partner (like we are doing) you are immediately in a privileged position with someone who shares your interest and you can discuss topics, reactions and what to do next. If your partner is not blogging, not even interested in photography or writing maybe, then I think it soon gets troublesome. The time invested in blogging is time not spent with your dear ones, not on something of mutual value. Or what do you think?
      Warm greetings from HH,
      Dina

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    • I do agree. Blogging, photography, writing are things I do alone; I like that in lots of way……my creative space…..but it does mean less time spent on together time, so that sometimes one begins to feel like a collection of different pieces ( the writer, the thinker, the mother, the wife, the cook, the blogger, etc😉 ) and not a united whole person.

      And yes Brenda has lots of lovely fairies.🙂

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    • Dear Gallivanta,
      we Fab Four do our creative work together, because we noticed we are only really creative with the imput of others. So our blog is teamwork.
      But see as well the alienation which Marx defined in “The Capital” (and even before) as based on the division of labour. As our Bookfayries live in a world beyond capitalism and our beloved Master is retired and our dear Dina soon as well we don’t suffer that much under competing demands of life. But nevertheless even for us in this priviledged position blogging is sometimes too much. Last not least there is always the competition between everyday real life and virtual reality. The question is do we have to wait until we retire to become a whole person?
      Thanks and lots of love from
      The Fab Four of Cley

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    • I only worked outside the home for a few short years. So retirement from official paid work is something I will never know….. sadly … so I must make my life whole before I retire from life.😀 Right now I am trying to do at least one thing for myself every day. Sometimes that means blogging.

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    • Dear Gallivanta,
      that sounds GREAT doing at least one thing for yourself. For me it’s blogging and baking bread today.
      If we don’t make our life whole now when should we do it?
      Lots of love, thanks and have an easy week
      The Fab Four of Cley

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  18. Sven´s Frage, ob das so ist, schließe ich mich an, denn ich sehe das auch ganz anders. Ich habe angefangen zu bloggen, weil ich die Idee “schick” fand, über meine Sicht auf die Welt der Fotografie zu bloggen, so auch der Untertitel meines Blogs. Da ich nie Werbung schalten wollte, war mir die Leserzahl immer egal im Sinne von nicht so wichtig wie die Inhalte. Mir sind ein paar Follower, die meine Artikel tatsächlich lesen, wertvoller als die große Menge, die im Reader nur auf das Sternchen klicken. Wie oft hat schon jemand den Kommentar “Schönes Bild” geschrieben, obwohl es drei Bilder waren (im Reader wird in der Vorschau aber nur eines angezeigt😉 ). Das ist schade, aber ein Zeichen dieser Zeit. Kein Mensch kann all das wirklich lesen, wenn er mehreren zig Blogs folgt. Aber man kann auswählen, was einen anspricht, das dann auch lesen und kommentieren, so wie ich diesen Beitrag hier.
    Und denen, die nur schnell liken, weil man ihren Blog besucht hat, möchte ich manchmal schreiben: Nicht nötig, ich like und kommentiere nur, wenn mich etwas interessiert und nicht, um einen Gegenbesuch zu provozieren.

    Die Veröffentlichungs-Frequenz finde ich auch ziemlich unwichtig. Lieber etwas weniger oft als täglich. Man folgt per E-Mail, WP oder Feedly o. ä. und verpasst keinen Post. Blogs, die täglich veröffentlichen, fliegen bei mir meist raus, weil ich es eh nicht schaffe, so viel zu lesen, da blieben zu viele andere auf der Strecke, die mir über die Jahre ans Herz gewachsen sind. Und da sind wir beim nächsten Punkt. Bloggen und die Resonanz darauf hat auch viel mit “persönlichen” Beziehungen zu tun. Man liest sich, weil man sich über die Jahre so vertraut wurde und das hat nichts mit “des do ut des” zu tun🙂. Ist es nicht eher wie mit dem kleinen Prinzen und der Rose ;-)?

    LG, Conny

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    • Blogs, die täglich veröffentlichen, fliegen bei mir meist raus, weil ich es eh nicht schaffe, so viel zu lesen, da blieben zu viele andere auf der Strecke, die mir über die Jahre ans Herz gewachsen sind.
      ______

      Ich sehe den WP-Reader an wie die FAZ auf dem Kindle: Mir werden die Artikel angeboten, und wenn mich schon die Überschrift nicht anspricht, dann lasse ich den Artikel Artikel sein.

      Bis jetzt hat es nur ein Blogger geschafft, mir mit seiner Veröffentlichungsfrequenz auf die Nerven zu gehen: Sobald ihm ein Gedanke durch den Kopf schoss, wurde dieser verbloggt. Teilweise 5-7 Artikel pro Tag, das war selbst mir zu viel. Andere mögen es wohl. das Blog ist recht beliebt.

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    • Moin.
      “Wie oft hat schon jemand den Kommentar “Schönes Bild” geschrieben, obwohl es drei Bilder waren …” – ja ja, das ist dann wenigstens ein Kommentar und nicht nur der “Gefällt mir Button” gedrückt. Wie häufig passiert es, dass der Reader aufgerufen wird und – ich überspitze jetzt – mit links die Meldungen nach oben geschoben und mit rechts “Gefällt mir” angeklickt wird? Bilder von … “Gefällt mir” – Beitrag über …. “Gefällt mir” – Artikel zu … “Gefällt mir” – Mein Kind ist gestorben “Gefällt mir”. Glaubst du nicht? Ist aber so. Ich übertreibe? Nein: https://sven2204.wordpress.com/2016/02/26/2204-ist-tot-will-ich-antworten/
      Ich schließe mich deinem Kommentar an😉
      Viele Grüße von der Ostsee

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    • Hi, liebe Conny,
      so geht’s uns auch, wer täglich bloggt, der fliegt bei uns meist raus, auch weil man täglich nicht Quaität bieten kann. Die Frequenz des Bloggens gibt ja auch eine Haltung wieder. Wer schneller bloggt, als er denkt, der interessiert uns nicht.
      Wir blogge, wie gesagt schon, um auch gelesen zu werdenund wir überlegen auch gemeinsam, wie wir eine Thema präsentieren, dass es auch ankommt. “Ankommt” heißt dabei nicht, dass unsere Meinung für gut gehalten wrd, sondern das unser Anliegen, unsere Aussage verstanden wird. Wir lieben die Kommuniation mit den anderen, vieleicht auch weil wir auf dem Land leben ohne großes Kommunikationsangebot und wie wir bereits schrieben, wir greifen gerne Themen wie dieses auf, von denen wir mehr wissen möchten.
      Und du hast recht, wir lesen auch Blogger regelmäßig, einfach weil wir mit ihnen befreundet sind.
      Last not least zum do-ut-des, das wird ja schon in der Formulierung des E-Mail-Hinweises unterstützt, wenn man auf einen neuen Follower oder Kommentar hingewiesen wird. Das zeigt eine (gewünschte) Tendenz an.
      Herzliche Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      The fab Four of Cley

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    • Lieber Sven,
      huch, jetzt spiele ich den advocatus diaboli: Der LIKE-buttom wird auch von mir gedrückt,um zu sagen, “ich habe dich besucht”, aber ich hatte keine Zeit oder wusste nicht, etwas zu schreiben. Das ist sowas wie “ich denk an dich”. Klar, das muss es nicht sein und über die inflationäre Benutzung dieses Knopfes regen sich viele auf, wohl auch meistens zu Recht, aber eben nicht immer.
      Liebe Grüße
      Kb

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    • huch, jetzt spiele ich den advocatus diaboli: Der LIKE-buttom wird auch von mir gedrückt,um zu sagen, “ich habe dich besucht”, aber ich hatte keine Zeit oder wusste nicht, etwas zu schreiben. Das ist sowas wie “ich denk an dich”. Klar, das muss es nicht sein und über die inflationäre Benutzung dieses Knopfes regen sich viele auf, wohl auch meistens zu Recht, aber eben nicht immer.
      ____

      Meine *Lieblingsbloggerin* hat einmal ausdrücklich darum gebeten, dass nicht geliked wird, einmal, nachdem die Katze gestorben war und einmal, nachdem sich ihr Garten drastisch verkleinert hat. Ich sag es mal so: Genutzt hat es ihr nicht viel. Da frage ich mich schon, ob der Text auch gelesen oder einfach nur das Like-Knöpfchen gedrückt wurde.

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  19. I give comments or read blogs if I want to. If I don’t have time so it will be. I like to come and read here and I just love your pictures. Never mind what others Think you have to do, do your own thing

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    • Dankeschön ! Gerade bei den Reiseberichten kann ich beim (Be-)schreiben den Urlaub nochmal Revue passieren lassen und manche Dinge
      werden viel bewusster wahrgenommen.🙂
      Wünsche euch vieren ein wunderschönes Wochenende ! Liebe Grüsse

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    • Ja, unsere lieben Buchfeen lieben es auch eine Reise vorzubereiten, das ist schon fast so wie verreisen, meinen sie, und mehr noch, sie dann nachzubereiten und nochmal zu erleben. Aber sie lieben auch sehr die Berichte von Gegenden, wo sie noch gewesen sind und wo es uns auch viel zu anstrengend ist, hinzufahren, wie z.B. Kamtschatka und überhaupt Sibirien oder ins Hochgebirge.
      Hab ‘ne schöne Woche, alles Gute
      The Fab Four of Cley

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  20. I still love blogging, but I do it mainly for myself to record events in my life and a place for my photography to lurk other than on the hard drive never to be seen again. I think a lot of people follow far too many blogs. There are a lot of people out there that I enjoy visiting, but I try not to follow too many a t a time as I do like to comment when I visit, unless there is nothing I have to say. I’d say that blogging can be as much or little work as you want it to be and if it is not enjoyable then don’t do it. I don’t have FB or Twitter or any other social platform, but I have seen bloggers who have gone down the route of making their blog a commercial venture and constantly having to promote it. Now that sounds like work. And if you want to work then fine, but then the blog itself becomes too much like a sales pitch and that’s not what I am looking for. I love reading your posts, they are often thought-provoking, have luscious photography and of course, the Bookfayries. Your USP😀 And I do hope they are tethered well with all these strong winds we have been having! Happy holiday weekend Dina, KB and girls❤❤❤ and keep those dresses out of the paint!

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    • Oh dear Jude,
      I can’t tell you how much I appreciate this answer regarding our little girls. Last week I visited a very dear friend of mine and I got some feedback on our blog. She loves my photos and she loves Klausbernd’s writing, but she didn’t think the girls where the right speakers for us. Her advice; why don’t you send Siri and Selma to a boarding school and let Klausbernd do the writing in his manner?
      I was amazed how I reacted, I felt really awful by the thought of letting go of the girls! Klausbernd said; “NO WAY! Our girls are unique and our USP and I love them, we all love them!” And Siri and Selma, dancing on his shoulders, were really upset by the thought of boarding school far away, not being able to blog and communicate with you. You have made their day now and you have erased any doubt whatsoever, thank you very much indeed.
      For big hugs coming your way,
      Dina and the others🙂🙂🙂🙂❤❤❤❤

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    • And if it wasn’t for them who would carry your camera equipment? And colour in KB’s drawings? Not to mention dusting all his books… don’t you dare send them to boarding school!

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    • You are so right, of course.🙂 Thanks for putting things right, Jude. Siri and Selma are more than happy with your replies, both grinning from ear to ear.🙂🙂
      Warm greetings to Cornwall from HH,
      Dina

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    • Dear Jude,
      oh dear, we had to bind Siri and Selma on a long string, but don’t worry, on a really long string. Wow, the wind is quite strong indeed but the sun is shining🙂 Siri and Selma don’t mind today because they are reading all these sophisticated comments red faced.
      Well, their dresses and the blue paint, we better don’t touch this subject … Our dear Selma is more attentive and takes more care but our beloved Siri doesn’t mind and so looks her dress.
      Blogging we are in the middle: On one hand we don’t want to work too hard blogging, on the other hand we want to be read by many (especially our Bookfayries) and so we go as we feel, sometimes tending more to one side sometimes to the other side. We don’t have a concept there and we suppose we don’t need to.
      Thank you and a great weekend for you as well
      Dina and Kb
      Greetings and fayrie dust from Siri and Selma being proud of being our USP.

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  21. I would guess you’ll get lots of reaction to this post! I am sure you’ve hit a chord with many of us, and describe the ambivalence we feel about the ways our blogs have progressed (or not, as we might see it).

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  22. Blogging can be anything a blogger wants it to be. Not everyone wants lots of blogging interaction. I follow people who have 2 or 3 followers and they like it this way. When I started my blog I figured if I could attract 10 readers, I would feel comfortable. I never had a goal of lots of readers.
    Blogging can also be social interaction. Social interaction requires social reciprocity. If people enjoy this, who is to judge?
    I like it that blogging is free of rules and judgement. People can approach it as they wish. It is a creative platform where people which people can approach as they choose.
    Some people utilize commercial applications and have tens of thousands of followers. If they enjoy this, so be it. I don’t do this, but I don’t judge the people who do.
    I do have readers and very much enjoy the interaction with them and their blogs. I am honored that people read me. I don’t see any of the above approaches as representing the “dark” side of blogging.

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    • I agree with you Cindy…I never started blogging for the numbers. I’m a person who has never had a multitude of friends…usually under 10 at a time and I looked for the same thing when I began blogging. I’m very comfortable where I am on my blog and very happy for those who enjoy having 100s of bloggers visiting them daily. Occasionally I feel like I NEED to do a “doodle” or take a photo for my blog…which can run me into a problem because I don’t do well trying to create on demand. It’s why I don’t try to sell anything I do…right now I’m in a very mellow place with my blog and my blog mission is to retain that mellowness🙂

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    • Dear Cindy,
      seen it from a philosophical or sociological standpoint we have to differentiate the subjective side of blogging and the blogger, where everything goes, and the objective side, the structural power of the media. That we have those two sides and reflect them is for us the clou of blogging. To go “I just do what I want to” or to go “I try to get as many followers as possible” is in an a way the same: onedimensional. To stand all the time in the tension of those two possibilities we could call light and darkness or plus and minus makes blogging a creative action – at least for us.
      Thanks and all the best
      The Fab Four of Cley

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    • Dear Theanne …
      well, there is of course the question why do I use a media designed for mass communication if I don’t care how many people I communicate with?
      Is blogging the best media I use to express my doings?
      Thanks and have a great time
      The Fab Four of Cley

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    • Dear Louis
      thanks for commenting and the link to your reflections about blogging.
      We suppose it’s important to reflect what we are doing here if we want going on blogging happyly.
      With lots of love and have a great holiday
      The Fab Four of Cley

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  23. This is a subject that is sure to attract a lot of comment and debate. We all wonder about our reasons for blogging, and continuing to blog, from time to time.
    I cannot deny that comments and participation from others does give me inspiration at times. However, even when a post attracts few views, I am still pleased to have posted it. I started blogging, like many others, as an ‘electronic diary’, in an effort to record the changes and events in my life. But it became a lot more, and continues to give me a great deal of pleasure, as well as helping to develop my writing abilities.
    I also miss those who just disappear, often without warning. I wonder about their reasons for stopping blogs that are entertaining and popular, but they must have their reasons. I have been able to interact with people from all over the world, (and as near as Cley!) who I would otherwise never encountered. I have read amazing poetry, intelligent writing, and seen some wonderful photos, including those illustrating this article.
    For me, that makes it all worth it.
    Love from Beetley, Pete and Ollie. X

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    • Good morning, dear Pete,
      what a morning, sunshine and blue sky!🙂 And then your lovely commentary🙂
      We suppose if one starts blogging we all have no clear ideas where it would lead to. But the minute you publish something the situation changes. Other people will react and it isn’t yours alone any longer. This has disadvantages and advantages. It makes most of the bloggers change. For us blogging helps us to explain our ideas in English much better than before and to understand topics better than before. Blogging is education for Siri and Selma, it’s their school so to speak. And they are doing well, don’t they!
      Wishing you and Ollie a great sunny lovely bank holiday xxxx
      The Fab Four of Cley

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  24. Very interesting subject. I’m blogging for about 6 years now, and it is still fun. In itself it brings pleasure and satisfaction when I feel that I managed to produce a worthwhile content, and I love the visual side of the things as well – the photography, of course. And then it is amplified with an opportunity to connect and have a dialog, and then from time to time, to convert virtual friends into the real life friends. It is not easy at times, as real life interferes. The most important point is that we have to do it first of all for ourselves – the likes are nice, but in itself do not replace passion – when the passion is gone, the blogging will stop…

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    • We agree, the passion for the topic we are blogging about is one of most important factors to make blogging fun. And this keeps us going. Opening up one’s solipsistic view is important as well, well, one can even call it therapeutic. Nobody blogs for him- or herself as the media creates an openness, a communication.
      We have our ups and downs with blogging but most of the time it’s fun for us – like now.
      All the best and thanks for commenting
      The Fab Four of Cley

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  25. A very acute observation.

    As you say, reading other blogs can take up a lot of time, especially for those (like me) who also have to do a lot of research into other sources of information. Replying to comments is also time-consuming.

    Despite the fact my own blog hasn’t so many followers, a growing number of other blogs have taken to re-publishing my work. Though I’m flattered some of them receive a tremendous amount of traffic, I wish some of the ones that solicit donations would ask my permission first. Not only do I deserve my fair share of any proceeds, but Angelica and I need it, as we live very spartan existences solely in order to lead our lives the way we do.

    Okay, that’s my whinge done with, now for the other bit.

    I love the freedom to express myself that blogging provides. I have written for a UK national newpaper in the past but, unless you’re a household name, the freedom to say exactly what you want is limited. As I’m rather on the anti-establishment side that means I must try to become a household name beyond the limits of our home.

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    • Good morning, dear Bryan,
      I know the problem of selling texts very well too. Until I retired five years ago I wrote books for international publishers and for films and radio. Even if I had my own marketing company and my own agents worldwide I was far from being free to publish what I really want to. There are always editors, publishers and other folks who exspect you to publish in their way. I stopped my life as a non-fiction author (turning to fiction) when everybody exspected me publishing about symbolism only. That was a kind of trade mark, I was known for it and wasn’t allowed to publish about other subjects. But coming back to blogging which is publishing on the level of a hobby you have to ask yourself like in “real” publishing wo will read it. That’s basic to publishing and therefore everybody who publishes is always biased, I suppose – or he or she doesn’t want to reflect what they are doing.
      Lots of love and thanks for your comment
      Kb and the rest of the gang

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    • Well, as I have had real interest in my fiction from a well-known British film director, who now has his own publishing company, I know there is some interest in my work, but obviously not quite enough for a juicy advance to come winging my way.

      Increasingly, the English-speaking world of publishing demands instant blockbusters, which rather limits a lot of writers, who write from a passion born out of reading literature. But attempting to write a blockbuster, would have me needing to bust writer’s block in no time at all.

      Perhaps I’m just another hopeless dreamer. Hopeless or not, I’d rather my imagination feed on dreams than resign myself to a life without hope or dreams.

      Thanks for reply Klaus, it’s always a pleasure to hear from you and your gang.

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    • My way has been to write bestselling non-fiction to finance writing fiction for fun, just as I like it. If I had to write a non-fiction blogbuster I would get a writer’s blog as well!
      With warm greetings from the sunny sea
      Kb

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  26. I’ve just hit four years of blogging this past week. It has been quite a journey for me. I do agree that in order to get likes and comments you do have to go to other blogs and comment and like. Sometimes, when I am about to do that, I question why am I doing this? sometimes, I sort through many blogs that don’t really strike me at all. Then there are other times when I feel very inspired, challenged, or encouraged when I see that others are doing. I didn’t realize when I started how much I would enjoy looking at other people’s work. I’ve “talked” with people I would have never met, that is interesting to me.

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    • Yes, for us blogging is opening up to others and get inspired by the work of others as well. And of course we changed over the years we are blogging – and we changed for the good🙂 But we never umagined how much work this is to run a blog we are happy with.
      Lots of love and thanks for commenting
      The Fab Four of Cley

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  27. The important thing is to remain true to yourself in your writing and not to feel any sense of obligation to put it out for your readership, unless you are happy with what you have written. I suppose the good thing is that it helps to make you write and the more you write the more your writing might improve. Whether it is neccesary to put it out to an audience is another question. In my own case I am glad to put my photos out now and again, but I don’t worry about how many people look at it and to be honest I haven’t tried to cultivate followers and know that there are things that I can do to improve it, however I just haven’t made the time. They are out there to be found and that’s it. (good post above from PJB).

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    • Good morning, dear Paul,
      sorry, I disagree with you. Blogging is an unprofessional form of publishing and publishing means to reflect how to reach your recipients. I just wrote about it to Bryan (just two comments above). And everyone can experience that if you make something public you immediately change, you are not only true to yourself – and I think that’s the great chance of blogging, it frees you from your solipsism.
      With lots of love to the fine city and thanks for your comment
      Kb and the rest of the Fab Four of Cley

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  28. I started blogging thinking it would be a good way to keep in touch with friends who are in the two places where I live. It hasn’t worked quite the way I wanted it to as most of the people who I hoped to connect with are not interested in reading blogs. On the other hand the blog has attracted more people than I could ever have imagined, and I am so appreciative of those readers. That being said I will never have an abundance of readers because that requires reading and commenting on other blogs which means spending far more time at the computer than I want to. The value of blogging to me is that it provides a discipline and it makes me pay more attention to what is around me. That’s a bonus.

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    • Good morning, dear Lulu,
      we really agree, the big bonus of blogging is to be more attentive of your surroundings.
      Thanks for writing it that clearly🙂
      With lots of love from the sunny sea
      The Fab Four of Cley

      Like

  29. Dina,
    I know i get a lot out of my site and I think some others do too, but I think there are those that get instantly discouraged when they publish a post and it isn’t instantly “Liked” by 200 people. Plus there are schools that make a blog a school project and when that term is over – away the student goes. Only a few guess, I’m sure there are plenty of other reasons.
    Take care and say Hi to everyone,
    GP Cox

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    • Hi, dear GP Cox
      we get a lot out of this blog here as well. Especially it’s learning and opening up ourselves to a wider horizon. And last not least this blog is the fayrie school for our beloved Bookfayries Siri and Selma. Creating something together like this blog is fun🙂
      Have a Great time🙂 cheers and thanks
      The Fab Four of Cley
      We learn quite a lot from your blog – as we wrote before better than any history book and any history lesson we have ever had

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    • Klausbernd,
      I hope i continue to live up to your kind words. All four of you have been dear friends and I wish never to let you down.
      Enjoy your weekend,
      GP Cox

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  30. Since beginning blogging, eight years ago, I’ve published very close to one post per week, and I’ve never expeienced ambivalence or what some term burnout. But, my stated goal when I began the blog was using it to learn how to write. If someone else wanted to come along, that was fine, but I never was a like-or-follow counter. As a matter of fact, I’ve eliminated likes on my page, don’t publicize the number of followers I have, and don’t publicize on Facebook and etc. — because I’m not there. I don’t use those platforms.
    It’s enough for me to follow the people whose work I admire, and continue developing my own skills. It’s pure enjoyment.

    As for commenting, I feel much the same. I spend a good bit of time interacting with readers n the comment section of my blog, not because I want to keep them as readers, but because they usually have something interesting to say.

    As for the bloggers who disappear, I suppose the reasons are as varied as the people. It is a fact that about a dozen of my readers have died, so if they’re still reading, they’re unable to comment!

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    • Thanks for commenting.
      We blog for improving our writing short texts. But part of improving means for us to write in a way that a broad public likes to read it. Therefore we watch our likes and learn from all the comments we are getting. By the way we are not on facebook neither.
      Have a happy weekend
      The Fab Four of Cley

      Like

    • I really love this wonder. “If they are still reading, they are unable to comment.” Thank you! In my mind you just added interest and care to my blog.
      Read all the comments up to here on this thread figuring it had all been said.
      Thanks for the plesure of new old readers your observation gives . That is why I blog. This is why I read comments. And comment.

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  31. Well put, Dina! We all have our reasons for blogging – mine the desire to be in contact with others in some way on the occasions that I wasn’t able to get out and about as much… Through blogging I have met people that I wouldn’t otherwise have met, enjoyed some fascinating posts, learnt things I didn’t know….
    I have a life outside blogging, and when the blog gets a bit much I take time away from it. It is an adjunct to life, not a life itself!

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  32. I couldn’t agree more. I have seen it in the last four years. If I am not out there visiting the other blogs, my following suffers automatically. For me, this is sad, for our blog followers should be following our blog for the content, NOT for reciprocating a like or comment. But, it is what it is. Your blog is one that is decisive and interesting and one that others will keep coming back for more.

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    • Thank you very, very much for your kind words.
      Well, we are blogging about topics we want to know more about, that means we are really interested in. And we suppose that makes a blog interesting.
      Lots of love to you and have a great bank holiday🙂
      The Fab Four of Cley

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  33. This is a very worthy post. I normally don’t comment. I do comment if just clicking Like isn’t enough to let the blogger know just how much I appreciate the post. On my blog I don’t pay much attention to those little one to three word comments.

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    • Great, so we feel honoured that you commented at our blog🙂 Thank you!
      We agree clicking the LIKE-buttom, many bloggers have their problem with, expresses an appreciation and sometimes one doesn’t have time or an idea to write some commentary that makes sense. But a like shows I visited you and liked it.
      All the best
      The Fab Four of Cley

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  34. I’ve only recently started following your blogging. Your work in a variety of media is wonderful. I started blogging half a year ago while healing from surgery. I still don’t know that much about it, but I enjoy the relational aspect of the blog. I’m honored to correspond with folk from many places. I learn and get acquainted with others in a way I could not otherwise replicate. The rest is seed-planting. I post original work, which then goes out cybernetically into the world. The work is engaged, and I hear from respondents. Often, I don’t. I keep posting, anyway. When I’ve taught writing, I’ve told students that writing is not complete until the work is read and responded to. But the writer doesn’t have to know about the reading and responding–and in many cases won’t. Which doesn’t mean the writing won’t make a difference. It will; we simply will not be aware of that. I guess teaching in that way is seed-planting, too. More so, most likely. I look forward to receiving your contributions. I look forward to more of the blogging process for all of us. Thank you for gifting us!

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    • Thank you very, very much for your kind commentary!🙂
      I worked as a professional author all my life and learned that publishing is always and first of all thinking about your readers and the form to get them understand what you want them to. I think a (at least a professional) writer has to reflect how his/her texts are received. At least he/she has to know whom he/she is writing for. And so it’s in the blogging world as well when I am publishing there.
      The awareness of the structure of the media I have chosen and what I want to communicate and to whom makes the quality of every writing and so of a blog as well.
      Have a great holiday, lots of love
      Kb and the rest of The Fab Four of Cley

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  35. I think, or hope, that my motivation for writing and posting stories, is not narcissism, as you suggest, but rather a desire to learn how to better communicate with people.
    And a curiosity about people’s reactions to what I’ve written.
    And a way to reach out and exchange views and discuss things — whether “important issues” or trivialities — or just share our stray fugitive thoughts.

    This may be a good time to mention, also, that I do not like the word itself.

    “Blog” However absurd, when I see “Blog,” I cannot rid myself of the image of “The Blob” that old cheesy sci-fi movie, with an alien lifeform consuming everything, looking like a slimy escapee from someone’s refrigerator! I try to not let my articles be like that, swollen and blobby.

    I hope you continue to write and post. And I’ll click the “Like” button, because I am glad to read your article.

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    • Dear Robert
      thanks a lot and, PLEASE!, go on clicking our like-buttom. Especially Siri and Selma love being liked by many – well, Bookfayries are like this! And they promise you they will go on blogging. And do you know why? It’s Dina’s and our Master’s idea that blogging is our school – but it’s a school we love, we have to admit.
      Our dear Master was a professional author and his mentor told him in the beginning of his career “if you are not a narcissus forget about becoming a professional author”.
      Enjoy the bank holiday, cheers and thanks
      The Fab Four of Cley

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  36. Ein immer wiederkehrendes Thema mit interessanten reflektierenden Ansätzen. Bloggen ist für mich u.a. eine Marathondisziplin mit Höhen und Tiefen. Und Bloggen sollte eigentlich ein alles “Kann” und nicht ein “Muss” sein. Angefangen habe ich mit dem Bloggen um meine Fotografie, Sichtweise zu zeigen ohne große Erwartungen. Schließlich wollte ich meine Gedanken, Fotos an einem Platz zusammen tragen und mich mit dem Blog weiter entwickeln. Da waren Gedanken an Follower, Likes usw. zweitrangig. Mir sind wenige Leser wertvoller, die auf meine Seite kommen, als viele Wp-Touristen die schnell durchliken. Und da ich beispielsweise nicht über den Wp-Reader like, kommentiere, gehe ich auf die Originalseite. Das wiederum bringt ein zeitliches Problem mit sich, da man nicht allen folgen und alles lesen kann. Deshalb ist die Erscheinungsfrequenz und Qualität der Artikel ein Merkmal geworden. Getreu dem Motto: weniger ist oftmals mehr. Bloggen ist insgesamt eine große kreative Spielwiese mit unendlich vielen Gestaltungsmöglichkeiten sich auszudrücken. Und die Freude sollte dabei an erster Stelle stehen, die sich im günstigsten Fall auch auf die Leser überträgt, auch wenn es Zeiten gibt wo es an Inspiration oder Zeit fehlt einen neuen Post zu schreiben.
    Liebe Grüße nach Cley und den FabFour ein entspanntes Wochenende,
    Stefan

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    • Lieber Stefan,
      zuerst müssen wir dir Recht geben, Hamburg finden wir auch – allerdings neben Stockholm – eine der schönsten Städte der Welt🙂
      Du schreibst: “die Freude sollte dabei [beim Bloggen] an erster Stelle stehen, die sich im günstigsten Fall auch auf die Leser überträgt”, genau das ist das Wichtigste beim Bloggen. Deswegen finden wir auch vom Provider vorgeschriebenen Themen nicht gut, denn dabei geht’s um Bloggen um des Bloggens und nicht um der Freude Willen.
      Auch dir ein entspanntes Wochenende; wir haben ein langes Bank Holiday Weekend und die Sonne scheint🙂
      Liebe Grüße
      Die Famosen Vier

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    • Lieber Klausbernd,
      man möge mir den kleinen Euphemismus mit Hamburg verzeihen🙂
      Behalten wir uns weiter die Freunde am Bloggen und erfreuen uns ebenso am Austausch und Diskurs.
      Nach einem kurzen Rückfall in den Winter ist hier zumindest der Regen wärmer geworden🙂
      Genießt schön das lange Wochenende.
      Liebe Grüße,
      Stefan

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    • Ich war eben im Garten. Hier ist der Sommer ausgebrochen. Im Radio sagten sie, es ist der Tag dieses Jahres mit schon 3 Stunden über 20 Grad C.
      Ja, wir genießen das lange Wochenende mit Nixtun im Garten🙂
      Und danach werden wir uns wieder wacker am Bloggen erfreuen.
      Liebe Grüße
      Kb und die anderen drei aus Cley

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  37. Good analysis. For me, blogging is about two-way communication, not just me pontificating. As you say, I want comments because I want to know what readers think. I join their conversations with the same intent, as I would join a chat at a party. In both cases, I leave if no one talks to me! I think blogging has grown from what it used to be–journaling one’s one thoughts–to a way to talk to others in an increasingly small world.

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    • Dear Jacqui
      we absoutely agree with you!🙂
      We think it’s basic of any communication that it is a two-way act. And there is not doubt of blogging being a media of communiation.
      Thanks and a happy weekend for you
      The Fab Four of Cley

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  38. I find there are never enough hours in the day. I WANT to read more blogs, but there isn’t enough time. I’ve had to choose which ones I want to follow. I think it puts a huge burden on readers if bloggers post more than one blog a day, and even that is a lot. I see that just now, you have 5,892 followers on this blog. I know some of these must have dropped off (died, lost interest, or moved to a place without Internet connection) but imagine trying to respond by reading their blog posts in return. You just can’t do it. You have to make some choices. But, I love the connections I’ve made with those who do respond and having to search for another idea for a post makes me look harder at the world around me and realize that there is beauty to be shared. I’m very happy that Hanne is sharing her beautiful photographs and you fab four are sharing your thoughts with those who feel like reading them.

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    • Thanks a lot, dear Anneli,
      yes, of course, one has to choose whom to visit, where to comment and where to answer in a longer way. We cannot react as much as we would like to do, because we have a happy life beyond blogging. Just now, we feel a tension: it’s such a beautiful weather, sunshine and rather warm, but we are sitting inside answering commentaries. Well, on the other hand we learned quite a bit reading and answering all these commentaries and we see our blogging different as before.
      Anyway, there is always not enough time – no a problem of blogging only. A. Huxley thought about writing a novel about what happens when time stops – but he died before he could really start, time came to a stop for him.
      Lots of love, have a happy holiday
      The Fab Four of Cley

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  39. So true, and well put, Dina! I have learned so much from my bloggers, photography, travel, history, culture, etc. I also feel that I have been making blog friend and I value the support, friendship,… The connection is so powerful. Everyone is doing his/her best to share. I agree, it does take time to do the post and to connect with people. Thank you for sharing your thoughts with us. I enjoy the reading and can’t agree more.🙂

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  40. Ein spannendes und immer wieder aktuelles Thema, dieses Bloggen mit all seinen Nebenwirkungen. Faszinierend, zunächst euren Artikel zu lesen, oft auch zustimmend und wiedererkennend mit dem Kopf zu nicken, ab und zu jedoch durchaus auch zu stutzen und sich danach den vielen Reaktionen zu widmen.
    Für mich selbst kann ich feststellen, dass ich bezüglich der Themenauswahl für meinen Blog ein Dickkopf bin. Mich kann nur das zum Schreiben bringen, was mich interessiert, mich bewegt, nicht das, was mir voraussichtlich den meisten Zulauf auf meiner Seite beschert. Es wäre unehrlich zu behaupten, es würde mich nicht freuen, wenn ein Artikel oft aufgerufen wird, doch mich durch bestimmte Themenauswahl oder gar -häufung deshalb auf etwas festzulegen und den eigentlichen Textinhalt und -stil auf Massenkompatibilität abzugleichen (eigene Zensur) – danach steht mir nicht der Sinn. Es ist mein Blog, hier bin ich Hausherrin und unabhängige Herausgeberin. Mein Blog, meine Regeln.
    Likes sind nett, aber sobald der Eindruck entsteht, sie werden wahllos vergeben, haben sie automatisch (gefühlt) einen nur geringen Wert. Die Anzahl der Likes sagt zudem in der Realtiät erstaunlich wenig über die Qualität eines Artikels aus. Es offenbart viel eher, wie offen und zugänglich der Blogbetreiber ist und wie aktiv er selbst in der Community unterwegs ist. Ein Großteil der vergebenen Likes wird – wie auch schon in Kommentaren erwähnt wurde – aufgrund gegenseitiger Sympathie, gegenseitigen Besuchen und vor allem sehr oft als Dank für selbst erhaltene Likes gewährt. Dass es für die Qualität und sogar für den “Erfolg” eines Posts rein gar nichts bedeutet, hat mir ein Beispiel besonders deutlich gemacht. Einer meiner Artikel der seit seiner Veröffentlichung vor etwa vier Jahren täglich aufgerufen wird, zu dem ich Kommentare und vor allem auch immer wieder private Mails mit weiteren Anliegen und Nachfragen bekomme, der online in eine Art Enzyklopädie aufgenommen wurde etc., genau dieser Posts hat kaum Likes. Ihn lesen nämlich vorrangig Menschen, die über die gezielte Themensuche prompt bei mir gelandet sind, die jedoch selbst keine Blogger sind. Keine Blogger, keine Likes. Und dennoch ein “Hit”.

    Mich interessieren viele andere Blogs und deren kreative Schöpfer dahinter! Ich lese viel und gern bei anderen. Doch es ist schon so, dass die Kommunikation untereinander und das Lesen der Blogs enorm Zeit kostet. Ich habe für mich beschlossen, dass ich das eben nicht immer und grundsätzlich durchführen kann, sonst wäre ich bald an dem Punkt, an dem nichts Kreatives, nichts Neues mehr entstände. Es bliebe keine Zeit und keine innere Ruhe für Gedanken.
    Ich habe von jeher nur kommentiert, wenn ich etwas zum entsprechenden Beitrag zu sagen oder weiterführend (im allgemeinen Interesse) beizusteuern hatte. Ich bin dankbar, dass bei mir die Kommentarfunktion auch so genutzt wird, dass ich eingehende Kommentare zu 99 % als enorm bereichernd und inspirierend empfinde, weil sie sich a) mit dem Thema beschäftigen und b) persönliche (relevante) Erlebnisse einbringen. Mich würde es fertig machen, wenn ich zwar in der Statistik eine höhere Kommentarzahl ausweisen könnte, dafür aber 3/4 davon als Smileys oder nichtssagende 3-Wort-Sätze ohne Bezug dabei hätte.
    Was die Häufigkeit des Postens angeht – auch hier kommt der Eigensinn durch: keine Regel, Entscheidung nach eigenem Ermessen und dem Gefühl, dass ein Blogpost reif ist, online zu gehen.

    Man kommt – einmal angefangen – bei eurem heutigen Thema irgendwie nicht zum Ende, deshalb leite ich es jetzt zwangsweise ein. ^^ Ich wünsche euch, dass ihr euch weiterhin nicht verbiegen und manipulieren lasst, dass ihr weiterhin Freude am Bloggen habt und dass die Kommunikation untereinander für euch nicht ein Ausmaß annimmt, das lähmt und nur noch als lästig empfunden wird.
    Es war hochinteressant, hier alles zu lesen, und ich danke euch herzlich für das Aufgreifen dieses Themas! Es ist immer wieder spannend zu erfahren, wie andere, die ebenfalls lange Jahre dabei sind, die Bloggerei mittlerweile wahrnehmen und mit welchen Begleiterscheinungen sie hadern (oder auch nicht!).

    LG Michèle

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    • Liebe Michéle,
      habe gaaaaaanz herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
      Ich weiß nicht, ob’s eine professionelle Deformation ist, aber bei allem, was ich und was wir veröffentlichen, reflektieren wir schon, wie es ankommen wird. Das beginnt bereits damit, dass wir uns überlegen, für wen wir schreiben. Wir finden es eine sehr gute Schreibschule zu lernen, ein Thema derart zu präsentieren, dass es ankommt, d.h. dass es die Leser zu Reaktionen herausfordert – auch wenn diese nicht immer öffentlich geäußert werden.
      Wir haben auch solch einen Blog, den wir vor 4 Jahren oder länger zurück veröffentlichten, der täglich mehrere Male aufgerufen wird, aber gemessen an unseren heutigen Blogs verschwindend wenig Likes und noch weniger Kommentare bekam (Es ist “Die Symbolik der Katze”). Genau, das zeigt, dass Leute von außerhalb der WP Welt diesen Artikel lasen. Und das ist es, was für uns den wirklichen Erfolg eines Blogs ausmacht, dass er auch jenseits der Welt von WP und jenseits der Welt der Blogger wahrgenommen wird.
      Ein feines Wochenende wünschen wir dir und nochmals herzlichen Dank
      Kb und die Famosen Vier

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  41. Hallo, Ihr Vier! Ich glaube, jeder Blogger setzt sich immer mal wieder mit dem Sinn und Unsinn des Bloggens auseinander. Jemand, der nur auf Follower und Likes aus ist, braucht schon ziemlich viel Disziplin, um das dauerhaft durchzuhalten. Ich glaube, man kann einen Blog von Qualität nur dann langfristig führen, wenn man leidenschaftlich hinter dem Thema steht. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich gerne blogge und dass ich den Austausch mit anderen Bloggern inspirierend finde. Allerdings verläuft das Leben nicht immer geradlinig. Immer wieder muss man Prioritäten setzen und seine Routinen anpassen. Manchmal passt das Bloggen auch mal nicht mehr rein. Ich habe das selbst des Öfteren erlebt. Aber ich bin immer wieder zurückgekommen. Herzliche Grüße von der Themse an die Küste, Peggy

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    • Liebe Peggy,
      herzliche Grüße von der Küste an die Themse zurück und einen feinen Bank Holiday, der ja immerhin schon soooo sonnig beginnt🙂
      Wir glauben, für fröhliches Bloggen auf die Dauer müssen zumindest zwei Faktoren zusammenkommen: Einmal die von dir genannte Begeisterung für das Thema und zum anderen eine Reflektion wie man diese Begeisterung den Rezipienten präsentiert. Und wie sie ankommt, das zeigen die Kommentare und teilweise auch die likes.
      Wir bemerkten an uns, dass wir so einen gewissen Ehrgeiz bekommen. Nachdem wir für einen Blog fast 600 likes bekamen, stachelte uns das an, mehr auf die likes zu achten. Vergleichbares erlebten wir auch bei der Anzahl der Kommentare. Ja, dieser Ehrgeiz … beneidenswert, wer frei davon!
      Dann mach’s `mal gut.
      Ganz liebe Grüße vom sonnigen Meer
      The Fab Four of Cley

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  42. The comments make interesting reading as well as the post. I’m in Poland with family and Dad is watching snooker. Setting up my blog helped me learn skills I wouldn’t have tackled otherwise and has been a creative outlet I thoroughly enjoy. Responding to everyone can become a chore but nothing worth having comes without a little effort, does it? I do enjoy the times when I step away but there are evenings like this one when it keeps me sane. Happy weekend to you all xxx

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    • Good afternoon, dear Jo,
      greetings from sunny North Norfolk to Poland.
      It’s for us the same: Sometimes we don’t feel like blogging, commenting, liking and sometimes it really inspires us. We are in the easy position that sometimes our beloved Dina and sometimes our dear Master does the blogging with us. So if one is tired of blogging usually the other isn’t – and sometimes we Bookfayries sneek to our Master’s notebook (like now) and blog without him noticing – exciting!🙂🙂
      Lots of love from
      The Fab Four of Cley

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  43. I love the international flavor of your blog and always look forward to your posts! I fell as though I can still travel “virtually” by visiting here, since travelling with young ones in tow seems to effectively drain my wanderlust.😉

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    • Dear Cathy,
      we are lucky that Siri and Selma are fayries following us easily and they are beyond age anyhow.
      Thank you very, very much for your kind words. We are very happy that our blog gives you the taste of the wide world. We like this as well because we travelled around the world but now we don’t like it anymore. Travelling lost its fun for us – actually mostly for our beloved Master – but we like the taste of the different worlds still and here it comes …
      Lots of love and have a happy time
      The Fab Four of Cley, who are happy that you like visiting us
      🙂🙂🙂🙂

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  44. You made me think deeply about my own blogging.I started feeling guilty if I did not blog regularly.I decided not to be sucked in by stats,i.e.likes,follows etc.I do it for my own pleasure,found a few bloggers that I find interesting,comment there and further just enjoy to be creative.
    By the way,I enjoy your blog very much!

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    • Thank you very much. It makes us very happy that you enjoy our blog🙂🙂 We need this praise😉
      Well, we like to blog for our reader’s pleasure as well. The pleasure of our readers inspires us and gives us the power to go on blogging happily. But of course we enjoy our creativity too, both is important for us.
      Lots of love and have a great weekend
      The Fab Four of Cley

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  45. A really interesting post, with points that I’ve so often gone over in my own mind. I think my attitude to blogging has changed over the years, especially after I took many months off due to being away in the UK when my sister was ill. When I got back to blogging I was amazed at the number of people who popped up and said things like ‘Good to see you again!’ It was extremely heartwarming and unexpected. You don’t lose everyone if you take a break. For me blogging is an interest and a pleasure, partly because I love writing, and photography. It is great when you get good feedback on posts, but if I don’t get many I still had fun creating the post, and that’s what it’s about for me.
    I have started to get more honest with my likes and comments on other bloggers posts ( as in I only comment/like if I do really like a post) because I follow lots of blogs, and, as you have said, it’s impossible to keep up with so many. I also only follow a blog if the content grabs me – as in interesting photography, thoughts on life and the universe, or blogs with my sort of humour. One challenge for me is writing creative comments, that show you’ve genuinely looked at the post and taken an interest and not just typed ‘awesome’ into the comments box!
    PS. Beautiful tranquil, dreamy lake pictures.🙂

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    • Good afternoon, dear Jude,
      writing inspiring or clever comments and answer comments in the same way is quite a challenge for us as well. Actually we find it harder sometimes than writing our blog and choosing the pictures. But it’s worth it because we learn most about a subject by understanding and answering the comments. Answering all the comments is quite time consuming. But we have the feeling we are “talking” with our friends and then we are happy🙂
      Oh dear, we can tell you, choosing pictures for this blog wasn’t easy. As more abstract the topic is as harder to find pictures. Our beloved Dina with the help of Selma is very good at it!
      Take care, cheers and thanks
      The Fab Four of Cley

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  46. I think it was C.S. Lewis who wrote “We read to know we are not alone” Perhaps in this world of modern technology and social media, it might be said “We Blog to know we are not alone”.

    I follow many blogs, mainly photography, partly because I do not have the energy or financial resources to get out and about or socialise, so in a way it might be true that I blog to know I am not alone. I move slowly and think slowly, so find blogging a source of social interaction that I can cope with at my own pace (in the absence of being able to socialise in the real world). I can read and re-read on days I have Brain Fog and get confused easily OR I can put that blogger’s post aside and read it when my mind is clear.

    I feel free to ignore all posts on days when I’m too fatigued to read or view. It’s truly liberating for me to live outside a very stressful demanding job and the need to constantly talk (when I’m more comfortable with the sound of silence).

    Like Jude in the comment above, after some 7 years (Blogger & WordPress), I’m getting more honest in my likes and comments. i’ve also got past the stage of following someone purely because they follow me. I’m getting more discerning as I journey along the social media highway.

    I also feel some compassion and understanding for people with chronic illness who are isolated . They use their time online as a means to reach out and communicate, so I follow 4-5 blogs of chronic illness sufferers purely to support them and make them feel of value in society and that their lives count.

    Photography blogs I genuinely enjoy as I like to see how other photographers view the world around them and compose their images. I find their blogs a source of inspiration and education, particularly nature and wilderness dwellers who are able to live their lives in a way that interests me (as a reluctant city dweller).

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    • Good afternoon, dear Vicky,
      blogging is opening to the wide world we otherwise cannot experience – for what reasons ever. We never thought about ill and old people, for them it provides a window in a world they cannot reach in reality. And you are right “We Blog to know we are not alone” – blogging is a means to make contact and to exchange without the need of travelling. Seeing it like this it is quite ecologically sound as well.
      Thank you for giving us a new view on blogging; we never thought about it before.
      We wish you all the the best and we are happy that you visit our blog and even comment here🙂
      The Fab Four of Cley

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  47. disanima molto interessante! credo che esistano molti modi di intendere e di comunicare, tanti quante sono le sfaccettature dell’esistere, a me piace leggere e guardare tutto ciò che è bello e che mi comunica armonia e curiosità nell’apprendere, allo stesso tempo io scrivo più per me stessa che per gli altri, è come tenessi un diario sulla mia esperienza e conoscenza di vita, da qualche anno lo faccio trovando cambiamenti nel mio modo di guardare il mondo, me stessa, la vita
    Vi ringrazio molto per essere uno dei miei blog preferiti🙂

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    • Well, we hope we understand your comment in the right way.
      A certain slowness in blogging, meaning a lower frequency of blogging, helps the quality, we suppose.
      We are very happy that you like our blog and sometimes it’s hard for us understanding your comments (but Masterchen learned too many years of Latin at his school and now it helps😉 )
      Enjoy the weekend and thank you
      The Fab Four of Cley

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    • disanima molto interessante! credo che esistano molti modi di intendere e di comunicare, tanti quante sono le sfaccettature dell’esistere, a me piace leggere e guardare tutto ciò che è bello e che mi comunica armonia e curiosità nell’apprendere, allo stesso tempo io scrivo più per me stessa che per gli altri, è come tenessi un diario sulla mia esperienza e conoscenza di vita, da qualche anno lo faccio trovando cambiamenti nel mio modo di guardare il mondo, me stessa, la vita
      Vi ringrazio molto per essere uno dei miei blog preferiti:-)
      of this analysis very interesting! I believe that there are many ways to understand and communicate, so many as there are facets of existence, I like reading and watching everything that is beautiful and that tells me harmony and curiosity to learn at the same time I write more for myself and for others, it’s like I kept a diary about my experience and knowledge of life, for some years I do finding changes in my way of looking at the world , myself, life thank you very much for being one of my favorite blogs-) Italian and Tuscan particularly evo say cha da, daughter of language that Dante Alighieri unified for the whole nation, I love to write in my beautiful language, and what’s more amusing myself in poetry often I use terms not too common, however I understand that this may create much difficulty in making myself understood so I try a translation hoping that there is easier to read what I have to say thank you for your patience:-)

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    • Thank you very, very much to take the efford to translate.
      First of all we didn’t know that it was as early as Dante that your beautiful language was unified. The German language f.e. was much later – more than 200 years later – unified.
      Concerning beauty: Einstein and many scientist were sure that you can see on the beauty of a formular if it’s correct. We think so as well and try to express what we have to say as beautiful as we can. Of course it’s easier for us in our mother tongues (German and Norwegian). But we try in English as well, well we TRY …
      Thanks again for your effort. It would have been a shame only half understanding you.
      All the best
      The Fab Four of Cley

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  48. I have never read so many interesting replies anywhere. You guys rock!
    And please; no boarding school for Siri and Selma!🙂
    Keep up the good work,
    Sarah

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    • Dear Sarah,
      thank you very much. NO no boarding school for Siri and Selma! No way to send them away!
      We love them and want them here with us and they like to stay as well with Dina and Master. Are we horrible parents?
      Yeah, so many and so great commentaries!
      All the best
      The Fab Four of Cley

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  49. Dieser Post spricht mir gerade aus der Seele!! Nach einem Jahr Begeisterung folgt jetzt nach und nach die Ernüchterung, weil der Austausch mit anderen so viel Zeit frißt, die ich eigentlich für meine Posts benötigte. Ein Dilemma! Gut zu wissen, dass ich damit nicht allein stehe!! Mal sehen, wie es weitergeht.. Liebe Grüße an euch, Heike

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  50. Oh this is a fascinating post! Yes over the past few years I have seen many throw in the blogging towel. I definitely hear what you say about the feel of needing to comment or like to get those things back.
    I have come to believe that this kind of interaction isn’t what I want from writing. If someone only visits my blog when I visit theirs then that to me is not a true reader.

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    • I agree, Sue! Do you know why the bloggers have stopped? Many write something like I need a break from blogging.
      I find your work absolutely amazing. Your community is growing fast, no wonder as you are presenting something outstanding, going to dreamlike places, not being afraid to leave your comfort zone and you are a gifted writer, you have us all on the floor laughing.🙂 Don’t you find it a problem to cope with posting and blogging when you are traveling? Or is it, as a part of true passion, a part of the game, like my heavy backpack with camera gears?
      Warm greetings from cold HH,
      Dina

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    • Dina I am so humbled by your kind words. Truly my sincere thanks.
      I think there are many reasons bloggers throw in the towel. I’ve heard reasons from running out of things to write about, getting discouraged because people don’t read or engage, it takes up too much time and a myriad of other life changes.
      I now write far less while traveling than I used to. Perhaps I have learned that good quality content is everything. I also do a lot of social media so if people want to see the live action there are a multitude of ways they can follow along. I do love sharing the adventure and travel with followers. Yes part of the joy of it all for me that;s for sure.
      Have a wonderful weekend Dina and again so kind of you.

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    • Dear Sue,
      oh, there we see our beloved Dina wrote already everything we wanted to write as well.
      Well it’s quite hard to see if a true reader reacts or somebody who just wants you to react. We suppose you cannot identify the difference looking at the likes but the commentaries usually show it.
      We wishing you a great weekend and sending lots of love from the sunny coast of North Norfolk
      Kb and Siri🙂 and🙂 Selma

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    • So agree about the likes. I have stopped looking at who likes a post or visiting back for likes in the last year. Understandably my likes have gone down but there was something about the practice that left me feeling odd.
      Wishing all of you a wonderful weekend!

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  51. Ach du lieber Himmel! Genug Kommentar?!😀
    Doch komisch dass ich gerade vor einigen Wochen auch solche Gedanken hatte…😉 Wer ist hier eigentlich der Chef? Mein Blog oder ich? Das um es kurz zu fassen…

    Ein herrliches Wochenende für die Fab Four!🙂

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    • Dear Natuurfreak,
      indeed, blogging is a window into the world and it’s very ecological, you see the world without travelling!
      Thanks for commenting, have a happy Sunday
      The Fab Four of Cley

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  52. Sehr interessanter Text.

    “würde man ohne Nebengedanken auf Erfolg bloggen, d.h. wenn das Bloggen von erkenntnisleitendem Interesse geleitet ist, würde man weniger bloggen, und nur dort kommentieren, wo man wirklich etwas zu sagen hat. ”

    So mache ich es. Aber dann, deswegen ist mein Blog nicht bekannt oder beliebt.😉

    “Ist es nicht der absolute Luxus, etwas zu tun, was sich nicht lohnt?”

    Eben. Mein Blog ist meine virtuelle Ecke, wenn es den anderen gefällt ist das schön, aber in erster Linie ist es mein Vergnügen und etwas was mich enorm entspannt. Sicher ist es sehr zeitintensiv viele Blogs zu lesen und zu kommentieren, auch da bin ich schlecht. Ich lese und kommentiere 4-5 Blogs, mehr würde mich stressen.

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    • Oh dear, wir sind da viel zu ehrgeizig zu, Siri und Selma, aber auch wir, möchten schon gerne mehr Aufmerksamkeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir kein erkenntnsleitendes Interesse haben. Aber wir möchten schon in der Lage sein, so schreiben zu können, dass es ankommt und eine Reaktion hervorbringt. Das ist es auch, was speziell Siri und Selma im Blog hier üben, ein professionelles Schreiben, das die Leser erreicht. Genau das ist ihre Feenschule.
      Habe Dank fürs Kommentieren und einen rundum feinen Sonntag
      The Fab Four of Cley

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    • Dass Feen in die Schule müssen, finde ch gemein, die können doch zaubern, dachte ich1 Jedenfalls, liebe Ombiaombia, sehr schöne Bilder von sehr schön aufgeräumten Wohnungen zeigst du da auf deinem Blog, ich bin tierisch neidisch, so strukturiert und übersichtlich hätte ich es auch gerne Zuhause!
      Schönen Sonntag euch, bekam gerade eine Sparmmail mit Werbung für Sonnenaufgangswecker…
      Ich finde wirklich das ganze Internet hat seine Schattenseiten!

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    • Liebe Pia,
      klar, Buchfeen müssen auch in die Schule gehen, was sie auch leidlich gerne tun. Naja, diese Feenschule ist halb so Hogwarts, wo Harry Potter die Schulbank drückte, und halb so wie wir auch Schule kennengelernt haben. Naja und das mit dem Zaubern, das ist wie mit jeder Kunst, das muss gelernt und verfeinert werden, es sollen ihn doch nicht wie Goethes Zauberlehrling gehen.
      Wir versuchen auch immer unser Heim fein aufgeräumt zu haben. Ich weiß ja nicht, ob’s uns ähnlich geht wie dir, liebe Ombiaombia, wir benötigen eine ordentliche Umgebung, um kühn kreativ sein zu können. Ist es im Außen chaotisch, müssen wir im Inneren zu ordentlich werden, um das ertragen zu können. Wir verplempern dann unnötig Energie, wie das liebkluge Selmalein es ausdrückte. So sind wir eben …
      Alles Liebe von uns in Cley und Fredrikstad/Norge
      dvon den Famosen Vier

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    • Mir geht es genauso🙂. Davon abgesehen, macht eher keiner Fotos von unaufgeräumtem Heim, deswegen sind alle Bilder online so “perfekt!”. Ich persönlich tendiere sowieso dazu sehr “deluttered” zu leben um freien Kopf fürs Schreiben zu bekommen.

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  53. Und jetzt habe ich auch noch geschafft, etwas an Kommentar zu hinterlassen. Angeregt durch euren Beitrag habe ich einmal meine Statistik bemüht und die Anhängerschaft (Followerinnen und Follower) auf ihre Aktualität bzw. Präsenz hin zu untersuchen. Und jetzt habe ich ziemlich genau 15% weniger in meiner Liste. Inaktive bzw. (hauptsächlich) gelöschte Accounts und ein paar nur mehr private Blogs fielen raus. Das nennt man dann wohl Frühjahrsputz. Obwohl wir hier ja leider eher Spätwinter haben. Aber die Sonne wird weiterhin scheinen – für alle, denen das Bloggen eine Herzensangeleiten ist. Einen schönen Sonntag noch – mit lieben, herzlichen Grüßen von Wolfgang

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    • Hi, lieber Wofgang,
      da hast du sozusagen Karteileichen entfernt😉 Das machen wir auch immer ab und an.
      Hier ist es wunderschön frühsommerlich, so dass wir schon seit Tagen unser Essen nach draußen verlegt haben. Dann wünschen wir dir, dass die Sonne auch zu dir kommt.
      Mit gaaanz lieben Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
      die Famosen Vier

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  54. This post definitely resonates with me — life is full on many fronts right now, and blogging is supposed to be my fun, creative outlet — not a burden. So I blog when I have time, and unfortunately don’t always have time to visit and comment on other blogs as much as I would like, which I know means less traffic to my blog. So perhaps I am talking to myself on many occasions, but this is not my vocation, it is a hobby and platform to share other hobbies and interests … Blogging can be whatever you want it to be, and that is its beauty.

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    • Hi Kat,
      thanks for your commentary🙂
      Hmmm, we doubt it that blogging can be whatever you want it to be. Blogging is designed as a medium for mass communication. Of course you can say “I don’t care”, it’s just my hobby. BUT you can hardly do it without a bad conscience or a slight feeling of guilt. The blog is demanding the minute you start blogging. So we suppose this freedom is in a way an illusion. BUT maybe if you are aware of the structual power of the blog you can react freely – maybe …
      Lots of love and happy blogging
      The Fab Four of Cley

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  55. Great commentary on blogging. It’s hard to keep up, isn’t it? I still enjoy the exchange even though it’s changed over the years. I’ve been at this for four years now, so I have seen many come and go, and some still with it. Thanks for your visit!

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    • Thanks, dear Amy,
      it is hard to keep up sometimes indeed. But over the years we got more and more relaxed as well.
      Have a happy week🙂
      The Fab Four of Cley

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  56. And the day that you stand in your truth and write from there, is the day that the above no longer matters…and I mean your hearts truth, not the ‘worlds’ truth.
    It is a very big step, but when done the freedom to just be yourself is priceless, no longer looking over your shoulder or reacting to ‘out there’.
    Thank you for sharing🙂

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    • Dear Mark
      in our understanding communication is not that ego-centred, it’s rather a social act where the communicator is responsible for the reception of his/her message and this means that the responsible communicator need to have an idea how others think about his/her message.
      And may we ask you, what is TRUTH? What means “your hearts truth”?
      Thank you very much for your commentary.
      All the best
      The Fab Four of Cley

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    • Hi Klausbernd (I hope that’s right🙂 ). And I agree that we do take into consideration in how others think of our communications, as we are doing now. My reference was more from a spiritual nature, that understanding we seem to find as we get older and use more wisdom in our approach to how we do communicate with others. I find more and more people tend to let go of that ‘need’ to ‘be’ something to be accepted in this blogging world, and this is only from what I have seen, but it tends to be from that older generation. And within that I feel an ability to really be able to express themselves from what they truly believe within themselves. And when you stand in ‘your’ truth, you feel more relaxed, at ease within yourself and comfortable with who you are.
      Now, having said that, in the blogging world, and as you have said, it is a training ground for learning about yourself (because of that darkness), your beliefs, stories etc, and how you do come across to others, and I think that is a part of our growth, that understanding in how we come across, that ‘need’ to be accepted for whatever, and slowly realising that we have reached a point where it no longer matters. Hence finding ourselves, that spiritual side in realising ourselves and no longer ‘needing’ to be accepted by others, in whatever form.
      So, what I am saying is, we grow, and finally accept ourselves for exactly who we now are, and come from that place. There is no longer a ‘need’ to ‘be’ anything to another, but to stand in our ‘truth’, our hearts truth because it is in accepting ourselves that we at last ‘let it all go’. No longer worrying over others reactions.
      Just as a quick example, if I am following someone and they drop a $50 note…I can call out to them and hand it back, they will be surprised, appreciative of your honesty, and away they go. You feel comfortable within yourself BECAUSE you stood in your truth. Yes, you could have used the $50 note on a thousand things, but you ‘knew’ it was the right thing to do….your ‘hearts truth’.
      Now if you had picked it up, stashed it in your pocket and walked away, head bowed, felt very uncomfortable within and felt awkward about it for the rest of the day…you deny that truth.
      Communicating in all its forms are from that place…whether it is blogging, on the phone or face to face….you project the truth of wherever you are at.
      Many people you meet, online or other, you ‘sense’ them by what they project, and we just naturally project exactly where we are at. My comment of standing in my hearts truth comes from ‘being’ that truth within.
      And I might add, everyone’s truth is different, not meaning they are wrong, but within their life’s experiences, that is what they have become. It is learning to stand in that truth, not forcing it on anyone, and learning to accept yourself for exactly who you have become. And in what you have become, stand in that integrity.
      I didn’t mean to go this long, but your question to me made me think, and I found it required some explanation (so my audience could understand…as you said🙂 ).
      I hope this gives an understanding of my ‘hearts truth’ . Thank you for the question🙂

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    • Dear Mark
      thank you very, very much for your elaborate commentary🙂
      First I want to make it clear that I, Klausbernd, belong to the older generation as well (born just after WW II) but our beloved Bookfayries are beyond time as faires use to be. And about Dina … well, we don’t speak about a lady’s age😉 let’s say “forever young”😉
      We fully agree with you, as older we get as more we don’t need to pretend. Maybe that’s what the English express with their phrase “grumpy old man”. You don’t care that much any more. I can clearly notice this in my behaviour. And what I see as well – maybe that’s connected – I say good bye to any dogmatic attitude. That’s quite an important part of freedom at least for my generation, the 68-generation.
      We agree as well that blogging is learning about oneself, as we believe you can only understand yourself communicating to other people (a basic point in the philosophy of Martin Buber). Seeing it like this we can use our blogging as our spititual training, therapy or whatever we like to call it. It’s the challenge to communicate with many other people from different societies and cultures. For this reason I don’t want to miss blogging and for those comments like your’s here.
      I think it’s important to see that everybody’s truth is a different one – and to accept this.
      You made yourself very clear, thank you!🙂
      With lots of love (oh dear, such a phrase😉 ) from the little village next the big sea
      Klausbernd and the rest of the Fab Four of Cley

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    • Thank you for your beautiful reply Klausbernd, and it is a journey of discovery for us all, grumpy or not. (I’m 56 by the way, so maybe I have a grumble or two tucked away somewhere too 😀 )
      It is in our many interactions that we learn and discover who we are, so hopefully this blogging world will, even in its up’s and down’s, engage us in our growth and show us an ability to communicate on all levels.
      Many thanks for sharing YOUR journey, may it enlighten and bring a smile to your ‘hearts truth’ 🙂
      With love also my friend, from the very big island (Australia), surrounded by a very big sea, away from all else (thankfully🙂 )

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    • Dear Mark,
      thank you very, very much for your kind reply!
      Yes, our ideal is to be able to communicate on every level, well, more or less every.
      With love from the small island to the big one on the other side of our world
      The Fab Four of Cley
      🙂🙂🙂🙂

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  57. Terrific post! I have had recently many of the same thoughts and feelings that you express so eloquently here. It is wonderful to have comments and exchange ideas so easily — as if we are having a conversation. I have met many wonderful people through blogging. But it is also quite time consuming to add thoughtful posts to other blogs in equal measure. This is time that could be spent in other creative endeavors.

    “Isn’t it an absolute luxury to do something that isn’t worth it?” Yes! This is an excellent point and you remind us that the luxury of our time should be spent wisely.

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    • Good morning, dear Jackie,
      we are happy that we found the right words and that you like our view🙂
      We suppose we have to reflect every day again how we would like to spend our time wisely and in a way that makes us happy. There isn’t an easy solution but this makes it inteesting.
      We wish you a happy week wisely spend
      The Fab Four of Cley

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  58. “produce like Charlie Chaplin in “Modern Times” with scary eyes watching the numbers of followers, likes and comments”
    That is there, if one wishes to focus, no?

    Like not answering the phone when it rings. Or not answering the front door, when someone knocks…

    It is a bit like spinning the roulette wheel for free…maybe one wins, maybe not. Gambling. A human propensity?

    Nice piece. Thank you.

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    • THANK YOU🙂
      We really like your connection you made with gambling – exactly. And that’s the thrill of blogging as well: Shall I answer, shall I comment, shall I like …? Will I win a reaction?
      Lots of love from the little village near the big sea
      The Fab Four of Cley

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  59. I am new to this whole blogging business and yet I marvel at the fact that initial struggles for creating an audience and churning out blogs with quality material are constants, no matter how long one has been blogging.
    The way I see it… To quote an infamous part in “Fields of Dreams”… If you build it, they will come.
    Or rather, if you write it, you HOPE someone will show up.
    I look to blogs for topics of interest, where information or inspiration is conveyed; for a push to trigger a bout of reflection or meditation.
    Of course the positive reinforcement of a simple “like” ( so easy to do… Just click on the star and spread a bit of love 😉) is always appreciated, but it should not deter the writer from keeping at blogging…
    As it is, I started my blog last month to the sound of radio-silence. Some people tickled in, perhaps not as many I would like to affirm… But hey, you have to ask yourself why do you bother doing this…
    If the answer is because you like it, as a form of personal expression with the potential of touching other people’s lives, then why not continue.
    No glory. Just a personal penchant for the medium.
    Is this enough to keep you going?

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    • Dear Shieldmaiden,
      we would say “YES, it’s enough to keep us going”. And in additon, what you mentioned as well, to get inspired, to get challenged by other views of the world, as we just wrote in the answer to the Mark’s commentary (3 above).
      We had problems getting readers and reactions in the beginning of our blogging and, well, the only remedy we know is visiting many other blogs and form a network of friends in the blogging community. The next step – much harder – is then to reach people beyond this bogging community.
      We wish you good luck and your blog is GREAT, to our knowledge it’s the only blog giving infos about Norse mythology. Just go on, please!
      All the best
      Ha det
      The Fab Four of Cley

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  60. Good thoughts. I decided long ago that I would only comment when I wanted to – not just to increase traffic to my blog. On one hand, it decreased traffic, but, on the other hand, it shows me the traffic that comes from people searching for what I write. So, that’s OK. It also gives me more time to blog rather than comment – although there is never enough time – even for that🙂

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    • Yes, you are absulotely right, however we do it, we have never ever enough time to do it as well as it would be ideal. But maybe this ‘just doing it’ is enough.
      Thanks for commenting and have a happy week
      wishing you
      The Fab Four of Cley

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  61. Very interesting. I made the deliberate decision to post less, in order to free some time. As a result, I no longer feel the need to look in the Reader on a regular basis, and some weeks I don’t look at all. I’m happy with that decision.

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    • This is exactly how we do it too. We deliberately post less in order to have time for life and us. And we’re also very happy with our decision.:-)
      Best wishes from the North,
      Dina

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    • @ Lignum Draco:
      I know. We use multiple photos in most posts too. A photographer told me it’s a waste of time and effort to place so many photos. The average WP reader don’t look at more the 1-2, at the most 3.
      What do you think? I enjoy your photo stories, short or long.
      Our blog is not solely about photography, it’s got a topic and Klausbernd adjusts his text according to my photos as I adjust the quantity of photos according to the length of his text. And at the end, we throw out as much as as we can before publishing.
      Best wishes,
      Dina

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    • People either look at the one photo in the reader and skip on or they open the post and look at all. That’s why I say how many photos are in each post for people to decide what they want to do. That doesn’t work for non-photography blogs though where the writing is more important.

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    • We, Siri, Selma and me, have a look into our reader once a week only. And then we only read those blogs about topics we are interested in. Once a week is okay for us – before we felt obliged to have a look at the reader once a day – what a stress that was!
      Now our problem is how to get known beyond the WP-community.
      Have a happy week
      The Fab Four of Cley

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    • Appropriate tags should hopefully bring you an appropriate audience. I seem to be getting a lot of referrals from social media sites I don’t use, so maybe that is a good way too.

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    • Thanks a lot!
      We didn’t do anything with social media yet. But now it’s action time for our dear Dina because she is the only one of us having a facebook account.
      Have a happy afternoon
      The Fab Four of Cley

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  62. I’m interested in lots of things, and it doesn’t take me long to read and comment. I have friends ask me if they should blog, and I ask them if they are interested in reading what others write. If they say no, I tell them that blogging might not be a good fit for them. It does take a lot of time. And you don’t get traffic if you aren’t interested in anything others say. I think of it as friendship. Friendship doesn’t work if one friend does all the talking and none of the listening.

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  63. Hallo Dina und Klausbernd.
    Wie man lesen kann, habt ihr da etwas angestoßen, was viele Blogger bewegt. Es macht meiner Meinung einen Unterschied warum, und mit welchen Zielen man einen Blog führt. Ich selber, habe jetzt nachlesen müssen wann ich meinen Blog begonnen habe, Mai 2011 und so habe ich schon zu Beginn auf meiner „Vorstellungsseite“ geschrieben, der Blog ist für mich eine Art Fototagebuch, wo ich Menschen einlade mit mir das zu sehen was ich öffentlich festhalte. Ich habe erst dann bemerkt, dass in viele Blogs sehr viel kommuniziert wird, was, wenn ich den Blog als Tagebuch empfinde „gar nicht notwendig“ finde. Like it, geht da noch beim Bekommen und beim Lesen anderer Seiten. Obwohl die Statistik schon eine Art Ansporn ist um sich mit Besucherströme in einem Wettbewerb drängen zu lassen. Aber wenn man dieser Versuchung widersteht, vorausgesetzt man will nicht seinen Blog an immer mehr Leser „verkaufen“, so macht man das wie ein Zeichner an einem netten Ort der eine Skizze macht und Leute schauen einem über die Schulter. Ich zeichne für mich und wenn es einem gefällt freut es mich, ich mache es trotzdem für mich. Ich gestehe, ich habe so an die 60 Blogs gespeichert und besuche einige wenige wann immer ich Lust dazu habe. Kommentare gibt es von mir fast keine. Auch sehr selten, wenn auf meiner Seite Kommentiert wird. Einen Blog zu schreiben, da und dort viel kommentieren ist ein ganz anderer Zugang zu einem Blog als meiner. Schlimm finde ich die Möglichkeit über den „Reader“ einzusteigen, bei vielen Blogs sein „Like it“ abzuhaken und die echte Seite mit echtem Text gar nicht zu öffnen. Man sieht es in der Statistik, du hast 10 Like it und keinen Seitenaufruf. Ich glaube jeder hat einen ganz anderen Zugang seinen Blog zu führen. Ich bewundere nicht nur eure sehr guten Beiträge, sondern auch eure „Ausdauer“ den Kommentaren Antworten zu geben. Danke an euch und Grüße an alle Blogger hier auf eurer Seite. Ernestus.

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    • Lieber Ernestus,
      habe ganz herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar🙂 Wir fühlen uns geehrt, dass du bei uns kommentierst.
      Siri und ich finden es auch gaaaaanz schlimm, über den Reader einzusteigen, um schnell ein LIKE abzuhaken oder mit Textbausteinen einen inhaltsleeren Kommentar zu schreiben. Wir sind sehr froh, dass, wie du hier siehst, bei uns die Besucher wirklich die Texte lesen und auch wirklich die Fotos betrachten – wir sind auch ein wenig stolz darauf🙂
      Wir sind keineswegs frei vom Ehrgeiz. Uns spornt die Statistik unsres Blogs auch an, mehr noch für den Besuch unserer Seite zu tun. Allerdings würden wir sehr gerne noch mehr Resonanz von außerhalb der WordPress-Gemeinde bekommen. Aber so richtig wissen wir nicht, wie wir das bewerkstelligen können. In den Interviews, die unser Masterchen regelmäßig für Zeitschriften, Radio und andere Medien gibt, führt er immer unseren Buchfeenblog hier an, aber das scheint nicht viel zu bringen. Uns scheint es fast so, dass die Bloggerszene noch etwas abgekoppelt von der Kommunikation in den anderen Bereichen ist.
      Uns geht’s darum, gute – d.h. lesenswerte, informationshaltige, unterhaltsame – Kurztexte zu Bildern zu schreiben oder gute Bilder zu unseren Texten zu finden. Wir üben, wie wir qualitativ hochstehend Bild und Text sinnvoll verbinden können. Zu unserer Verbesserung sind wir auf Rückmeldung angewiesen.
      Naja und dann haben wir noch die utopische Idee, irgendwie irgendwann ‘mal direkt oder indirekt ein Honorar für das Bloggen zu bekommen. Aber das steht noch in den Sternen, weit, weit weg – leider😦
      Wir senden dir liebe Grüße vom kleinen sonnigen Dorf am großen Meer
      The Fab Four of Cley

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    • Allmächtiger, Geld fürs Bloggen…verdient hätte ihr das! Wieso ist das eine Utopie, versteh ich nicht, 123 Feenzauberei!
      Also als erste Marketingstrategie: Feenzauber T-Shirts mit der Aufschrift “Saw you in a Dream” oder “Colourflow” oder einfach die niedlichen Feen beim Tanzen mit der Aufschrift : Visit our Blog

      ..Mist es klingelt, die Tanzwütigen, hab jetzt leider keine Zeit mehr…Go North with the Fab4, wäre auch cool….sorry….

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    • Na, PRIMA, liebe Pia,
      herzlichen Dank für deine Ideen, die Sirilein und Selmachen “gaaaaaanz doll toll” finden🙂🙂
      We will think about it!
      Feines Tanzen
      Alles Liebe
      The Fab Four of Cley

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    • Lieber Ernestus,
      ich kann dir versichern, wir sind heilfroh, dass wir eine kleine Arbeitsaufteilung haben. Wäre einer von uns allein, wir wären überfordert und hätten es womöglich schon aufgegeben.
      Wir sind in der glücklichen Lage zu viert zu bloggen.😉 Der eine bringt Input, der andere Output. Und um neue Ideen zu bekommen und zu entwickeln sind auch Blogfreie Zeiten notwendig.

      Du schreibst;
      “Schlimm finde ich die Möglichkeit über den „Reader“ einzusteigen, bei vielen Blogs sein „Like it“ abzuhaken und die echte Seite mit echtem Text gar nicht zu öffnen. Man sieht es in der Statistik, du hast 10 Like it und keinen Seitenaufruf.”
      Das gibt mir zu denken. Susanne Haun sagte dies ebenso. Ich hatte die WP Einstellung gewählt; den ganzen Artikel im Reader lesen können um den Leser es zu vereinfachen. Bis jetzt habe ich den Reader als ein praktisches Instrument, viele Blogs bequem zu lesen gesehen. Bei fast 6000 Followers haben wir auch viele abonniert, die Anzahl ist zu hoch für eine E-Mailbenachrichtigung für jeden Artikel der gepostet wird.
      Vor einige Tagen habe ich die Einstellung geändert, unsere Artikel erscheinen jetzt im Reader wie bei 90% der anderen Blogger, nur als Kurzresümee. Mal schauen ob sich in die Stats etwas ändert. Bis jetzt habe ich nicht den Eindrück.
      Herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar und deine anregenden Gedanken!🙂
      Sonnige Grüße aus Norwegen,
      Dina

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    • Wir haben toll getanzt, aber auch Pausen gemacht, denn wir vertanzen gerade wirklich großartige Themen. Loni ist jetzt ein Starscout am Planetarium in Mannheim: Pia, wann hast du am Montag Zeit es gibt´Vorträge über den Merkurtransit…von 13 bis 20 Uhr bin ich am Teleskop (love it!)
      Dann fragte sie noch: Glaubst du es gibt das Nichts? (bei solchen Fragen rolle ich immer so lustig die Augen zusammen, schiele nach innen, hey, wollen wir nicht einfach tanzen!?)
      Wir schauten noch zusammen das kleine Video über Gravitationswellen an, so interessant!
      Ja und es gab einige, die kurz vor Panik fragten: Was ist das, ein schwarzes Loch…
      Lonia freut sich schon auf ihr Praktikum bei den Heidelberger Astrophysikern und ich kann sie nur vorwarnen, die armen Professoren, sie wird ihnen Löcher in den Bauch fragen….
      So, heute wird ja gefeiert eigentlich, Tschüß!
      Ist heute Vatertag oder so etwas? Es ist ganz schön laut unten auf dem Platz, Männerlachen, ach ich sehe, sie versammeln sich für ihre Ausflüge….

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    • Ach ja, liebe Pia,
      die Deutschen haben heute irgend so einen Feiertag. Dann happy holiday!
      Es ist gibt übrigens tolle Bücher, auch für den interessierten Laien verständlich, über die Zahl Null
      Robert KAPLAN “The Nothing That Is”
      John D. BARROW “The Book of Nothing”
      Charles SEIFE “Zero”
      Für jeden, der an theoretischer Mathematik, bes. Zahlentheorie, interessiert ist, sind die richtig spannend zu lesen – und zum Glück kein esoterisches Blablabla.
      Ganz liebe Grüße aus dem sommerlichen Cley
      The Fab Four
      Naja von Dina aus Norwegen

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    • Vielen Dank, lieber Klausbernd, diese Bücher klingen interessant, werde ich mal Sarah fragen , sie spielt Geige, tanzt und studiert Mathe in KL…man könnte sie auch “The Brain” nennen. In letzter Zeit unterhalten wir uns oft über Zahlen, sie ist etwas verblüfft darüber, was Mathematiker so tun, um etwas zu berechnen, sie meinte, sie wenden Tricks an..(sie berechnet Dinge sehr gerne rational und korrekt…und hilft damit unseren Tänzen sehr!)
      Schade, von meinem gerade gebacken Rhabarberkuchen kann ich euch zur Belohnung leider nichts schicken, die nötige Software fehlt uns noch.
      Liebe Grüße nach Norwegen und Cley und Danke!

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    • Liebe Pia,
      wenn Sarah Mathe studiert, findet sie die Bücher über die Null bestimmt spannend. Ich habe da für sie noch ein tolles Buch, dass ich mit großer Freude las
      Simon SINGH “Fermats letzter Satz. Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels”
      Ich war ja auf so einem Zweig für mathematisch Hochbegabte (naja …) und interessiere mich immer noch für wissenschaftliche Mathematik. Für mich haben mathematische Aussagen haben eine Eleganz und Schönheit.
      Aus dem sommerlichen Cley die allerliebsten Grüße
      Klausbernd🙂

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    • Danke ja, “Fermats letzter Satz” habe ich (auch gelesen), aber es gibt doch auch den faszinierenden Film, wie er darauf gekommen ist, das Rätsel zu lösen….
      Dieser Film gab mir Durchhaltekraft, Geduld und Vertrauen und Durchhaltekraft, Geduld und Vertrauen und Durchhaltekraft……
      Happy Day to you!

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    • Die Geschichte, dass ich mich für Donuts interessierte, fing übrigens an, als ich als kleines Mädchen am Strand von Tunesien, diesen schwer bepackten Händler durch den heißen Sand laufen sah: Kumadääääsch, oder so ähnlich rief der immer….
      Warum es Menschen gibt, die so eine langweilig schwere Arbeit zu tun hatten, wollte ich als 11jährige nicht begreifen.
      Wir haben viele von diesen fettigen Kringeln gefuttert, dann hatte er schneller Feierabend, das machte damals nichts….

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    • Liebe Pia,
      herzlichen Dank für den Tipp🙂 Wir wussten gar nicht, dass die Suche nach Fermats Satz verfilmt worden ist. Das ist sicherlich spannend!
      Vom sonnigen Cley, wo ich heute emsig mit Siri und Selma Unkraut im Garten zupfte, gaaanz liebe Grüße
      Klausbernd
      Was ich übrigens nach wie vor rätselhaft finde: Wie ist eigentlich Fermat selber auf seinen Satz gekommen.
      Huch, jetzt sind wir vom Bloggen auf die Mathematik gekommen. Na besser, als vom Bloggen auf den Hund zu kommen😉

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    • Na, liebe Pia, um bei der Mathematik zu bleiben, aus der Topologie kennen wir ja die Tori, das sind Rotationskörper, die die Form eines idealen Donuts haben. Du siehst, alles hängt mit allem zusammen😉
      Tschüss, mach’s gut, viel Spaß mit deinen Tanzmäuschen
      The Fab Four aus Cley und Norwegen

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    • Guten Morgen, Sarahs Papa hat eine Firma gegründet, Kunststoffrohre aus Plastikgranulat, sie läuft nicht gut, sie bräuchten mehr Kunden….
      Ich schreibe das als Beispiel für etwas, was ja eigentlich gut gemeint ist, Recyceln….aber haben sie vielleicht nicht zu Ende gedacht…
      Selbstsabotage, gefangen in alten unbewussten Mustern, Vermeidung negativer Emotionen…all das scheint nicht so richtig zum Ergebnis zu führen….

      Naja, wir haben wohl Zeit für alles, nur nicht dazu uns geistig zu klären und uns zu erhellen. Die Männer waren gestern dann noch richtig laut und sangen unten auf dem Platz: Gospels, carry me home…ein Schiff wird kommen und so etwas sangen sie, ein richtiges Konzert gaben sie.
      Mir ist heute nach: Wheels in the Sky
      Bye, bye

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    • Guten Morgen, liebe Pia,
      auch in der Blogger-Szene ist ja wie früher auch bei den Esoterikern manches gut gemeint, aber schlecht durchdacht. Viele Leute scheinen denkfaul zu sein und ihr Denken lieber an die gängigen Medien outzusourcen.
      Naja, das war Masterchens Wort zum Freitag😉
      Liebe Grüße und ein feines Wochenende
      die Famosen Vier
      🙂🙂🙂🙂

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  64. Klausbernd/Dina, there is also a very bright side to blogging. The WordPress community consists of so many creative people and allows artists to connect with one another for inspiration and sharing of ideas or just celebrating together the beauty in life. Sometimes bloggers, such as myself, have other personal reasons for suspending their blogs, e.g. deaths in the family, a new job, lack of time due to other activities and interests, and so forth. Often times there are reasons other than narcissistic ones. Just another view for consideration.

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    • Oh yes, definitely. This is the reason why we are blogging and feel inspired to continue.🙂 Maybe we didn’t make it quite clear, but this was deliberately meant to highlight the dark side, solely.
      Stay a happy blogger!🙂
      Warm greetings from the North,
      Dina

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    • Dear Andelieya
      of course there is a bright side of blogging otherwise we wouldn’t be here. But we suppose you can only enjoy this bright side of blogging if you do not surpress looking at its dark side. If you surpress this dark side it will have the tendency getting darker and darker meaning you will stop blogging. To look at the dark side lets us enjoy the light side more and more.
      We think (following Freud and Jung) that every blogger has quite a strong narcissistic trait because he or she wants to present him- or helself or their products to the public. For a creative person in our society it is necessary to be narcisstic to a certain degree otherwise he or she will not be noticed. And so it’s with every blogger as well.
      We wish you happy blogging furthermore and thanks for commenting
      Klausbernd, Siri & Selma

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    • P.S.:
      Intersting is what Mihaly Csikszentmihalyi writes in “Creativity”: Creativity is based on joy to present one’s own product. That the producer loves his/her own product is the basis for the public to see this product as creative. (C. agrees with all the other creativity researchers that creativity is what is received as such.)
      But in a way that’s another but interesting topic …

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  65. You certainly got reactions to this topic, dear Dina!! Mine is that my motivation to blog has evolved over the years. When I started blogging almost 4 years ago, I wanted to hone my writing skills in English (being bi-lingual Swedish-Finnish, it’s my third language) and that lasted for about a year. Then suddenly I got interested in photography after learning a lot from great photographers who blog, and started working on improving my skills as a photographer. For the two first years I had the usual blogging sickness, checked my followers and likes etc. like a hawk. But then I realized two things. The first one was that I really love blogging when I have time, it improves my creative side and gives an outlet for it, and I never stress about blogging. Secondly, I noticed there was a community of on-line friends with whom I like to exchange thoughts, and have met a few in real life too, and stay in email contact frequently. Now, my motivation has evolved again in the last year or so: I like to blog about nature hoping that readers will also learn something. And I don’t know exactly how many followers I have, I no longer need to know🙂

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    • Good morning, dear Tiny,
      we started blogging for improving writing short texts in English as well, as we are no native speakers neither. Later we became very much interested to combine pictures and text. We are still experimenting how to combine those two in the best possible way. And our blogging frequency went down too, as it seems to do when you blog for some years already.
      We are not really able to be 100% relaxed and don’t mind how many LIKEs and comments we are getting. Well, maybe we will reach that state as well one day. But really want this?
      Thanks for commenting and have a sunny day
      The Fab Four of Cley

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  66. Such a timely post for me. I was reaching a point where I was trying to decide whether I was going to continue blogging or not. Time of course was the problem. I work a full time job and then do my photography on the side. My whole purpose in starting the blog was to showcase my photography. And so I made a conscious decision a couple of weeks ago that I would just post a photo a day with a catchy title and little if no narrative. It was my compromise of continuing blogging and getting my photos out there.

    And as you said trying to get around to visit everyone’s blogs as you know also takes time. So we have to decide where we are going to concentrate our efforts. I didn’t want to give up entirely!🙂

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    • Dear Elizabeth,
      to post one photo a day that’s quite a frequency! We post mostly once a week, sometimes only once every fortnight and that is enough for us. We couldn’t and wouldn’t do more.
      You write that you love the sea and couldn’t imagine not living near the sea. It’s with us exactly the same. And the sea inspires Dina very much taking photos. She travels frequently between our coast and the Norwegian coast.
      All the best and happy blogging
      The Fab Four of Cley

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  67. Hallo, ihr lieben Leser,
    es ist ja nicht so, dass wir nichts von euren Kommentaren lernen, keineswegs! Deswegen werden wir diese Woche nichts Neues veröffentlichen, sondern es uns in Haus und Garten gemütlich machen, und Masterchen wird in Ruhe weiter an seinem neuen Roman schreiben. In etwa einer Woche werdet ihr dann wieder einen neuen Blogbeitrag von uns lesen.
    Aber wir werden gerne eure Kommentare lesen und beantworten🙂🙂

    Hi, dear readers
    we learned from all your clever commentaries to have a break. We will not publish another blog before the end of next week, but we will relax in our house and garden – it’s such a great weather, isn’t it? – and our beloved Master will go on writing his new novel and we’ll have some outings as well🙂 In about a weeks time you can read our new blog here.
    But we will happily read and answer your commentaries🙂🙂

    All the best, a sunny and easy week
    The Fab Four of Cley

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    • Wie lustig – gerade dachte ich, warum nicht alle Kommentare löschen und die ganzen alten Blogbeiträge nochmals nacheinander posten….neue Runde mit alten, noch lange nicht verstanden Themen…..
      Frohes Schreiben und Danke für eure wundervolle Arbeit! Liebe Grüße!

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    • Hi, liebe Pia,
      gerade lege ich eine Pause beim Rasenmähen ein und lese deinen witzigen Vorschlag. Du glaubst es kaum, aber demnächst werden wir wirklich einen uralten Artikel noch einmal bloggen. Wir bekamen die Idee durch einen Kommentar hier vor etwa einer Woche. Also lass dich überraschen.
      Und jetzt wird weiter der Rasen gemäht und geschwitzt wie in der Sauna.
      Ein wunderfeines Wochenende wünschen dir die
      Famosen Vier
      🙂🙂🙂🙂

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  68. Hallo, Ihr Lieben xxx
    das hab ich noch nie gesehen: Fast 300 Kommentare und mehr Kommentare als Like-its, GRATULATION! Da habt Ihr das richtige Thema richtig angepackt. Well done!
    Was Kb Masterchen da schreibt, dem kann ich voll zustimmen!
    Liebe Grüße aus Berlin
    die Gartenfee, juchee

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    • Liebe Berliner Gartenfee
      herzliche Grüße aus dem hochsommerlichen Cley – schwitzschwitzschwitz – von uns vier.
      Ja, wir sind auch sooooo froh, dass wir so viele Komentare haben, die nicht nur unseren Beitrag gelesen haben, sondern sich auch die Zeit nahmen, ihn klug und ausführlich zu kommentieren. So macht das Bloggen richtig Spaß und da können wir uns gar nicht mehr über “The Dark Side of Blogging” aufregen.
      Ein wunderbares Wochenende wünschen wir dir und Georg
      die Famosen Vier

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  69. Dear Fab Four,
    I’m at loss for words; you have more than 300 comments already on this topic!! So what I can say. I took a long time to read all of them and scroll down to teh end of the page. And here I’m, happy to see that you are still dedicated bloggers presenting something to please the eye and mind. I’m looking forward to your post.🙂
    Ha en god helg,
    Hjerter❤

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    • 💗Dear Hjerter
      Yes, we are speechless indeed, 300 comments and more …
      We are happy that we found the right topic and were able to present it in the right way. It is a topic we are very much interested in. And we suppose that important to be really interested in the topic you write about and you try to find pictures for.
      With lots of love 💞💖 from 🌞 sunny Cley
      The 👭💃🚶Fab Four

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    • Yes, you are right, blog about what’s next to your heart.❤ Obviously you find a lot of it in your surroundings, and what a bliss that is!
      Ha en fin søndag,
      KLEM, Hjerter

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    • Dear Hjerter,
      especially our beloved Dina and Selma like outings and there we find our motivs for pictures. And we all like to talk whole evenings long (as we haven’t got a TV) and so we find topics just chatting away.
      It’s such great weather🙂 Now we are off to the beach.
      With lots of love xxx to Sweden and have a GREAT week to come
      The Fab Four of Cley

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  70. Well, you’ve hit a popular notion with the amount of comments you’ve gotten! I do think that blogging can cause quite the stress, what with finding a topic, preparing a post, especially if you blog daily or even several times per day! I for the life of me cannot figure out how people manage, and I don’t aspire to it.

    I’ve been (photo-) blogging on my current blog since 2012 and I passed 100 followers just earlier this year (you guys have been following me nearly from the start, thanks for that!). For me, having a low amount of followers, is entirely fine. I am of course thankful for all them, but my blog is primarily for those back home in the Netherlands. They don’t blog and they don’t visit regularly, but they like to take a peek every once in a while to see what I or we have been up to. Same with my Instagram. Actual writing I prefer to do on paper with fountain pen, the old school way.. There’s usually little of it on my blog.
    As for myself, I still like to blog albeit with a loose but fairly organised schedule. Now that I have gotten my camera back from repair, it’s time to work on photography again. I’ve exhausted the back log while it was away, but I won’t stress with creating a new back log and pumping posts out just because. Quality over quantity! No stress please! Enough of that in daily life already.

    You did hit the nail on the head about having to PR by following back and commenting here and there and everywhere. I decided long ago that I wasn’t going to do it, I follow who I want to follow and I comment/like when I want to comment/like. Obviously this leads to not having a lot of views (aside from when I occasionally participate in Weekly Photo Challenge), but as I said, it’s fine. For me, blogging comes down to quiet enjoyment for me, and if others want to tag along, they’re more than welcome. I would probably still do it with 0 followers and 0 likes..

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    • Dear Nicola,
      thank you very much for your comment🙂
      For us it’s easier visiting other blogs because we are four, well actually Siri does most action together with her dear Master and Selma does it together with her beloved Dina. We are interested in what others are blogging to see the Zeitgeist and for getting inspired. It’s not only done for PR.
      In our division of labour our dear Master is writing together with Siri because he is an author and they answering the commentaries as well. Our dear Dina does the photography together with Selma and they are visiting other blogs like your interesting blog. We all four together are finding a topic. We love to work together, it’s a lot of fun for us and part of our love for each other. Doing something together for other people makes us happy🙂
      We don’t visit blogs blogging daily because that can only be blogging for the sake of blogging.
      We wish you very happy week to come
      Love
      The Fab Four of Cley

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  71. I guess there will always be a dark side but for me, and for you all I’m sure or you wouldn’t still be here, it allows us to connect with a vast community of supportive, creative people. I started blogging quite by accident. I needed a picture for a website I was building. I found exactly what I needed and set about tracking down the photographer to ask permission to use the photo. The photo happened to be on the blog of an Australian lady called Marina who was only too happy for me to borrow the photo. We got talking, I’d just taken up photography and she suggested a blog, somewhere to show my pictures and the rest is history as they say. I was given so much support and encouragement and I firmly put my success now as a photographer down to my blog. Amazing really. Have a great week ahead! See you all soon..🙂

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    • Dear Chillbrook,
      it was our dear Dina who the idea that we should have a blog.
      It all began that our beloved Master was writing a email-letter once a month to all this readers who contacted him and all the people who came to his lectures and book signings who left their adresses. He did it for many years until Dina got the idea that a blog would serve the purpose much better and that we could start a blog together. Actually the blog should be PR for his books and lectures. We started a bit in the way this regular letters were written but soon we found out that blogging is different. By that time our dear Master retired and he stopped travelling around for his lectures in Europe. So he didn’t need the PR any longer and in a way that was the beginning of our blog, how you know it. Well, for a time we ran two blogs, but soon we found out that’s too much work for us and so we decided concentrating on one blog only – otherwise the darkness would have taken over.
      For Dina this blog is a means showing her photography, but she better writes herself her experience with our Bookfayrie-Blog.
      Very important for us is doing something together, present it and getting reactions.
      Wishing you a great week ahead as well
      The Fab Four of Cley

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    • The history of your amazing blog speaks for itself, Adrian. The blog has inspired me immensely and it still does. Fellow bloggers have encouraged me to purchase the right equipment, for which I’m grateful – and a bit sad, because all those wonderful photographers are not blogging anymore. In the end, they didn’t find it worthwhile.
      Without the blog I would not be able to present my photos and I’d miss the motivation to learn more and improve my skills. I’ve just begun a 1:1 workshop with North Norfolk’s best photographer, all due to the blog.🙂
      Warm greetings from summerly hot Norway,
      see you soon.🙂

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  72. Very thought-provoking Dina, as evidenced by the number of comments you received. It beomces very challenging to continue to blog as the audience grows and the communication grows along with it but after all isnt’ that why we started blogging in the first place? continued success with your beautiful work!

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    • Dear Tina, good morning,
      Thank you very much for your kind words.
      After such a success with so many commentaries we are happily going on blogging but we will take it easy.
      Wishing you a happy week
      The Fab Four of Cley

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  73. I’ll risk a guess: I think a lot of bloggers started blogging without really being aware of what they were doing. What was their message, to which audience, in general and specific? And maybe; because they generally had nothing to volunter, they stopped and left the blogging scene. Keep up the wonderful work, Fab Four!
    John

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    • Good morning, dear John,
      well, at least we started blogging like you describe it, we were sooo naive. But we didn’t stop, we learned instead.
      We will go on, we promise
      All the best
      The Fab Four of Cley

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  74. I have been off the ‘”grid” for a couple of weeks visiting family in St. Albert Alberta, which as you are probably aware is close to Fort McMurray and the horrific fire that continues to burn. I love blogging simply because I enjoy the learning process and the dialogue. Our world is experiencing extraordinary technological advances that allow us to communicate in real time. The definition of communication, however, has changed dramatically over the last few decades. We absorb information in the form of sound bites, and use stereotypes as a means to categorize the myriad of information that comes to us. We define our personal value and creativity by the number of “likes” “retweets” and “comments’ we receive, rather than by our internal reflections. I blog to add to the conversation of humanity, to celebrate a life that has been given to me. As Sidonie Gabrielle Collette one wrote; “What a wonderful life I’ve had! I only wish I’d realize it sooner.” Big hugs and lots of love going to my dear friends, the Fab Four of Cley.

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    • Good morning, dear Clanmother,
      we saw the horrible pictures of the fires around Fort McMurray in the TV. We very much hope that your family in St. Albert is fine!
      It’s a very interesting question of yours “what is communication in 21st century?” Actually it is not that long ago that direct communication without face-to-face contact was possible. For a long time by far the most communication meant meeting people. This has drastically changed. And with the permanent and easy accesibility the content of the communication changed. The amount of redundant communication rose and communcation for the sake of communication became normal.
      You write: “I blog to add to the conversation of humanity”. We do as well and that’s the basis of our close connection, isn’t it. We want to express something that’s important for us as well as for others in our blog, for us the meaning and content of our blogging is what counts. Or we could say, we want to be understood. Therefore we like getting comments – like yours – to make us think.
      Our dear friend🙂 thank you very much for commenting. We send you big hugs and love to the other side of our world
      The Fab Four of Cley
      What could communication be in the 21st century? Wouldn’t that be a topic for a blog of yours?

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    • I do love our conversations – always refreshing and full of promise. It is interesting that you mention face-to-face. My mother was reminiscing about her childhood on the prairies – about 70 years ago. Families that lived a mere 100 miles away wouldn’t see each other for years at a time. When they did visit, the leave-taking was emotional. Whole families would walk together a few miles on gravel roads as part of the leave-taking. Thank you, Fab Four of Cley for adding depth and breath to my blogging experience. Hugs coming across the way.

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    • Dear Rebecca Clanmother,
      we very much like to read when you write about the times gone in the prairies. Well, it’s 70 years only, not that long, but it was such a different world!
      The change of communication is enormous and for people like your grandmother blogging would have seemed like magic. On the other hand it’s just this changes in communication which were responsible for the end of magic in our world. We remember reading a story C.G. Jung told about his meeting an African magician who stopped working his magic. Jung asked why was that. He answered because the white man can do it much better with his telefones and other technical means.
      From sunny Cley big HUGS and lots of love xxxx
      The Fab Four

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  75. Wisst ihr vielleicht ist ja grundsätzlich das Hören unsere Rettung, wie die Wörter klingen….hört mal z.B Ei, englisch eye, und Egg deutsch Eck, das klingt halt eben alles ähnlich, das kann man schon verwechseln, findet Pia, die viel Bügelwäsche bügele und dabei lustige Videos schaut und hört….
    Heute git es Rührei, frisch gepressten Zitronensaft, danach Pudding mit Klumpen…
    Liebe Grüße von Pia
    Tanzt, tanzt sonst sind wir verloren, verlorene Eier sozusagen!

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    • Liebe Pia,
      gerade eben beim Frühstück hörten wir eine interessante Sendung eines Mathematikprofessors, der darlegte, dass genauso wichtig wie das Ergenis dessen Darstellung ist oder anders ausgedrückt, für alles die angemessene Sprache zu finden. Als Beispiel führte er Crick an, dessen Frau Künstlerin war und die dieses Diagramm der Doppelhelix entworfen hat, das das Verständnis vielen öffnete. In Kepplers Zeit war’s z.B. die Musik, mit der er die Planetenbewegungen vermittelt bekam. Um die Symmetrie eines zehndimensionalen Kubus zu beschreiben, bedarfs unserer gewohnten Sprache oder einer mathematischen Formelsprache. Es ist also immer wichtig, die bestmögliche Sprache zu finden, um etwas verständlich zu machen – in den Naturwissenschaften genauso wie bei diesem Blog hier.
      Mit lieben Grüße vom Meer
      The Fab Four of Cley

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    • Na Danke, da habe ich ja noch einiges zu studieren….und die Rechtschreibfehler zu verbessern, allerdings: Wo ist wieder diese Brille?
      Am Ende der 13. CD von Berendts Sammel Box zu Nada Brahma kann man alle 11 Planetentöne gleichzeitig hören, na das ist ja ein ganz schöner Brei.
      Und was gab´s bei dir zum Frühstück? …

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    • Liebe Pia,
      bei uns gab’s selbstgebackene Quarkbrötchen mit Schnittlauch aus dem Garten und dazu leckeren Milchkaffee.
      Übrigens haben wir auch Nada Brahma als DVD.
      Mach’s gut
      Tschüss
      The Fab Four of Cley

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    • Lecker! Als mir klar wurde, dass ich im Kampf um die Aufmerksamkeit der Tanzschule einfach nicht mit dem Fernsehen konkurrieren kann, alles so schön bunt hier, fing ich an, ihnen dabei zu helfen, ihre Aufnahmefähigkeit etwas zu verbessern, diese Freiheit habe ich zum Glück wenigstens als unabhängige Gelegenheitskünstlerin…
      Aha als DVD interessant…ich muss nämlich auch GEZ für den Ballettsaal bezahlen….
      Habe übrigens mit meinem Handy den Merkur an der Sonne vorbei ziehend erwischt, da war echt etwas los am Himmel über dem Schillerplatz!
      So und nun will ich euch nicht weiter vom Roman schreiben abhalten…..Rührei ist angerichtet.

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  76. Ordinarily I do not share personal details but this may be an exception. Blogging was and is a personal past time which provides a format for which I may share and grow with experiences, knowledge and photography. It has become a place where I have learned a great about myself, others, and the world. As long as there is interest in what I produce and I am able to do so I will continue with the exciting adventure. ETH is over 10 years old. I have used a computer since they became available to the public in the early ’90s. I am a mature adult male located in Florida.

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    • Dear Eddie,
      thank you for sharing some personal details – well, it’s not too personal, isn’t it?!
      We agree that “sharing” is the keyword of blogging and sharing means learning and developing. But sometimes we ask ourselves if learning is the summum bonnum (the hightest aim in life)? Of course we love our experience with blogging, with working in a group, but it’s important for us to do it just for fun sometimes, without any “higher” reasons – but not always.
      All the best
      wishing you
      The Fab Four of Cley

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    • Dear Eddie
      thanks a lot🙂 We really feel honoured!
      We can say the same about your blog. It’s still exciting and worthwhile visiting you.
      With lots of love from the other side of the big waters
      The Fab Four of Cley

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  77. A most timely topic indeed and one which seems to be developing quite a little rumble of its own in the blogosphere. Is this cyclical perhaps, depending on the length of time one has been blogging, the enthusiasm of the new to get started in comparison to the wearier long hauler? I never thought I would last as long here as it turns out – my follow through rate hasn’t always been the best😦 . . . . but, for better or worse I have stuck this one out, through the days of wanting to delete the first two/three/four years, start all over again, never blog again, give it a break, who cares anyway, I couldn’t comment/post to save my life. I can go a long time without checking in . . . . .

    However, I have never forgotten all the wonderful friends here and for that I shall always be grateful. We all of us have our days and always great dropping in here. You do great dark days btw!

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    • Dear Patti,
      we know this feeling of wanting to give up, to start anew, don’t care about likes and comments and looking for strategies to get more visitors etc. That’s seems to signify the way of the blogger. We actually don’t really know why we go on blogging. Surely there is narcissism involved, interest in discussing certain subject, cognitive interest and last not least – in our case – doing something productive together.
      But the dark side is only one side of blogging. We love blogging too and found wonderful friends here and we have fun expressing ourselves – and we will go on and on …
      Thanks for commenting and have a sunny day
      The Fab Four of Cley

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  78. Interesting – that is an understatement – this article and all its comments. It took me some time to read it through, but now I am here. Well, I started blogging because I love to write. I used to write poetry, but …of course in Swedish. I never found my way in the Swedish blogosphere…and through a friend I found the global WordPress community. But then I had to write in English – and thus leave my poetic thinking/writing…or?
    My blog developed into something I do not recognize myself in, really. I started doing challenges because I found it interesting to meet the challenge with quality. I found it easy to respond in an interesting angle. Then I got lost in reading and commenting – and it became tiring and time consuming. My job as a teacher meant much home work…and I had to rush through the blogosphere with no real joy in it. As a solution, I started two separate blogs: one for photos and one for hiking and walks. Gradually I found photography a very relaxing and rewarding pastime. But I also had to write. ..
    So, after five years, I have lost a piece of my first joy…and I have been thinking of giving it all up. I have almost left the Reader, and instead I try to visit those who visit me. Not every day, but as often as I can. I have met several of my blogging friends in real life, and that I am very grateful for. A fantastic feeling. A great gift.
    I too have noticed the short and unengaged comments from those who try to rush through the Reader…Indeed, I think it is better to stay with a Like than saying something too unsubstantial. I am sure I have done that too, but as you say, the older you get, the less you mind certain things.
    I am so grateful for all my readers’ patience with me. I hope they do know how much I appreciate them, but now I am standing at a crossroads – give up or continue. I guess I will not give up…yet. I guess I will keep one blog. Where else should all my photos go? And as long as I find wonderfully interesting and inspiring blogs out there, I think blogging is worth it. Your blog is one of the greatest inspirers. Klaus Bernd and Dina – I admire you immensely. And of course the Book Fayeries! But, my mother tongue is Swedish, so in order to say what I really want to say, discuss what I really want to discuss – I would have to stay here, in Sweden, in Swedish.
    I wish you all a great weekend,
    warm thoughts from Ann-Christine

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  79. Great post. I think you “hit the nail on the head”; we all want to be heard (and loved) and blogging gives us a voice – even though it’s like whispering into a hurricane. I started several blogs over the last decade and dropped them as time went by. They’re still there, like skeletons of past dreams, since the internet never forgets. These days I just blog whatever I feel like. I started out as yet another photo blogger but now just babble on as I see fit. I no longer worry about followers and comments (although I am interested in them, obviously) and I tend to use them as threads to pull to see what others are doing. Hence i am here, writing this 🙂
    By the way I love the photographic interludes too.

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    • Dear Richard,
      thanks for commeting🙂
      We have a similar history of blogging although we still blog at least once a fortnight. But we have always something to say, to think about, to share. Once a fortnight that’s okay for us now. In the beginning we were much too excited about followers, likes and comments. We were quite ambitious but we have
      learned to blog much more relaxed and it was actually this that brought us much more likes, comments and followers than before. But the blogging-therapy is not finished yet because we are still watching our followers, likes and comments and, as with this post, we are proud if we get a lot of communication going on our blog.
      Wishing you a great weekend
      The Fab Four of Cley

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  80. I couldn’t resist a post with a title like this one. I’ve been blogging for just over a year so I well understand the issue. I must admit, I feel a bit odd, though, reaching out and commenting on a post about the grim necessity of reaching out and commenting on posts. I feel like Santa Claus lecturing about the terrible commercialization of Christmas. 🙂

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    • Dear Bun,
      we like your phrase “Santa Claus lecturing about the terrible commercialisation of Christmas”🙂 And our Master’s name is Klaus😉
      Thanks a lot.
      All the best
      The Fab Four of Cley

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    • I’m glad you liked the phrase.🙂 I hadn’t thought of the coincidence in the name until you pointed it out, but of course it’s true! I guess your master has to avoid small children around Christmastime in case they expect him to suddenly produce sackfuls of gifts. 🙂

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    • Actually our dear Master doesn’t mind so much. He likes children – as quite a lot of childless people do – and has always some sweets in his pockets for them🙂
      Have a happy weekend
      The Fab Four of Cley

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  81. Pingback: gute Frage | BUCHALOVS BLOG ••••••••

  82. Nicht ganz einfach, hier einen Kommentar zu hinterlassen… nicht banal und geschönt soll er sein, die Kommentarliste ist so lang, dass man kaum etwas Neues zustande zu bekommen hofft, und bis man erstmal an der Replyecke angekommen ist…Was ich aber sagen wollte (auch ohne all die Vorkommentatoren vorher gelesen zu haben): ein gutes Statement, dieser Artikel, und: der blog ist ja auch eine Möglichkeit, all seine Lieben zu erreichen mit einer konzentrierten Mail, wenn man an einer hinteren Ecke der Welt im Busch sitzt, das Internet selten geht und man trotzdem möglichst vielen gerne schriebe, wie es gerade aussieht, dafür sehr praktisch, das Ganze!

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    • Liebe Sabine,
      da hast du wohl recht, wenn man am Ende der Welt wohnt und Kontakt mit seinem Lieben halten will, dann ist Bloggen ideal. Obwohl wir schreiben das hier so locker, im Grunde hatten wir am Ende der Welt z.B. in Grönland, Spitzbergen, Westmännerinseln z.B. oft besseren Netzzugang als hier in Cley next the Sea.Im Busch mag das anders sein…
      Vielen Dank, dass du dennoch einen Kommentar schriebst.
      Eine rundum schöne kommende Woche
      The Fab Four of Cley

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  83. I moved to blogging from the photography forum world. Forums can be vicious as male photographers can be very critical. I suppose it has something to do with testosterone and one upmanship. Arguments would ensue with foul language quickly following. I dropped out of 20 such forums and created my first blog. What a difference! Nobody is critical in the blogging world. Nobody cares if your horizon lines are 2 degrees off level. The most demanding thing about blogging is the need to constantly post. Being a photographer that demands that I get out constantly to gather fresh material. I’ve been at it for 4 years now and have around 4800 worldwide followers.

    I don’t blog to accumulate likes or followers. I don’t accept awards or enter contests of any kind. I’m a contributing photographer to National Geographic Magazine with my own website. The demands on adding my very best work there is equally time consuming. I must admit there have been times when my creative juices were waning but with Summer around the corner and a new life in New England supplying plenty of photographic material I’m content and therefore continuing to blog. – Bob

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    • Dear Bob,
      well, that’s the problem, as you write: blogging is constantly posting. And not only this, it is visiting other bloggers as well, which is very time consuming. We have 6000 followers and visiting all of them regularly isn’t possible or blogging becomes a fulltime job.
      Thanks for commentig and cheers
      The Fab Four of Cley

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  84. It’s not surprising this post got so many comments. I’m sure you’ve noticed that a title that is negative or troubling in some way gets more notice than one that is affirmative or sunny. Perhaps I ought to title my posts more “tragically” in order to get more viewers. I keep blogging because I like doing it, but also ’cause I have few but loyal folks who take a look. That makes me happy, that they are consistent and loyal. Also when I needed help (when my camera went over a waterfall & I ran my one and only crowd-funding campaign to get a new camera), many helped me with generous donations. Friends and family I know personally did not. And very few of my Facebook followers did either. So I suppose I blog also because I feel a responsibility to my friends here, however few they are.

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    • Actually that’s not our experience. Our posts with more than 500 likes have all a positive title. Our experience is as more idyllic the pictures are and as more romantic the text is as more comments and likes. Posts about blogging are always quite frequented as well but usually not top.
      On the other hand as an author I know how important a title is. My publishers all had special editors for the title only.
      Wishing you a sunny easy weekend
      Klausbernd and The Fab Four of Cley

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  85. I love this topic and post of yours, it is very revealing in terms of who and what lies behind the blogosphere🙂 How we need to be viewed/read/felt/touched…it is the need for all artists. The intended audience may be very different, but we need our work to be judged.

    There was one sentence/thought of yours that hit a mark for me recently, and that is: “…constraint of permanent visiting others disturbs one’s creative flow.” This is very true for me, especially over the past half year. I spend most of my time in China this year where WordPress is blocked, so when I get back to a place that has no firewall (Hong Kong primarily) I have this chance to let my creative work flow… It is quite liberating and fun, putting together a blog post and then viewing others. Again, part of the reason is what you say above with the wish for an artist’s work to be viewed and read. A great give and take.

    However, when time is pressed between work, life, stress and art…the bottleneck can seem to be very stifling. But in the end, it is always the great feeling of creating something new (be it within my blog, work or elsewhere) or discovering something new (be it within my blog, work or elsewhere), and WP seems to be this great avenue of always providing great thought or inspiration. When I first started my blog, the aim was to generate lots of traffic…but I think I now understand the impossibility of generating traffic. Instead, it goes back to something I’ve always believed: quality over quantity.
    Wishing you all a great remaining spring of health and happiness🙂

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    • Good morning, dear Dalo,
      thanks for your interesting commentary. We were quite ignorant and didn’t know that WP is blocked in China.
      We agree, without judgement of our (creative) products we usually go astray. Feedback is triggering quality we suppose. And, of course, quality over quantity. You wouldn’t believe it but there is more freedom of producing quality in the net than in the print business nowadays. Our Master’s editors always erased quite some passages from his book manuscripts because “it is too intellectual”. But if we published those on his website or blog they were quite successful. We want to say with our blogs we have a perfect means for expressing our creativity, for trying out our ideas and get feedback. And that’s why we are blogging. We believe and experience that a lot of bloggers can judge quality.
      Health and happiness to you as well.
      With lots of love
      The Fab Four of Cley

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    • It is very interesting to get your perspective at the idea of producing quality on the internet versus print business ~ but then with your explanation it becomes quite logical. Editors (and other pieces of business) rarely have “quality” in mind, but rather a specific audience to target. To hit a target audience, there is often a recipe to follow – which may end up taking a great piece of work and making it more generic. A watered-down version of an original.

      I hope the process with your Master’s editor is not so harsh, and quality can be kept versus trying to force a piece of work into a predetermined recipe🙂 But editors will be editors… As for the lack of Western social media sites in China, at times very nice to have China dictate what social media tools I can use, as it gives me a break the many (WP, FB and others), but mostly it is just frustrating:-/ Wish you all health and happiness as well ~ Cheers to the great final weeks of spring!

      Liked by 1 person

    • Good mornig, dear Dalo,
      fortunately I am privatising now meaning no more struggle with editors. But of course editors have to transform a manuscript into a selling book – if they don’t they are fired. And it’s in the interest of the authors as well that their books are selling. With 6000 followers our blog serves a small community in comparison to books. It was exspected that every book I wrote made more than 250.000 sold copies at least in the first year. These are much higher numbers and with this higher quantity the quality changes as well.
      With blogging I can choose my audience wihout any stress and therefore it’s quite inspiring and most of the time fun as well.
      By the way one of my books is for sale on the Chines market as well. Oh dear, I can’t read the titel because it’s printed in Chinese only, but the publisher is printed in our letters. It’s LINYU and the ISBN 957-452-280-6 (it’s about dreams and their symbolism).
      Wishing you a very happy week, health and good luck
      Klausbernd
      Love from the rest of the Fab Four of Cley

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    • How very true ~ good businessmen understand the needs of sales and hence flexibility is key. Very well done Klausbernd. As for one of your book being on the China market, very, very cool! I’m going to have to find it… 祝你们健康,高兴!

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  86. Lots of important points raised. Some are scary as well. I don’t want to become a boring, yes-saying, audience pleasing blogger!!! But yes, it IS like homework sometimes! :p I comment only when I have an immediate thought that was born from what I’ve just read, but I always reply to comments on my blog, even if just with a Thank you. I see it as courtesy. It’s also true that blogging without a single reader or viewer doesn’t seem to make sense and that it’s hard to do it without thinking of who will eventually like it, but it’s also true that you just never know these things, where a post of yours will land, for example. So better not bother and do our thing. Because it feels good on the inside.

    Liked by 1 person

    • Well, up to a certain we are all audience pleasing bloggers – at least those bloggers who are read by many and have a certain influence. We think that’s fine, but we agree that means to do your homework. Sometimes we don’t mind and sometimes we do. But in the end we love blogging for changing reasons. Now just for fun! 🙂
      Thanks for commenting.
      Wishing you a happy day
      The Fab Four of Cley

      Liked by 1 person

  87. I agree with the thoughts….to a point. I blog to express myself. If no one reads it, or few do, that is of little consequence. It is something that I still need to do. I will admit to having gotten better with tags, to allow others to find me, but many is the day where I sit down to write and have little to no time to read others bogs. You’re right, it is “do-ut-des ” and I fail at this part of it many times. Yet, I continue to blog.

    I wonder if the problem with reading blogs is that they are electronic? https://toffeefee.wordpress.com/2016/06/03/reading-fast-and-slow/ 😉

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    • Dear Jeff
      thanks for your comment.
      We like blogging because we need to express ourselves but we like to be read as well.
      Now we are much more relaxed than in beginning of blogging. We don’t care so much more about LIKEs but we like communication on our blog and love commentaries – although it’s quite a job to answer them all in a way that make sense.
      Wishing you a great week
      The Fab Four of Cley

      Like

  88. Dear Klausbernd:
    You always find an interesting topic to touch: why made a blog? I read different reasons in the comments.

    I started reading blogs and that enriched the gaze of what there is in the world. Bloggers show everything as it is, I learned a lot reading blogs. There are blogs on the most varied topics. But the common element is the need or the pleasure of communicating.

    I write a post when I really have a desire to do so. Ever did two post in one day, in others sometimes went months without putting a single word in my blog. I started doing the blog for my friends, my family and for me. With the passing of time, other authors began to read this. The themes of my blog are casual, everyday life or something extraordinary that ever happens in the life of a common man.

    In terms of my action as a reader: I put “like” on the blogs that I read to say: I read it, a way to thank that the writer did the job for me and other readers. I make comments on the topics that most interest me.

    I have to say that my language is Spanish and read blogs in other languages need to use translators online. Sometimes they are not too accurate😦

    Finally say that through blogs I met the distance to fun and interesting people. The issues occur with fluidity and variety. Some blogs that I follow for some years find asleep, no new post since a long time ago. These cases I guess: what will have happened? The author abandoned the blog? Perhaps change your attractions? Still live the author?, that makes me sad. Somehow, them feel friends although you never see them face to face.

    Greeting

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    • Dear Walter,
      thank you very much for your detailed reply🙂
      We made quite some friends through blogging as well and meanwhile we met some bloggers personally too.
      We absolutely agree it’s the fun of communication that let us go on blogging.
      We know from some bloggers that they gave up blogging because it’s too much work for nothing – as they feel.
      We feel honoured and are happy that you took time to comment here.
      Wishing you all the best
      The Fab Four of Cley

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